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Moria: Haben Flüchtlinge das Flüchtlingslager angezündet?

Auf der griechischen Insel Lesbos ist bei Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen ein Feuer ausgebrochen. Zwischen 3000 und 4000“ Flüchtlinge hätten das Lager von Moria verlassen, sagte ein hierzu Polizeivertreter. Die Flüchtlinge bemängeln hierbei nach Aussagen von Anwohnern der Insel Lesbos - seit Monaten, dass sie keine Autos, keine Wohnungen und Häuser kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen und sie nicht nach Deutschland weiterreisen können, wohin sie sich von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingeladen fühlen!

Weil eine Reihe von osteuropäischen Ländern und Balkanstaaten aber mittlerweile die Grenzen geschlossen haben, ist ein Weiterkommen nahezu unmöglich. Die Flüchtlinge erwarten dass sie Autos und Wohnungen/Häuser - auf Kosten der deutschen Steuerzahler erhalten, so hätten sie die Einladung von Kanzlerin Merkel mit den Worten: "wir schaffen das verstanden", sagten etliche Flüchtlinge gegenüber Journalisten.
Nach Medien-Informationen war die Situation in dem brennenden Flüchtlingslager sogar so gefährlich, dass minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge evakuiert wurden. Die rund 150 Minderjährigen, welche in dem Lager untergebracht sind, wurden auf Kosten des griechischen Staates in Reisebussen - in eine Einrichtung auf der Insel gebracht. Starke Winde fachten das Feuer immer weiter an. Nach griechischen Polizeiangaben wurde es möglicherweise absichtlich gelegt.  (WJ/BTB)