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Donald Trump und das Ende gedruckter Zeitungen

Der Wahlsieg des kommend 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, liegt erst kurze Zeit zurück und dennoch werden die Gazetten des so genannten "Qualitätsjournalismus" nicht müde, ihre in Teilen pervertiert verlogene Hetze unter das Volk zu stehen. Man fühlt sich bei einigen Boulevardblättern in der Bundesrepublik Deutschland an den demagogischen Stil des "Der Stürmer" aus der Zeit des Nationalsozialismus erinnert, als dieser noch gegen Juden hetzte. In US-amerikanischen und auch deutschen Medien wurden Vergleiche von Trump mit Hitler gezogen, Trump wurde dabei in dreister Form als "Proto-Faschist" verunglimpft, es wurden sogar Einreiseverbote für Trump gefordert. Das Wort "Porto-Faschist" war natürlich ein Kampfbegriff seiner politischen Gegner, um Trump zu diskreditieren - dies hat jedoch nicht funktioniert! Ähnlich rücksichtslos geht man übrigens hierzulande mit der AfD (Alternative für Deutschland) ins Gericht. Diese ständigen Bezüge zum angeblichen Rechtsradikalismus müssen aufhören, denn jede Demokratie muss politische Strömungen aushalten können. Die Angst davor, von Boulevardgazetten oder sich selbst als seriöse bezeichnede Zeitungen/Magazine, von deren unterbezahlt abgehalfterten Schreiberlingen in die rechte Ecke gestellt zu werden, ist gerade in Deutschland gross. Diese "journalistische" Art der nötigenden Auseinandersetzung mittels Onlineartikel und Zeitungspapier, ist pervertiert und hochgradig unmoralisch.

Das 'gedruckte Zeitungen' zudem vor allem und in erster Linie Nachrichten von Gestern sind, zeigt ein Foto der Zeitung "Märkische Allgemeine" http://berlinertageblatt.de/images/Gedruckte-Zeitungen-sind-Nachrichten-von-Gestern.JPG welche doch glatt Hillary Clinton mit einem "Good Morning Mrs. President" begrüßen wollte, obwohl Donald Trump zum 45. US-Präsidenten gewählt wurde. BERLINER TAGEBLATT belustigt dies, zeigt es doch mit Nachdruck, dass auch wenn man es nicht hören will - das Ende gedruckter Zeitungen naht! Das seit Jahren, obwohl die gesetzliche Regelung eine andere ist, Zeitungsschreiber die Grenzen der Verdachtsberichterstattung - in fast schon kriminell leichtfertiger Weise - tagtäglich überschreiten und Menschen dabei haltlos verunglimpfen, kann und wird erst dann ein Ende haben, wenn auch in der Bundesrepublik Deutschland - die finanziellen Strafen derartige Höhen erreicht haben wie in den USA.
Gerade in der Bundesrepublik Deutschland sollten die vom Volk bezahlt öffentlich-rechtlichen Medien endlich bereit sein, mit den Konsumenten darüber zu diskutieren, ob der Eindruck, dass deren Macht, vor allem die Macht einzelner Journalisten, nicht zu groß ist und ausgenutzt wird und den Konsumenten dabei das hilflose Gefühl der Ohnmacht und der Bevormundung gibt. Die Kritik an den Medienmachern wird hierbei vielfach fast schon wieder als Majestätsbeleidigung abgetan. Sachliche, unkommentierte Berichterstattung muss wieder in den Vordergrund rücken, TV-Sendungen sollten zudem wieder nach deren Inhalt und nicht nach einer Person benannt werden. Donald Trump wurde nach Meinung von BERLINER TAGEBLATT gewählt, weil er eine Gerechtigkeitsdebatte angestoßen hat. Dies täte auch und vor allem der Bundesrepublik Deutschland gut. Es entspricht der täglichen Lebenswirklichkeit der arbeitenden Bevölkerung, das die Arbeitswelt sich von Jahr zu Jahr - zu ihrem Nachteil verändert. Wohlstand ist da, aber er wird immer ungleicher verteilt. 63 Menschen besitzen weit mehr als alle ärmsten Menschen unseres Planten zusammen. Chancengleichheit im Bildungssystem und der Arbeitswelt steht nur noch auf dem Papier - ohne Beziehungen geht in Deutschland nichts mehr! Soziale Mobilität gibt es kaum noch, Quereinsteiger ebensowenig.
Die Medien bilden wie man es auch drehen und wenden mag, die gesellschaftliche Realität nicht mehr ab und daher ist zumindest aktuell davon auszugehen, dass in September 2017, bei den anstehenden Bundestagswahlen - Angela Merkel und ihre Satrapen, sich nach der Wahl die Augen reiben werden und fragen werden: "...wie konnte das Geschehen...!"  (L.Schmidt--BTB)