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BERLIN: Flüchtling aus Pakistan wieder frei

Es war seit langem in deutschen Sicherheitskreise befürchtet worden, nun ist die Bundesrepublik Deutschland offensichtlich Schauplatz eines durch Terroristen herbeigeführten Terroranschlag geworden.
Die Terror-Attacke auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin – mittels eines polnischen LKW mit Tonnen von Stahl, ähnlich dem von Nizza (Frankreich, auf der  Promenade des Anglais) vom 14. Juli 2016 mit 86 Ermordeten, wurde durch jedoch offenbar nicht durch einen am 31. Dezember 2015 - in die BRD eingereisten Flüchtling, aus Pakistan begangen. Bei dem Attentat in Berlin, wurden 12 Menschen ermordet und 48 zum Teil schwer verletzt. Der/Die Mörder soll/en weiter auf der Flucht und zudem bewaffnet sein.

Wie dieser Terror nunmehr Auswirkungen auf die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat, welche Flüchtlinge und eventuell auch Terroristen - unkontrolliert in die Bundesrepublik Deutschland einreisen ließ, sowie den Satz kreierte: „...wir schaffen das“, muss sich zeigen. Unter den Toten des Anschlages auf dem Berliner Breitscheidplatz befindet sich laut Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD, Brandenburg) auch eine Person aus der Republik Polen, welche erschossen im LKW aufgefunden wurde. Hier handelt es sich offenbar um den Kraftfahrer, der allerdings Opfer des Terror-Flüchtlings sei und nicht zum Täterkreis zähle! Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen übernommen. Aktuell streitet der vermeintliche Fahrer die Tat ab.
Schröter berief er sich dabei auf Angaben aus einer Telefonkonferenz der Innenminister der Bundesländer.  Unterdessen spricht der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU) von einem „Kriegszustand“. Er sagte hierzu: „Wir müssen konstatieren, wir sind in einem Kriegszustand, obwohl das einige Leute, die immer nur das Gute sehen, nicht sehen möchten.“ Kanzlerin Angela Merkel (CDU), versuchte zwischenzeitlich zu beschwichtigen und sagte zu dem Terrorattentat: „Es wäre schwer zu ertragen, wenn es ein Mensch gewesen wäre, der in Deutschland Asyl gebeten hat...“. Die Bundeshauptstadt Berlin will nun eine robuste Polizeipräsenz zeigen, dass bedeutet laut dem Berliner Plizeipräsidenten Kandt, eine Vollausrüstung der Polizei mittels Maschinenpistolen. Berliner Tageblatt fragt hier nach, inwiefern die Sicherheitskonzepte zu den anstehenden Großveranstaltungen (wie die Silvester Party am Brandenburger Tor) in Berlin, noch gültig sind, bleibt abzuwarten.  (A.Vodovatov--BTB)