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Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft ermittelt weiter
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Brasilien ruft Botschafter nach Äußerungen von Argentiniens Präsident Milei zurück
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Vierstündiger Einsatz: Feuerwehr holt in Celle vier Waschbären aus Schornstein
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Mutmaßlicher CSD-Angreifer in Berlin von Polizei erschossen - Bundesanwaltschaft übernimmt
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Wirbel um Kabinettsumbildung: Schnieder wirft hin - Bilger soll Nachfolger werden
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Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen zu Anschlag auf Berliner CSD
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Pogacar zum fünften Mal Tour-Sieger - Van der Poel siegt in Paris
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Waldbrand an italienischer Adriaküste: Hunderte Menschen mit Schiffen evakuiert
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Berliner Polizei: Mutmaßlicher CSD-Angreifer bei Einsatz erschossen
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CDU-Politiker Bilger soll neuer Bundesverkehrsminister werden
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"Unwürdig": Minister Schnieder wirft nach Wirbel um Kabinettsumbildung hin
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Brände in Frankreich und Spanien wüten weiter - 300.000 Menschen evakuiert
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Blutiger Angriff auf CSD in Berlin: Behörden gehen von islamistischem Anschlag aus
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"Unwürdiger Zustand": Verkehrsminister Schnieder will Merz um Entlassung bitten
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Berliner Justiz bestätigt: Mutmaßlicher CSD-Angreifer wollte zu IS-Miliz nach Syrien
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Spaniens König Felipe VI. besucht durch Waldbrände Vertriebene
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Guterres fordert bei Besuch in Damaskus Ende aller Syrien-Sanktionen
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Messerstiche und Schüsse mit Schreckschusswaffe: Ein Toter nach Streit in Hamburg
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"Kriegserklärung" gegen Gesellschaft: CSD-Angriff löst Debatte über Konsequenzen aus
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Bundesliga prüft Angebot von US-Investor
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Weltmeister Norris siegt in Ungarn - Antonelli Dritter
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Viele neue Unesco-Welterbestätten: Auch Wohnsiedlung der Moderne in Berlin dabei
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Merz richtet Appell an queere Gemeinschaft: "Lassen Sie sich nicht einschüchtern"
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Tödliche Attacke bei CSD in Berlin: Behörden gehen von islamistischem Anschlag aus
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Kiew: Russland will weitere 30.000 Soldaten aus Nordkorea für Ukraine-Krieg
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"Das kann mal passieren": Söder verteidigt Merz gegen Kritik wegen Kabinettsumbildung
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Zwei Nächte in Folge keine US-Angriffe im Iran: Teheran stoppt seine Attacken
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Bericht: Tatverdächtiger des CSD-Anschlags seit Jahren als Gefährder bekannt
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Dobrindt stuft Bluttat beim Berliner CSD als "islamistischen Terroranschlag" ein
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Brände in Frankreich und Spanien zwingen insgesamt mehr als 300.000 Menschen zur Flucht
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Kubicki wirft Bundesregierung "Hilflosigkeit" im Umgang mit Islamismus vor
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"Willkür" und "Dilettantismus": Unmut in der CDU über Kanzler Merz wächst
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Mutmaßlicher Anschlag beim CSD Berlin: Ermittler fahnden nach 21-Jährigem
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Junge-Union-Chef spricht nach CSD-Bluttat von "Kriegserklärung" des Islamismus
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Scholz ruft Russland im Ukraine-Konflikt zur Deeskalation auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Russland im Ukraine-Konflikt erneut zur Deeskalation aufgerufen. Die Lage an der ukrainisch-russischen Grenze sei "sehr, sehr ernst", sagte Scholz nach seinem Antrittsbesuch bei Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez am Montag in Madrid. "Es ist deshalb wichtig, dass wir von Russland eindeutige Schritte erwarten, um die Situation zu deeskalieren."
Radsport: Bora mit Buchmann zum Giro, Schachmann bei der Tour
Der deutsche Radprofi Emanuel Buchmann nimmt in der kommenden Saison den Giro d'Italia in Angriff und plant nicht für die Tour de France. Der 29-jährige Buchmann ist dabei einer von drei starken Bergfahrern des deutschen Top-Teams Bora-hansgrohe, die um einen Podestplatz bei der Italien-Rundfahrt (6. bis 29. Mai) kämpfen sollen.
Tarifverhandlungen im privaten Bankengewerbe ergebnislos abgebrochen
Die Tarifverhandlungen im privaten Bankengewerbe sind am Montag ohne Ergebnis abgebrochen worden. Der Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes (ABV) kritisierte am Montag die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, weil diese "unüberwindbare Hürden für eine Tarifeinigung aufgebaut" habe. Verdi erklärte hingegen, die Arbeitgeberseite habe die Verhandlungen "unvermittelt nach einer Stunde" abgebrochen. "Wir haben den Eindruck, dass der Arbeitgeberverband überhaupt nicht vorhatte, mit uns weiter zu verhandeln", erklärte Verdi-Verhandlungsführer Jan Duscheck.
Zwei Tote nach Brand im Tankstellenbereich von Rastanlage an A45 in Hessen
Bei einem Feuer an einer Tankstelle auf einer Autobahnraststätte bei Hammersbach in Hessen sind am Montag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Hanau war nach ersten Erkenntnissen ein Auto aus noch ungeklärter Ursache mit zwei Zapfsäulen kollidiert und hatte diese umgerissen. Daraufhin brach ein Feuer aus, das den Wagen und ein weiteres Fahrzeug erfasste. Die Identität der Toten war zunächst unklar.
Anklage wegen Betrugs mit erfundenen Corona-Teststellen in Essen erhoben
In Essen hat die Staatsanwaltschaft Anklage wegen mehrerer erfundener Corona-Teststellen gegen die vermeintliche Betreiberin erhoben. Die Beschuldigte soll bundesweit online mindestens elf angebliche Teststellen eröffnet haben, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des nordrhein-westfälischen Justizministeriums an den Rechtsausschuss des Landtags hervorgeht. Demnach strich die Tatverdächtige mit dem Betrug insgesamt 1,1 Millionen Euro ein.
Mecklenburg-Vorpommern muss Millionen-Darlehen an Genting vorerst nicht auszahlen
Das Land Mecklenburg-Vorpommern muss ein Darlehen in Höhe von 88 Millionen Dollar (78 Millionen Euro) vorerst nicht an den Konzern Genting Hong Kong auszahlen. Die dritte Zivilkammer des Landgerichts Schwerin lehnte am Montag einen Antrag des Unternehmens auf eine entsprechende einstweilige Verfügung ab. Der Besitzer der insolventen MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern habe keine existenzielle Notlage glaubhaft machen können, sagte die Richterin in einer kurzen Urteilsbegründung.
Berufungsprozess zu Umweltaktivistin aus Dannenröder Forst in Gießen gestartet
Vor dem Landgericht im hessischen Gießen hat am Montag der Berufungsprozess um eine Umweltaktivistin begonnen, die bei der Räumung von Baumhäusern im Dannenröder Forst Polizisten angegriffen haben soll. Das Amtsgericht Alsfeld verurteilte die Frau, die ihre Identität nicht preisgibt, im Juni zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten wegen tätlichen Angriffs auf Polizisten und gefährlicher Körperverletzung. Gegen das Urteil legten sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Angeklagte selbst Berufung ein.
Chef der Credit Suisse tritt wegen Verstoßes gegen Corona-Regeln zurück
Nach nur achteinhalb Monaten im Amt ist der Chef der Schweizer Großbank Credit Suisse, António Horta-Osório, wegen Verstoßes gegen die Corona-Regeln zurückgetreten. Der Rücktritt in Folge einer vom Vorstand in Auftrag gegebenen Untersuchung sei sofort wirksam, erklärte die Bank am Montag. Die Schweizer Zeitung "Blick" hatte zuvor über Reisen berichtet, die Horta-Osório trotz geltender Quarantäne-Vorschriften unternommen haben soll.
China will nur geladene Gäste bei Olympischen Spielen zulassen
Zweieinhalb Wochen vor Beginn der Olympischen Winterspiele von Peking hat China den Ticketverkauf an normale Zuschauer abgesagt. Wegen der "komplizierten Corona-Situation" würden nur ausgesuchte Gäste zugelassen, erklärte das Organisationskomitee am Montag. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen im Land erreichte am gleichen Tag den höchsten Stand seit fast zwei Jahren.
Sicherheitskräfte setzen gegen Demonstranten in Khartum Tränengas ein
Im Sudan haben am Montag erneut tausende Menschen gegen die Machtübernahme durch das Militär vor fast drei Monaten demonstriert. Sicherheitskräfte setzten Tränengas gegen die Demonstranten ein, wie ein AFP-Reporter berichtete.
Parteien diskutieren über Ausgestaltung von Impfpflicht
Vor dem Hintergrund neuer Rekordwerte bei den Corona-Infektionen diskutieren Regierung und Parteien weiter über die Ausgestaltung einer möglichen allgemeinen Impfpflicht. "Das Entscheidende ist, dass wir die Impflücke schließen", sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums am Montag in Berlin vor neuen Beratungen der Ressortchefs von Bund und Ländern. Das Robert-Koch-Institut (RKI) verkürzte den Zeitraum für den Genesenen-Status auf drei Monate.
Potenzieller Treibhauseffekt von fluorierten Treibhausgasen geht 2020 deutlich zurück
Klimaanlagen, Kühlschränke, Wärmepumpen: Viele dieser Geräte enthalten sogenannte fluorierte Treibhausgase, die oftmals deutlich klimaschädlicher sind als CO2. Der potenzielle Treibhauseffekt der in Deutschland eingesetzten fluorierten Treibhausgase verringerte sich im Jahr 2020 im Vorjahresvergleich um 14 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Montag mitteilte. Insgesamt wurden auch deutlich weniger Treibhausgase wie Fluorkohlenwasserstoff (FKW) oder teilhalogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (HFKW) eingesetzt.