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Britischer Prinz George wechselt im September auf Eliteschule Eton
Prinz George, der älteste Sohn des britischen Thronfolgers Prinz William, wird ab September die Eliteschule Eton besuchen. Der Kensington-Palast gab den Schulwechsel am Dienstag bekannt. Der zwölfjährige George folgt damit seinem Vater William und seinem Onkel Harry, die ebenfalls in Eton zur Schule gingen. Unklar ist bisher, ob George auch im Internat der Schule wohnen wird. Eton ist nur wenige Kilometer vom Wohnsitz seiner Eltern auf dem Gelände von Schloss Windsor entfernt.
Deutsches Studierendenwerk drängt auf rasche Einigung bei Bafög-Reform
Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) pocht auf die von der Koalition versprochene Bafög-Erhöhung. "Der Zick-Zack-Kurs der Bundesregierung beim Bafög ist ein verheerendes Signal an die Studierenden und die junge Generation insgesamt", sagte DSW-Vorstandschef Matthias Anbuhl der "Rheinischen Post" vom Dienstag. "Der Fachkräftemangel wird sich in den kommenden Jahren verschärfen, denn die Boomer-Generation geht nun Schritt für Schritt in Rente", betonte Anbuhl.
Bildungsbericht zeigt erneut Defizite bei Chancengerechtigkeit und Kompetenzen
Der Nationale Bildungsbericht zeigt erneut deutliche Defizite bei Chancengerechtigkeit und grundlegenden Standards auf. "Die Bildungsschere tut sich ab der Geburt auf", sagte Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) am Montag bei der Vorstellung des Berichts. Sie betonte die Bedeutung der frühkindlichen Bildung und will dazu neben der Kita verstärkt die Familien in die Pflicht nehmen.
Streit um Bafög-Reform: DGB warnt vor Politikverdrossenheit bei jungen Menschen
Vor dem Hintergrund des anhaltenden Streits in der Koalition über die geplante Bafög-Reform hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die CDU davor gewarnt, junge Menschen aus dem Blick zu verlieren. "Die aktuelle Diskussion um ein Aussetzen der Bafög-Reform treibt Studierende und Schülerinnen und Schüler in die Politikverdrossenheit", erklärte DGB-Vize Elke Hannack am Montag. Sie ist selbst Mitglied im CDU-Bundesvorstand.
Premiere in Niedersachsen: Plattdeutsch als reguläre zweite Fremdsprache genehmigt
In Niedersachsen können erste Schüler ab dem kommenden Schuljahr Plattdeutsch als reguläre zweite Fremdsprache wählen. Das Kultusministerium in Hannover erteilte der Oberschule im ostfriesischen Uplengen nach Angaben vom Donnerstag die Genehmigung, Niederdeutsch als Unterrichtsfach anzubieten. "Heute schreiben wir ein neues Kapitel für unsere Sprachenvielfalt in Niedersachsen", erklärte Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Grüne) dazu.
Philologenverband fordert Sommerferienbeginn frühestens ab Anfang Juli
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat für alle Bundesländer einen Sommerferienbeginn frühestens ab dem ersten Juliwochenende gefordert. So sei das Zeitfenster zwischen Beginn und Ende der zentralen und dezentralen Abiturprüfungen und dem Beginn der Sommerferien ausreichend lang, wie der Verband am Dienstag mitteilte. Dadurch würden Schülerinnen und Schülern besser vergleichbare Prüfungsvorbereitungszeiten ermöglicht.
Einladung an die Medien: Fields-Medaillen und Spitzenleistungen in der Mathematik auf dem ICM 2026 in Philadelphia
PHILADELPHIA, PA / ACCESS Newswire / 2. Juni 2026 / Vertreter der Presse sind zur weltweit renommiertesten Mathematikkonferenz eingeladen, die vom 23. bis 30. Juli 2026 im Pennsylvania Convention Center in Philadelphia stattfindet. Der alle vier Jahre stattfindende International Congress of Mathematicians (ICM) umfasst die Bekanntgabe der höchsten Auszeichnungen auf dem Fachgebiet - darunter die Fields-Medaillen - sowie Vorträge führender Mathematiker zu den neuesten Entwicklungen auf diesem Gebiet.
Bafög-Streit: Merz sieht Erhöhung unter Finanzierungsvorbehalt - SPD nicht
Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung der Bafög-Bezüge steht in Frage. Zwar ist die Reform im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart - allerdings will sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) noch nicht auf eine Umsetzung der Erhöhung festlegen. Sein Sprecher Stefan Kornelius wies am Montag in Berlin darauf hin, dass alle Vereinbarungen im Koalitionsvertrag "unter Finanzierungsvorbehalt" stünden. Die SPD widersprach dieser Darstellung: Die Finanzierung der Erhöhung sei bereits gesichert.
Streit um Bafög-Reform: Merz sieht Erhöhung unter Finanzierungsvorbehalt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will sich noch nicht auf eine Erhöhung des Bafög festlegen, wie sie im Koalitionsvertrag von Union und SPD vereinbart ist. Sein Sprecher Stefan Kornelius wies am Montag in Berlin darauf hin, dass alle Vereinbarungen im Koalitionsvertrag "unter Finanzierungsvorbehalt" stünden. "Das ist ein Finanzierungsvorbehalt, den die Koalition insgesamt ausgesprochen hat, weil das Budget auch von allen Koalitionsteilen getragen werden muss", fügte er hinzu.
"Skandalös": Juso-Chef Türmer greift Ministerin Bär in Bafög-Debatte scharf an
"Skandalös" und "Fake News": Mit scharfen Worten hat Juso-Chef Philipp Türmer Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) für deren Äußerungen zur geplanten Bafög-Reform kritisiert. Er kenne "keine einzige Person" in der SPD, die nicht mit voller Überzeugung hinter der Reform stehe, sagte Türmer am Montagmorgen im Deutschlandfunk. Die Ministerin "redet hier Unsinn".
Bündnis fordert Einführung von Gesundheitsfachkräften an Schulen
Ein Bündnis aus Gesundheitsverbänden, Schülern und Eltern fordert die Einführung von Gesundheitsfachkräften an deutschen Schulen. Ziel sei es, bundesweit bis zu zehntausend solcher Stellen zu schaffen, hieß es in einem am Montag in Berlin veröffentlichten gemeinsamen Memorandum vom Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK), dem Deutschen Pflegerat, der Bundesschülerkonferenz und dem Bundeselternrat.
Studierendenverband kritisiert Abkehr von baldiger Bafög-Reform
Die Abkehr von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) von einer baldigen Reform der Ausbildungsförderung Bafög hat für heftige Kritik bei Studierenden gesorgt. Dies sei eine "Frechheit" gegenüber drei Millionen Studierenden und noch mehr gegenüber Studieninteressierten, teilte der Studierendenverband Freier Zusammenschluss von Student*innenschaften (fzs) am Montag in Berlin mit. Er kündigte für Montagmittag eine Kundgebung vor dem Konrad-Adenauer-Haus an.
Forschungsministerin Bär stellt Bafög-Erhöhung in Frage - SPD empört
In der schwarz-roten Koalition ist ein offener Streit um die geplante Erhöhung der Ausbildungsförderung Bafög entbrannt. Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) machte am Wochenende deutlich, dass sie nicht mehr mit einer schnellen Reform rechnet. Die SPD im Bundestag zeigte sich empört und pochte auf die vereinbarte Umsetzung zum Herbst. Scharfe Kritik an Bär kam auch aus der Opposition und vom Deutschen Studierendenwerk.
SPD im Bundestag widerspricht Bär und pocht auf vereinbarte Bafög-Reform
Die SPD im Bundestag hat der Einschätzung von Bundesforschungsministerin Dorothee Bär (CSU) widersprochen, die Reform der Ausbildungsförderung Bafög sei nicht mehr schnell umsetzbar. Die SPD-Fraktion stehe "geschlossen" zur Umsetzung der Koalitionsvereinbarung zur Bafög-Reform, erklärte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Wiebke Esdar, am Sonntag. Bärs Äußerungen seien damit "schlicht falsch und nicht zutreffend".
Umfrage zum Kinderreport: Große Mehrheit für einheitliche Bildungsstandards
Um benachteiligten Kindern bessere Chancen im Bildungssystem zu geben, fordert eine große Mehrheit in Deutschland einheitliche Bildungsstandards und mehr staatliche Investitionen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes sehen zudem sowohl die allermeisten Erwachsenen sowie Kinder und Jugendlichen eine verbindliche Demokratiebildung in Schulen und mehr Mitbestimmungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler als wichtige Maßnahmen, um Teilhabe und demokratisches Lernen zu fördern.
Heftige Kritik von Studierenden an Spahns Absage an Bafög-Erhöhung
Nach der Absage von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) an weitere Erhöhungen bei staatlichen Leistungen wie dem Bafög hagelt es Kritik seitens der Studierendenvertretungen. Diese Abfuhr komme den Studierenden angesichts hoher Mieten und Lebenshaltungskosten "wie ein Schlag ins Gesicht vor", erklärte der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen am Sonntag. Studierende dienten im Haushaltsstreit "als Verhandlungsobjekt", lautete die Kritik.
Goal! Studienkreis verschenkt Fußball-Sprachguide
Spielerisch Vokabeln lernen und mit Ferienkursen fit fürs neue Schuljahr werden
Wie die 14. GLA-Konferenz globale Logistikpartnerschaften neu gestaltet
SHENZHEN, CN / ACCESS Newswire / 19. Mai 2026 / Die 14. GLA Global Logistics Conference war mehr als nur eine Konferenz: Sie positionierte sich als globale Plattform für Unternehmenswachstum, strategische Partnerschaften und intelligente Zusammenarbeit in der Logistik - und brachte über 2.000 führende Logistikunternehmen aus mehr als 130 Ländern zusammen, um die internationale Expansion zu beschleunigen, die grenzüberschreitende Vernetzung zu stärken und die Zukunft globaler Lieferketten zu gestalten.
Erste Auslandsreise von Prinzessin Kate seit ihrer Krebsdiagnose
Zum ersten Mal seit ihrer Krebs-Diagnose vor gut zwei Jahren hat die britische Prinzessin Kate wieder eine Auslandsreise absolviert. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William traf am Mittwoch zu einem zweitägigen Besuch im norditalienischen Reggio Emila ein und wurde dort von Bürgermeister Marco Massari sowie Dutzenden jubelnden Schaulustigen empfangen. Einige schwenkten britische Fahnen oder hielten Schilder mit Aufschriften wie "Ciao Kate" und "Wir lieben Dich, Kate!" hoch.
Proteste in Argentinien gegen Kürzung staatlicher Gelder für Universiäten
Zehntausende Menschen haben in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gegen die Kürzung öffentlicher Gelder für staatliche Universitäten demonstriert. Zentraler Versammlungsort der Proteste am Dienstag war laut Reportern der Nachrichtenagentur AFP der Platz vor dem Präsidentenpalast. Es war der vierte derartige Großprotest seit dem Amtsantritt von Präsident Javier Milei Ende 2023. Laut Medienberichten gab es auch in Städten wie Córdoba, Mendoza und Tucumán Kundgebungen.
Chancenstiftung und Studienkreis starten Projekt für mehr Bildungsgerechtigkeit
Das "Buddy-Stipendium" soll mehr Kindern aus sozioökonomisch schwachen Familien den Zugang zu qualifizierter Nachhilfe und die Teilhabe an guter Bildung ermöglichen.
Kaiserschnitt-Geburtsvorbereitung: SECTOULA® stärkt Eltern in Hamburg
SECTOULA® steht für eine evidenzbasierte, psychologisch fundierte Kaiserschnittvorbereitung, die dir zeigt, wie Klinikgespräche, OP-Entscheidungen und deine gesamte Reise rund um den Kaiserschnitt transparent werden. Hier bekommst du ein System, das dich stark macht: für dich, dein Baby und deine Geburt. Für Frauen, die keine Kompromisse mehr wollen. Für Frauen, die spüren, dass Stärke nicht bedeutet, alles auszuhalten, sondern bewusst zu wählen.
Ostathi, betrieben von UniHouse, leistet Pionierarbeit bei der ersten digitalen Infrastruktur im Nahen Osten, die strukturierte Kompetenzentwicklung mit verifiziertem Einkommen verknüpft
Das von der Weltbank und dem jordanischen Ministerium für digitale Wirtschaft finanziertes Programm schafft die erste überprüfbare Verbindung in der Region zwischen strukturierter Kapazität sentwicklung und verifiziertem Einkommen
Ausgaben für Bildung und Forschung 2024 um fünf Prozent gestiegen
Die öffentlichen Haushalte und der private Bereich haben 2024 fünf Prozent mehr Geld für Bildung, Forschung und Wissenschaft in Deutschland ausgegeben. Insgesamt wurden 426 Milliarden Euro in dem Bereich investiert, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Damit stieg der Anteil am Bruttoinlandsprodukt auf 9,8 Prozent.
W. Hundhausen Bauunternehmung GmbH erhält Arbeitgebersiegel "Top Arbeitgeber"
Arbeitgebersiegel mit der Bewertung "sehr gut" vergeben
Unesco: Mädchen schneiden in Mathematik gegenüber Jungen wieder schlechter ab
Nachdem Mädchen jahrelang bei den Leistungen in Mathematik gegenüber Jungen aufgeholt hatten, sind sie laut einer Untersuchung der Unesco in jüngster Zeit wieder zurückgefallen. Die UN-Bildungsorganisation veröffentlichte am Donnerstag eine Studie, derzufolge die Zahl der Länder, in denen Jungen bei den Mathe-Kenntnissen vorn liegen, den höchsten Stand seit fast dreißig Jahren erreicht hat.
TutorWave® startet
Professionelle 1:1 Online-Nachhilfe mit staatlichen Lehrkräften für Schüler in Deutschland und der Schweiz
Kostenfreier KI-Führerschein
Talentspring Academy Group und Studienkreis bieten praxisnahen Einstieg in digitale Arbeitskompetenzen
Ausgaben von Hochschulen steigen 2024 um fünf Prozent - Einnahmen halten Schritt
Die Ausgaben deutscher Hochschulen sind 2024 um fünf Prozent gestiegen. Sie erreichten damit eine Summe von rund 79,2 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden berichtete. Personalausgaben und Ausgaben für den laufenden Sachaufwand stiegen im Jahresvergleich um je sechs Prozent, die Investitionsausgaben nur um 0,7 Prozent.
Unesco prangert mangelnde Bildungsgerechtigkeit in Deutschland an
Deutschland liegt bei der Bildungsgerechtigkeit hinter anderen europäischen Staaten zurück. "Fast vier von fünf Kindern aus wohlhabenden Haushalten, aber weniger als eines von drei Kindern aus benachteiligten Haushalten erhalten eine Gymnasial-Empfehlung", heißt es im am Mittwoch veröffentlichten Weltbildungsbericht der Unesco. Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund seien in der beruflichen Ausbildung überrepräsentiert. Der Bericht erkennt an, dass "jüngere Reformen in Deutschland das Ziel verfolgten, benachteiligte Gruppen besser zu unterstützen".
Brigitte Macron nimmt an Kinderschutz-Podium von Melania Trump teil
Brigitte Macron, Ehefrau des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, will sich auf einer von US-First-Lady Melania Trump organisierten Veranstaltung zum Schutz von Kindern im digitalen Zeitalter äußern. Die Teilnahme von Brigitte Macron stehe im Zusammenhang mit dem französischen G7-Vorsitz, teilte das französische Präsidialamt am Dienstag mit. Die 72-Jährige ist eine ehemalige Lehrerin, die sich seit Langem im Kampf gegen Cybermobbing engagiert.
Neuer Höchststand bei Studienabschlüssen ohne Abitur
In Deutschland erlangen immer mehr Menschen ohne Abitur einen Hochschulabschluss. Im Jahr 2024 schlossen 10.270 Menschen ohne Abitur ihr Bachelor- oder Masterstudium ab, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am Dienstag in Gütersloh mitteilte. Damit sei ein neuer Höchststand erreicht worden, hieß es. Seit der bundesweiten Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte schlossen 104.941 Menschen ohne Abitur ein Studium ab.