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Weltwirtschaftsforum spricht Gründer Schwab von Veruntreuungsvorwürfen frei
Der Verwaltungsrat des Weltwirtschaftsforums (WEF) hat den Gründer und früheren Chef der Organisation, Klaus Schwab, von Vorwürfen finanziellen und ethischen Fehlverhaltens freigesprochen. Der Verwaltungsrat sei "nach einer gründlichen Prüfung aller Fakten zu dem Schluss gekommen, dass (...) es keine Hinweise auf ein erhebliches Fehlverhalten von Klaus Schwab gibt", teilte das WEF am Freitag mit. Die Untersuchung brachte dennoch einige Probleme ans Licht.
Entscheidung im Fall Portner: Sperre bis Dezember
Handball-Torhüter Nikola Portner (31) vom SC Magdeburg ist infolge seines Verstoßes gegen die Anti-Doping-Bestimmungen bis zum 10. Dezember 2025 gesperrt worden. Wie die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) am Freitag mitteilte, habe sie sich mit dem Schweizer Keeper, der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) und der Handball-Bundesliga (HBL) auf eine Vereinbarung zur Beilegung des Falls verständigt.
Trotz Gewitter und Hagel: Bayer zieht in zweite Pokalrunde ein
Es geht auch ohne Xabi Alonso - und doch wartet noch viel Arbeit: Im ersten Pflichtspiel seit dem Abgang des Startrainers hat Bayer Leverkusen die Aufgabe in der ersten Runde des DFB-Pokals trotz knapp 45 Minuten Gewitter-Unterbrechung am Ende souverän gelöst. Der komplett umgekrempelte Doublegewinner von 2024 setzte sich beim Regionalligisten Sonnenhof Großaspach nach anfänglichen Problemen mit 4:0 (1:0) durch - und bescherte Erik ten Hag ein gelungenes Debüt auf der Bayer-Bank.
Basketballer quälen sich ins Supercup-Finale
Angeführt von Kapitän Dennis Schröder haben die deutschen Basketball-Weltmeister zwölf Tage vor EM-Beginn einen ersten Dämpfer gerade noch vermieden. Nur dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit gewann die deutsche Mannschaft zum Auftakt des Supercups in München 73:71 (28:35) gegen die Auswahl der Türkei. Im Finale am Samstag (20.45 Uhr/MagentaSport) trifft das Team von Bundestrainer Álex Mumbrú auf Serbien oder Tschechien.
Die Welt blickt auf Alaska: Spannung vor Ukraine-Treffen von Trump und Putin
Begleitet von großer Skepsis will US-Präsident Donald Trump bei einem historischen Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin in Alaska auf ein Ende des Ukraine-Kriegs hinarbeiten. "Ich denke, etwas wird dabei herauskommen", sagte Trump am Freitag auf dem Weg nach Alaska und sprach von gegenseitigem "Respekt". Der nicht eingeladene ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte von Russland ein Ende des Angriffskriegs und betonte: "Wir zählen auf Amerika."
Hisbollah-Chef wirft Regierung Auslieferung des Libanon an Israel vor
Hisbollah-Chef Naim Kassem hat der libanesischen Regierung im Streit über die geplante Entwaffnung seiner Miliz eine Auslieferung des Libanon an Israel und die USA vorgeworfen. Die Regierung in Beirut dürfe "das Land nicht an einen unersättlichen israelischen oder an einen habgierigen amerikanischen Tyrannen aushändigen", sagte Kassem am Freitag in einer Fernsehansprache. Regierungschef Nawaf Salam warf Kassem vor, mit einem Bürgerkrieg im Libanon zu drohen.
Brasiliens Oberstes Gericht berät ab Anfang September über Urteil im Bolsonaro-Prozess
Das Oberste Gericht Brasiliens will im Prozess gegen den früheren Präsidenten Jair Bolsonaro wegen Putsch-Vorwürfen Anfang September mit seiner Urteilsfindung beginnen. Über das Urteil soll in fünf Sitzungen zwischen dem 2. und 12. September beraten werden, wie das Gericht am Freitag mitteilte. Dem rechtsradikalen Ex-Präsidenten drohen im Fall seiner Verurteilung bis zu 40 Jahre Haft.
Taliban feiern vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan
Die radikalislamischen Taliban haben den vierten Jahrestag ihrer Machtübernahme in Afghanistan gefeiert. "Unser Volk wurde mit islamischen Gesetzen vor Korruption, Unterdrückung, Usurpation, Drogen, Diebstahl, Plünderung und Raub gerettet", hieß es in einer am Freitag bei den Feierlichkeiten in Kabul verlesenen Erklärung des Taliban-Chefs Haibatullah Achundsada. Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) forderte indes eine Achtung der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte in dem Land.
Libanesischer Regierungschef weist "Bürgerkriegsdrohung" der Hisbollah zurück
Der libanesische Regierungschef Nawaf Salam hat die Hisbollah scharf für deren Widerstand gegen Pläne zur Entwaffnung der Miliz kritisiert. Salam veröffentlichte im Onlinedienst X am Freitag Ausschnitte eines Interviews mit einer saudiarabischen Zeitung, in dem er Äußerungen von Hisbollah-Chef Naim Kassem als "implizierte Bürgerkriegsdrohung" bezeichnete. "Jede Drohung oder Einschüchterung mit Bezug auf einen solchen Krieg ist völlig inakzeptabel", erklärte Salam.
UNO: Seit Ende Mai mindestens 1760 hilfesuchende Menschen im Gazastreifen getötet
Im Gazastreifen sind UN-Angaben zufolge seit Ende Mai mindestens 1760 hilfesuchende Menschen getötet worden. Das UN-Menschenrechtsbüro für die palästinensischen Gebiete warf der israelischen Armee am Freitag vor, für "die meisten dieser Tötungen" verantwortlich zu sein. In den betroffenen Zonen hielten sich zwar auch andere bewaffnete Kämpfer auf, die UNO habe aber "keine Informationen über ihre Beteiligung an den Tötungen".
Kreml: Treffen von Trump und Putin dürfte mindestens sechs Stunden dauern
Das Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin zum Ukraine-Krieg dürfte nach Kreml-Angaben mindestens sechs Stunden dauern. "Sie können davon ausgehen, dass es mindestens sechs bis sieben Stunden dauern wird", sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow am Freitag dem russischen Staatsfernsehen. Moskau erwarte ein "produktives" Treffen.
Mehr als 250 Tote bei Sturzfluten und Erdrutschen in Pakistan und Indien
In Pakistan und Indien sind bei Sturzfluten und Erdrutschen infolge starker Regenfälle mehr als 250 Menschen ums Leben gekommen. Im Norden Pakistans wurden innerhalb eines Tages mindestens 199 Menschen getötet, wie die dortigen Behörden am Freitag mitteilten. Beim Transport von Hilfsgütern in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa stürzte ein Hubschrauber ab. Der Katastrophenschutz im Nachbarland Indien meldete unterdessen 60 Tote im indischen Teil der Region Kaschmir.
Washington verklagt Trump-Regierung wegen Übernahme der Kontrolle über Polizei
Der Generalstaatsanwalt von Washington hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump wegen der Übernahme der Kontrolle über die Polizei der US-Hauptstadt verklagt. Generalstaatsanwalt Brian Schwalb sprach am Freitag von einer "feindlichen Übernahme" der Hauptstadtpolizei, die gegen das Gesetz verstoße. Das Vorgehen der Trump-Regierung gehe "weit über die begrenzte Autorität des Präsidenten hinaus".
Kurz vor Treffen mit Putin: Trump telefoniert mit Lukaschenko
Wenige Stunden vor seinem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump mit dem belarussischen Präsidenten und Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko telefoniert. "Wir haben viele Themen besprochen, darunter den Besuch von Präsident Putin in Alaska", teilte Trump am Freitag auf seiner Onlineplattform Truth Social mit. Er veröffentlichte den Beitrag während seines Flugs in den US-Bundesstaat Alaska.
Gedenkbaum für ermordeten Juden in Frankreich abgesägt
In Frankreich haben unbekannte Täter einen Gedenkbaum für den 2006 bei einem antisemitischen Gewaltverbrechen zu Tode gefolterten Juden Ilan Halimi abgesägt. "Alle Mittel werden eingesetzt, um diese hasserfüllte Tat zu bestrafen", erklärte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Freitag im Onlinedienst X. Der Olivenbaum in Épinay-sur-Seine im Norden von Paris war nach Behördenangaben in der Nacht zum Donnerstag abgesägt worden.
Belarussische Staatsmedien: Trump telefoniert vor Putin-Gipfel mit Lukaschenko
Wenige Stunden vor seinem Gipfeltreffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin hat US-Präsident Donald Trump nach Angaben aus Belarus mit dem belarussischen Präsidenten und Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko telefoniert. Die staatliche belarussische Nachrichtenagentur Belta berichtete am Freitag von dem Telefonat, ohne Details zu nennen.
Kreml: Trump wird Putin am Flughafen in Alaska persönlich empfangen
US-Präsident Donald Trump wird nach Angaben aus Moskau Kreml-Chef Wladimir Putin nach dessen Landung am Flughafen im US-Bundesstaat Alaska persönlich empfangen. "Um genau 11.00 Uhr Ortszeit (21.00 Uhr MESZ) soll der Präsident (Putin) landen. Präsident Trump wird ihn am Flugzeug empfangen", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow kurz vor Putins Abflug am Freitag zu russischen Staatsmedien.
Regierungschef Modi will Indien bei Themen Energie und Militär unabhängig machen
Der indische Regierungschef Narendra Modi hat bei den Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag angekündigt, das Land in Sachen Energie und Militär unabhängig machen zu wollen. "Eigenständigkeit ist die Grundlage für ein entwickeltes Indien", sagte Modi am Freitag in seiner Rede auf den historischen Festungsmauern des Roten Forts in Delhi. "Freiheit wird bedeutungslos, wenn jemand zu sehr von anderen abhängig wird."
Die Welt blickt auf Alaska: Treffen von Trump und Putin zur Zukunft der Ukraine
Alle Augen richten sich auf Alaska: Dort kommt Kreml-Chef Wladimir Putin am Freitag erstmals seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine mit einem US-Präsidenten zusammen. Donald Trump trat am frühen Nachmittag (MESZ) den fast siebenstündigen Flug aus Washington in den Bundesstaat im äußersten Nordwesten der USA an. Bei dem bilateralen Treffen soll es um die Zukunft der Ukraine gehen - deren Präsident Wolodymyr Selenskyj ist nicht eingeladen.
Steuerzahlerbund fordert weniger Verbeamtungen - Dobrindt sieht keinen Reformbedarf
Der Bund der Steuerzahler hat sich für weniger Verbeamtungen ausgesprochen. "Die öffentlichen Haushalte werden durch die XXL-Beamtenverhältnisse enorm belastet", sagte Präsident Reiner Holznagel der "Rheinischen Post" vom Freitag. "Deshalb sollte der Beamtenstatus auf den Prüfstand gestellt und in seinem Umfang samt seiner Privilegien kritisch hinterfragt werden." Der Beamtenbund wies die Forderung zurück, auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht keinen Reformbedarf.
Verwaltungsgericht bestätigt Verbot von Protestcamp gegen Rheinmetall in Köln
Das Verwaltungsgericht Köln hat das Verbot eines von der Gruppierung "Rheinmetall entwaffnen" geplantes Protestcamp in einem Eilverfahren bestätigt. Wie das Gericht in der nordrhein-westfälischen Stadt am Freitag mitteilte, lehnte es einen Eilantrag des Anmelders gegen eine entsprechende Verfügung der Polizei ab. Das Verbot sei voraussichtlich rechtmäßig. Gegen den Beschluss kann noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht in Münster eingelegt werden. (Az. 20 L 2068/25)
Badeverbot im Rhein: Nach Düsseldorf auch in Neuss - Köln stimmt im September ab
Nachdem die Stadt Düsseldorf das Baden im Rhein verboten hat, hat die Stadt Neuss auf der anderen Seite des Flusses ebenfalls ein entsprechendes Verbot erlassen. Der Kölner Stadtrat soll Anfang September darüber abstimmen, wie ein Sprecher am Freitag mitteilte.
Afghanen mit Aufnahmezusage in Pakistan: Strafanzeige gegen Dobrindt und Wadephul
Hilfsorganisation haben den Druck auf die Bundesregierung erhöht, um Menschen aus Afghanistan mit Aufnahmezusage von Pakistan nach Deutschland zu holen. Pro Asyl und das Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte stellten am Freitag bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige gegen Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Ihnen wird vor dem Hintergrund von Abschiebungen Geflüchteter aus Afghanistan durch die pakistanischen Behörden unter anderem unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.
Europas Kunststoffhersteller bedauern Scheitern der Verhandlungen zu Plastikabkommen
Die europäischen Kunststoffhersteller haben das Scheitern der Verhandlungen über ein UN-Plastikabkommen bedauert. "Wir sind enttäuscht, dass es in Genf nicht gelungen ist, ein rechtlich verbindliches globales Abkommen zur Kunststoffverschmutzung zu verabschieden", erklärte am Freitag die Geschäftsführerin des Herstellerverbandes Plastics Europe, Virginia Janssens. Umweltverschmutzung durch Kunststoffabfälle sei eine globale Herausforderung und könne nicht regional bewältigt werden.
Flick hofft auf Barca-Verbleib von ter Stegen
Trainer Hansi Flick hofft auf einen Verbleib von Fußball-Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen beim FC Barcelona. "Das Wichtigste ist, dass wir gemeinsam darüber sprechen und dass er wieder auf seinem hohen Niveau spielen kann, das er viele Jahre lang gezeigt hat, denn er ist ein fantastischer Torhüter", sagte der frühere Bundestrainer vor dem Ligastart des spanischen Meisters am Samstag bei RCD Mallorca (19.30 Uhr/DAZN): "Er muss sich erholen und zurückkommen, das ist das Wichtigste. Wir stehen hinter ihm."
Japans Kaiser spricht 80 Jahre nach Kapitulation im Weltkrieg von "tiefer Reue"
Der japanische Kaiser Naruhito hat 80 Jahre nach der Kapitulation seines Landes im Zweiten Weltkrieg seine "tiefe Reue" ausgedrückt. "Wenn ich über unsere Vergangenheit nachdenke und das Gefühl tiefer Reue bedenke, hoffe ich aufrichtig, dass sich die Verwüstungen des Krieges niemals wiederholen werden", sagte Naruhito am Freitag in einer Rede in Tokio. Während seiner Ansprache in einer Halle der Hauptstadt wurde Naruhito von Kaiserin Masako begleitet.
Bundesregierung will an einheitlicher Strompreiszone festhalten
Die Bundesregierung will entgegen der Forderung aus nördlichen Bundesländern die einheitliche Strompreiszone in Deutschland beibehalten. "Wie im Koalitionsvertrag bekräftigt, plant die Bundesregierung, an der einheitlichen deutschen Strompreiszone festzuhalten", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Freitag der Nachrichtenagentur AFP.
Femizide: 235 Frauen in zehn Jahren in NRW wegen ihres Geschlechts getötet
Einer ersten umfassenden Studie zu Femiziden in Nordrhein-Westfalen zufolge wurden dort zwischen 2014 und 2023 insgesamt 235 Frauen aufgrund ihres Geschlechts getötet. In den meisten Fällen wurden die Taten durch aktuelle oder frühere Partner begangen, wie das Landesinnenministerium und das Gleichstellungsministerium am Freitag in Düsseldorf unter Berufung auf Zahlen des Landeskriminalamts (LKA) mitteilten.
Deutsche Politik blickt mit Spannung und Sorge auf Gipfel von Trump mit Putin
Mit Spannung und Sorge hat die deutsche Politik auf den Gipfel von US-Präsident Donald Trump mit Russlands Staatschef Wladimir Putin geblickt. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) forderte Putin auf, nach dem Treffen "ohne Bedingungen in Verhandlungen mit der Ukraine" aufzunehmen. Kritik von verschiedenen Seiten gab es wegen einer Debatte über Gebietsabtretungen.
"Karikatur": Watzke beklagt Diskreditierung im Wahlkampf
Hans-Joachim Watzke sieht sich im Machtkampf um das Präsidentenamt bei Borussia Dortmund einer Schmierenkampagne ausgesetzt. "Seit ein paar Wochen wird versucht, eine Karikatur aus mir zu machen. Das war 20 Jahre lang nicht so", sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung am Freitag bei seiner 21. und letzten Bilanz-Pressekonferenz. Sollte vom Wahlausschuss nicht er selbst, sondern Amtsinhaber Reinhold Lunow zum Kandidaten gewählt werden, ziehe er seine Kandidatur zurück.
Nawalny-Witwe fordert von Putin Freilassung von Kriegsgegnern bei Trump-Gipfel
Die Witwe des in russischer Haft gestorbenen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny hat Kreml-Chef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump aufgefordert, eine Vereinbarung zur Freilassung russischer und ukrainischer politischer Gefangener zu treffen. "Befreien Sie russische politische Aktivisten und Journalisten. Befreien Sie ukrainische Zivilisten. Befreien Sie diejenigen, die wegen Anti-Kriegs-Äußerungen und Social-Media-Beiträgen inhaftiert sind", sagte Julia Nawalnaja in einer am Freitag veröffentlichten Videobotschaft an Putin und Trump gerichtet.
"Kann in New York viel reißen": Beltz lobt Seidel
Tennis-Bundestrainer Torben Beltz traut Hoffnungsträgerin Ella Seidel nach ihren starken Leistungen beim WTA-Turnier in Cincinnati auch bei den anstehenden US Open viel zu. "Man hat gesehen, dass sie es drauf hat", sagte Beltz am Freitag im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst (SID): "Und sie kann auch in New York viel reißen."