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Hantavirus: Knapp hundert Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
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Hantavirus: Knapp hundert Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" sind erste evakuierte Passagiere und Besatzungsmitglieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Sondermaschinen brachten am Sonntag die ersten Betroffenen nach Spanien, Frankreich, Großbritannien und Kanada. Vier Deutsche landeten gemeinsam mit weiteren Betroffenen in einer niederländischen Maschine in Eindhoven. Nach spanischen Angaben wurden am ersten Tag der Evakuierungen insgesamt 94 Menschen mit 19 verschiedenen Nationalitäten ausgeflogen.
Sondermaschine mit Kreuzfahrt-Evakuierten in Niederlanden gelandet
Eine Sondermaschine mit 26 Passagieren und Besatzungsmitgliedern des vom Hantavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffs "Hondius" ist in den Niederlanden gelandet. Die Maschine traf am Sonntagabend am Flughafen von Eindhoven ein, wie ein AFP-Reporter vor Ort berichtete. An Bord der Maschine sind neben acht Niederländern nach Angaben des spanischen Katastrophenschutzes auch Deutsche, Belgier sowie Insassen aus Griechenland, Guatemala und Argentinien.
Hantavirus: Von Kreuzfahrtschiff evakuierter Franzose hat Symptome
Ein nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ausgeflogener Franzose hat nach Angaben der französischen Regierung Krankheitssymptome. Bei einem der fünf am Sonntagnachmittag am Flughafen Le Bourget bei Paris gelandeten Passagiere seien während des Fluges Symptome aufgetreten, erklärte Premierminister Sébastien Lecornu im Onlinedienst X.
Hantavirus: Kreuzfahrt-Passagiere von den Kanaren ausgeflogen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" haben evakuierte Passagiere und Besatzungsmitglieder die Heimreise angetreten. Sondermaschinen brachten am Sonntag die ersten Betroffenen nach Spanien, Frankreich und Kanada. Vier Deutsche starteten am Nachmittag gemeinsam mit weiteren Betroffenen mit einer niederländischen Maschine in Richtung Niederlande und sollten anschließend nach Deutschland gebracht werden. Weitere Flüge in mehrere Länder waren geplant.
Marburger Bund: Kein Verkauf von hochprozentigem Alkohol in Supermärkten
Der Ärzteverband Marburger Bund hat sich gegen den Verkauf hochprozentiger alkoholischer Getränke in Supermärkten, Tankstellen und Kiosken ausgesprochen. Dies solle ausschließlich "in lizenzierten, spezialisierten Verkaufsstellen" erfolgen, wie der Verband am Sonntag auf seiner Hauptversammlung in Hannover forderte. Alkoholkonsum gehöre zu den größten vermeidbaren Gesundheitsrisiken. Besonders junge Menschen müssten daher besser geschützt und der Zugang zu Alkohol deutlich strenger geregelt werden.
Hantavirus: Vier deutsche Kreuzfahrt-Passagiere am Sonntag in Niederlanden erwartet
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" werden vier deutsche Passagiere des Schiffs am Sonntagabend in den Niederlanden erwartet. Dort werden sie von Vertretern des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (Stakob) in Empfang genommen, wie ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums in Berlin mitteilte. Anschließend sollen die vier demnach nach Deutschland gebracht und ärztlich betreut werden.
Evakuierung von Kreuzfahrtschiff "Hondius" nach tödlichem Hantavirus-Ausbruch
Knapp einen Monat nach dem ersten Todesfall durch einen Hantavirus-Ausbruch auf der "MV Hondius" hat am Sonntag vor der Kanareninsel Teneriffa die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffs begonnen. Wie das spanische Gesundheitsministerium mitteilte, waren zuerst 14 spanische Passagiere und Besatzungsmitglieder dran. Danach folgen diejenigen, die mit einer niederländischen Maschine ausgeflogen werden. Darunter sind auch mehrere Deutsche sowie Menschen aus Belgien und Griechenland, wie die Spanische Gesundheitsministerin Mónica García Gómez mitteilte.
Spanische Regierung: Evakuierung von Schiff nach Hantavirus-Ausbruch hat begonnen
Nach der Ankunft des von einem tödlichen Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs "Hondius" vor der Kanareninsel Teneriffa hat am Sonntagvormittag dessen Evakuierung begonnen. "Die Ausschiffung der spanischen Passagiere und der spanischen Besatzung beginnt", teilte das Gesundheitsministerium in Madrid im Onlinedienst Telegram mit. Reporter der Nachrichtenagentur AFP sahen fünf Menschen auf einem kleineren Boot, das von der "Hondius" ablegte und in Richtung des Hafens in Granadilla de Abona im Süden von Teneriffa fuhr.
Hantavirus: Großbritannien will Schiffspassagiere in Ex-Covid-Krankenhaus bringen
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff "Hondius" will Großbritannien die britischen Reisenden zunächst in ein während der Corona-Pandemie als Quarantäne-Einrichtung genutztes Krankenhaus bringen. Wie der Nationale Gesundheitsdienst NHS am Samstag mitteilte, sollen die rund 24 britischen Reisenden und Crew-Mitglieder sowie zwei Iren zunächst bis zu 72 Stunden im Arrowe Park Hospital nahe Liverpool im Nordwesten Englands verbringen. Anschließend werde über ihre weitere Isolierung entschieden.
Warken warnt vor hohem Milliardendefizit in der Pflege und kündigt Belastungen an
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat höhere Belastungen für Pflegebedürftige angekündigt und vor einem umfangreichen Milliardendefizit gewarnt, sollte keine Reform der Pflegeversicherung kommen. Es müsse klar definiert werden, "was die Pflegeversicherung im Stande ist zu übernehmen", sagte Warken der "Rheinischen Post" vom Samstag. Patientenschützer und die Linkspartei warnten unterdessen davor, bei den Bedürftigsten zu kürzen, vor allem bei Kindern.
WHO sieht keinen Grund zur Sorge wegen Hantavirus - neue Verdachtsfälle gemeldet
Angesichts neuer Hantavirus-Verdachtsfälle nach dem tödlichen Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor Panik gewarnt: Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung sei "absolut gering", sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag in Genf. Spanien und Großbritannien meldeten neue Verdachtsfälle. Spanien kündigte an, die ersten Passagiere würden direkt nach der Ankunft der "Hondius" vor der spanischen Insel Teneriffa in ihre Heimatländer ausgeflogen.
WHO: Gefahr durch Hantavirus für Allgemeinbevölkerung "absolut gering"
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff hat die WHO vor Panik gewarnt: Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung sei "absolut gering", sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag in Genf. Der Erreger sei zwar gefährlich, "aber nur für die Person, die wirklich infiziert ist". Spanien kündigte unterdessen an, die ersten Passagiere direkt nach der Ankunft der "Hondius" vor Teneriffa am Sonntag in ihre Heimatländer auszufliegen.
SPD-Bundestagsfraktion spricht sich gegen zentrale Einigungen der GKV-Reform aus
Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich gegen zentrale Einigungen der GKV-Reform ausgesprochen. "Die Beitragszahlerinnen und Beitragszahler dürfen nicht immer weiter belastet werden", sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Dagmar Schmidt, am Freitag dem Nachrichtenportal t-online. "Gute Gesundheitsversorgung darf nicht vom Geldbeutel abhängen, das gilt für Familien mit der beitragsfreien Mitversicherung, für die zahnmedizinische Versorgung und für höhere Zuzahlungen. Solche Leistungskürzungen lehnen wir ab", fügte sie hinzu.
Tödlicher Hantavirus-Ausbruch auf Schiff: Bemühungen zur Eindämmung laufen auf Hochtouren
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff laufen die Bemühungen zur Eindämmung des Virus international auf Hochtouren. Eine Kontaktperson ohne Symptome wird in der Uniklinik Düsseldorf nach Angaben der Klinik vom Donnerstag auf den Erreger getestet, auch in anderen Ländern waren Menschen im Krankenhaus oder daheim in Quarantäne. Die Weltgesundheitsorganisation WHO verzeichnete am Donnerstag fünf bestätigte Infektions- und drei Verdachtsfälle, sah trotz des Ausbruchs jedoch nicht den Beginn einer neuen Pandemie.
Weiterer Toter durch Bornavirus in Bayern - Erreger von Feldspitzmäusen übertragen
In Bayern ist erneut ein Mensch am durch Feldspitzmäuse übertragenen Bornavirus gestorben. Er erlag im Universitätsklinikum Augsburg den Folgen der Infektion, wie die Stadtverwaltung von Augsburg am Donnerstag mitteilte. Die Ansteckung war demnach bereits im April im Stadtgebiet bestätigt worden.
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Kontaktpersonen in Deutschland und anderen Ländern gestestet
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff werden in mehreren Ländern Kontaktpersonen isoliert und untersucht. Eine Kontaktperson ohne Symptome wird in der Uniklinik Düsseldorf auf den Erreger getestet, wie die Klinik am Donnerstag mitteilte. Zwei Besatzungsmitglieder mit Symptomen wurden in die Niederlande evakuiert. Zwei Infizierte liegen in der Schweiz und in Südafrika im Krankenhaus. In Dänemark, Großbritannien und Singapur sind Passagiere in Quarantäne.
Rocksängerin Bonnie Tyler erholt sich nach Notoperation am Darm
Die britische Rocklegende Bonnie Tyler erholt sich laut ihrem Umfeld nach einer "Notoperation am Darm". Die 74-Jährige war nach Angaben ihres Teams vom Mittwoch im portugiesischen Faro ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der Eingriff sei "gut verlaufen", hieß es auf der offiziellen Website der Musikerin. Bonnie Tyler befinde sich in der Genesungsphase. Weitere Angaben wurden zunächst nicht gemacht.
Umfrage: Mehrheit für höhere Steuern auf Alkohol und Tabak
Angesichts der angespannten Finanzsituation der gesetzlichen Krankenkassen befürwortet ein Großteil der Versicherten höhere Steuern auf Alkohol und Tabak sowie die Einführung einer Zuckersteuer. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Beratungsunternehmens Deloitte hervor, die der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag vorlag. Zwei von drei gesetzlich Versicherten (66 Prozent) halten demnach eine Erhöhung der Alkoholsteuer auf Spirituosen für sinnvoll.
Flugzeug mit womöglich Hantavirus-infiziertem Passagier in Amsterdam gelandet
Ein Flugzeug mit mindestens einem Passagier des Kreuzfahrtschiffes, auf dem das Hantavirus grassiert, ist am Mittwoch in Amsterdam gelandet. Die Maschine landete um 19.47 Uhr am Flughafen Schiphol, wie AFP-Reporter beobachteten. Krankenwagen und Feuerwehrautos aus Deutschland warteten am Flughafen. Sie waren von Düsseldorf aus am Mittwoch nach Amsterdam gefahren, um dort eine vermutlich infizierte Frau in Empfang zu nehmen, die in einer Spezialklinik in Deutschland behandelt werden soll.
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte und Kontaktperson evakuiert
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff vor Kap Verde sind zwei erkrankte Besatzungsmitglieder und eine Kontaktperson von Bord geholt worden. Der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Mittwoch, die drei Betroffenen seien nun auf dem Weg in die Niederlande. Bei Labortests in Südafrika und der Schweiz wurde unterdessen eine Übertragung von Mensch zu Mensch bestätigt.
Analyse: Hälfte der Klinikfälle könnte vermieden oder ambulant versorgt werden
In allen 16 Bundesländern könnte mehr als die Hälfte der Krankenhausfälle vermieden oder ambulant versorgt werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Mittwoch in Berlin vorgestellte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der "Krankenhaus-Report 2026". Auf Bundesebene wären demnach von den insgesamt 15,2 Millionen Krankenhausfällen des Jahres 2024 etwa 8,6 Millionen "ambulantisierbar" oder vermeidbar.
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte und Kontaktperson werden ausgeflogen
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff vor Kap Verde werden zwei erkrankte Besatzungsmitglieder und eine weitere Kontaktperson nun ausgeflogen. Die medizinische Evakuierung habe begonnen, sagte die Vertreterin der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kap Verde, Ann Lindstrand, am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Der Gesundheitszustand der drei Betroffenen sei "stabil", einer von ihnen habe bisher keine Symptome.
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte werden in die Niederlande ausgeflogen
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem niederländischen Kreuzfahrtschiff vor Kap Verde werden die zwei erkrankten Menschen an Bord sowie eine weitere Person in die Niederlande ausgeflogen. Die medizinische Evakuierung der zwei Erkrankten, die eine Notfallversorgung benötigen, erfolge mit zwei speziellen Flugzeugen, die sich derzeit auf dem Weg nach Kap Verde befinden, teilte der niederländische Kreuzfahrtveranstalter Oceanwide Expeditions am Dienstag im Onlinedienst X mit.
Nach Hantavirus-Ausbruch: Kreuzfahrtschiff mit 150 Menschen an Bord darf nicht anlegen
Nach dem Hantavirus-Ausbruch mit bislang drei Todesopfern haben am Dienstag fast 150 Menschen weiterhin auf dem niederländischen Kreuzfahrtschiff "Hondius" vor Kap Verde festgesessen. Ein WHO-Expertin sagte, das Schiff solle demnächst zu den Kanarischen Inseln fahren - das Gesundheitsministerium in Madrid bestätigte dies jedoch nicht. Seit Sonntag liegt das Schiff vor der kapverdischen Hauptstadt Praia vor Anker; die Behörden der afrikanischen Inselgruppe weigern sich, die Passagiere an Land zu lassen.
Biontech will drei deutsche Standorte schließen und massiv Stellen abbauen
Das Biotechnologieunternehmen Biontech will drei seiner Standorte in Deutschland schließen, darunter den des erst kürzlich übernommenen Konkurrenzen Curevac. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von Curevac zu schließen", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Davon betroffen sein könnten demnach "bis zu rund 1860 Stellen" - rund ein Viertel der Belegschaft. Die Industriegewerkschaft IGBCE kritisierte einen "skrupellosen" Kahlschlag.
Biontech will mehrere Standorte schließen und bis zu 1860 Stellen abbauen
Das Biotechnologieunternehmen Biontech will mehrere Standorte schließen. "Biontech plant, die Produktionsstandorte in Idar-Oberstein, Marburg und Singapur sowie an den Standorten von CureVac zu schließen, wovon insgesamt bis zu rund 1860 Stellen betroffen sein könnten", erklärte das Mainzer Pharmaunternehmen am Dienstag. Das soll jährlich Einsparungen in Höhe von rund 500 Millionen Euro bringen.
WHO: Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff vermutlich von Mensch zu Mensch übertragen
Nach dem tödlichen Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik geht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) von einer Übertragung von Mensch zu Mensch aus. "Wir vermuten, dass es bei sehr engem Kontakt eine Übertragung von Mensch zu Mensch gibt", sagte die WHO-Epidemiespezialistin Maria Van Kerhove am Dienstag in Genf. Der erste auf dem Schiff erkrankte Passagier habe sich vermutlich infiziert, bevor er an Bord gegangen sei.
Unternehmen: Ein Deutscher unter Todesopfern auf Kreuzfahrtschiff
Unter den drei Todesopfern nach einem mutmaßlichen Hantavirus-Ausbruch an Bord eines Kreuzfahrtschiffs ist nach Angaben des Kreuzfahrtunternehmens Oceanwide Expeditions auch ein deutscher Passagier. Insgesamt befanden sich laut einer am Montag von dem Unternehmen veröffentlichten Liste sieben Deutsche unter den Passagieren, zudem hat ein Besatzungsmitglied die deutsche Staatsbürgerschaft.
Bei jeder dritten Geburt: Kaiserschnittrate in Deutschland auf Rekordstand
Die Kaiserschnittrate in Deutschland hat einen Rekordstand erreicht. Im Jahr 2024 war jede dritte Geburt im Krankenhaus ein Kaiserschnitt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag mitteilte. Deutliche Unterschiede gab es allerdings zwischen den einzelnen Bundesländern.
WHO: Drei Tote bei Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
Bei einem Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantischen Ozean sind nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) drei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch befinde sich auf der Intensivstation eines Krankenhauses in Südafrika, teilte die WHO am Sonntag mit. Insgesamt seien nach derzeitigem Kenntnisstand sechs Menschen erkrankt. Einer der drei Verstorbenen wurde laut WHO positiv auf das Hantavirus getestet, bei fünf anderen handele es sich um Verdachtsfälle.
Etappensieg für US-Abtreibungsgegner: Gericht stoppt Lieferung von Mifepriston per Post
Etappensieg für Abtreibungsgegner in den USA: Ein Berufungsgericht hat landesweit vorläufig die Lieferung per Post von Medikamenten mit dem vielfach für Schwangerschaftsabbrüche verwendeten Wirkstoff Mifepriston gestoppt. Das von konservativen Richtern dominierte Bundesberufungsgericht erließ am Freitag eine einstweilige Verfügung nach einer Klage des konservativen südlichen US-Bundesstaats Louisiana gegen die US-Arzneimittelbehörde FDA. Das Pharmaunternehmen Danco Laboratories kündigte Berufung vor dem Obersten Gerichtshof an.
Bericht: Krankenstand Anfang 2026 leicht zurückgegangen
Der Krankenstand von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist im ersten Quartal 2026 leicht zurückgegangen. Das geht laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Samstag aus Zahlen der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Demnach waren TK-Versicherte von Januar bis März dieses Jahres durchschnittlich 5,00 Tage krankgeschrieben, im gleichen Zeitraum des Vorjahres seien es 5,35 Tage gewesen.