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Katholische Kirche gedenkt Benedikt XVI. mit Messen und anderen Gesten
Nach dem Tod von Benedikt XVI. gedenkt die katholische Kirche des früheren deutschen Papstes mit Messen, Gebeten und anderen Gesten. Papst Franziskus würdigte den am Vortag verstorbenen "geliebten emeritierten Papst" in seiner Neujahrsmesse im Petersdom. In Deutschland wurden das Auslegen von Kondolenzbüchern und ein Requiem im Münchner Liebfrauendom angekündigt. Der Leichnam des 95-jährigen früheren Papstes wurde am Sonntag in seiner Residenz im Vatikan aufgebahrt.
Auch Australien und Kanada führen Corona-Tests für China-Reisende ein
Die Besorgnis wegen der massiven Corona-Welle in China wächst: Nach zahlreichen anderen Ländern haben auch Australien und Kanada am Sonntag negative Corona-Tests als Voraussetzung für die Einreise aus dem Land angekündigt. Als Grund nannten beide Länder die rasant steigenden Covid-Fallzahlen in der Volksrepublik. Deutschland verzichtet bislang auf solche Reisebeschränkungen. Kommende Woche wollen die EU-Staaten über eine gemeinsame Strategie beraten.
Zahlreiche Verletzte und ein Toter durch Raketen und Böller in der Silvesternacht
Nach zwei Corona-Wintern haben die Menschen in Deutschland das neue Jahr wieder mit großen Mengen von Feuerwerk begrüßt - entsprechend viele Verletzte und mindestens einen Toten gab es in der Silvesternacht. Vielerorts berichteten Polizei und Feuerwehr über zahlreiche Angriffe auf Rettungskräfte. Die Berliner Feuerwehr erklärte, sie sei überrascht von "Masse und Intensität" der Angriffe - diese machten "fassungslos und traurig".
Papst Franziskus gedenkt bei Neujahrsmesse seines Vorgängers Benedikt XVI.
Einen Tag nach dem Tod von Benedikt XVI. hat Papst Franziskus im Vatikan seines Vorgängers gedacht. Er vertraue "den geliebten emeritierten Papst Benedikt XVI." der Jungfrau Maria an, sagte Franziskus bei seiner Neujahrsmesse im Petersdom. Benedikt war am Samstag im Alter von 95 Jahren gestorben. Sein Nachfolger Franziskus leitet am Donnerstag die Trauermesse für den aus Deutschland stammenden Geistlichen, die auf dem Petersplatz im Vatikan stattfinden wird.
21-Jähriger stirbt in Schleswig-Holstein durch giftige Grillgase
In Schleswig-Holstein ist ein 21-Jähriger durch giftige Grillgase gestorben. Der junge Mann hielt sich am Samstag mit seiner Mutter in einer Wohnung in Neumünster auf, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die beiden hatten demnach vermutlich auf dem Balkon gegrillt und dann den noch nicht vollständig abgelöschten Grill in die Wohnung geholt - dies war laut Polizei vermutlich der Auslöser der tödlichen Vergiftung mit Kohlenmonoxid.
Benedikt XVI. bittet im geistlichen Testament um Verzeihung für Fehler
Der verstorbene emeritierte Papst Benedikt XVI. hat in seinem geistlichen Testament um Verzeihung für Fehler gebeten. "Alle, denen ich irgendwie Unrecht getan habe, bitte ich von Herzen um Verzeihung", heißt es in dem Text, den Benedikt XVI. bereits 2006 verfasst hatte und den der Vatikan aus Anlass seines Todes am Samstagabend veröffentlichte.
Kondolenzbuch für Benedikt XVI. liegt ab Montag in Berlin aus
Nach dem Tod des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. können sich Trauernde ab Montag in Berlin in ein Kondolenzbuch eintragen. Das Buch werde in der Apostolischen Nuntiatur, der diplomatischen Vertretung des Heiligen Stuhls in Deutschland, im Berliner Stadtteil Neukölln ausgelegt, teilte die katholische Deutsche Bischofskonferenz am Samstagabend mit. Bis einschließlich Mittwoch sei das Buch jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr zugänglich.
Rückkehr von Feuerwerkskörpern führt zu deutlich mehr Einsätzen an Silvester
In Deutschland haben die Menschen erstmals seit 2019 wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen Silvester gefeiert. Polizei und Rettungsdienste zogen dabei in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Während etwa die Polizei in Sachsen "insgesamt ruhige" Silvesterfeierlichkeiten meldete, verzeichnete die Polizei Berlin "deutlich" mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren. Dabei kam es wiederholt zu Angriffen auf Polizeibeamte und Feuerwehrleute.
Polizei Berlin meldet nach Feuerwerk-Rückkehr deutlich mehr Einsätze
In Deutschland haben die Menschen erstmals seit 2019 wieder weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen Silvester gefeiert. Die Polizei zog dabei in der Nacht zu Sonntag eine gemischte vorläufige Bilanz. Während etwa das Polizeipräsidium Südhessen die erste Silvesternachthälfte "ohne größere Besonderheiten" beendete, meldete die Polizei Berlin "deutlich" mehr Einsätze als in den vergangenen beiden Jahren.
Früherer Papst Benedikt XVI. im Alter von 95 Jahren gestorben
Durch seinen Rücktritt schrieb er Kirchengeschichte, seine Amtszeit war vom Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche überschattet: Der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Nach Angaben des Vatikans starb er am Samstagmorgen in seiner Residenz im Kirchenstaat. Politiker aus aller Welt würdigten den Verstorbenen.
Papst Franziskus würdigt verstorbenen Vorgänger Benedikt XVI.
Nach dem Tod des früheren Papstes Benedikt XVI. hat dessen Nachfolger Franziskus den Verstorbenen gewürdigt. Er sei "dankbar für all das Gute, das er vollbracht hat", sagte Franziskus am Samstagabend in einer Messe im Petersdom über den im Alter von 95 Jahren verstorbenen Benedikt. Er erinnere sich an seinen Vorgänger als eine "so großherzige und gütige Person".
Sydney begrüßt das neue Jahr mit gigantischem Feuerwerk
Die Welt hat begonnen, sich vom alten Jahr zu verabschieden und das neue Jahr 2023 einzuläuten: Das australische Sydney gehörte zu den ersten großen Metropolen, die in der Nacht zum Sonntag das neue Jahr begrüßten. Nachdem die Silvesterfeiern dort in den vergangenen zwei Jahren wegen des Coronavirus weitgehend ausgefallen waren, beanspruchte Sydney seinen selbstgewählten Titel als "Silvester-Hauptstadt der Welt" zurück und zündete an der berühmten Harbour Bridge ein gigantisches Feuerwerk.
Merkel würdigt Benedikt als "einen der bedeutendsten religiösen Denker"
Altkanzlerin Angela Merkel hat den verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker unserer Zeit" gewürdigt. Sie habe mit "großer Trauer" die Nachricht von seinem Tod vernommen, erklärte Merkel am Samstag. "Benedikt XVI. war der erste Deutsche seit Jahrhunderten im Papstamt. Ihm lagen die Beziehungen zu den orthodoxen Christen ebenso am Herzen wie der Dialog mit Juden und Muslimen."
Schweizer Garde bekundet Trauer über den Tod Benedikts XVI.
Die Päpstliche Schweizer Garde hat ihre Trauer über den Tod Benedikts XVI. bekundet. "Mit großer Trauer haben wir die Nachricht vom Tod unseres emeritierten Papstes Benedikt XVI. vernommen", hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung der Garde. "Es war eine große Ehre für alle Wächter, die ihm während seiner acht Jahre als Oberhaupt der katholischen Kirche dienen konnten."
Merkel würdigt Benedikt als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker"
Alt-Kanzerlin Angela Merkel hat den verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI. als "einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker unserer Zeit" gewürdigt. Sie habe mit "großer Trauer" die Nachricht von seinem Tod vernommen, erklärte Merkel am Samstag. "Benedikt XVI. war der erste Deutsche seit Jahrhunderten im Papstamt. Ihm lagen die Beziehungen zu den orthodoxen Christen ebenso am Herzen wie der Dialog mit Juden und Muslimen."
Umfrage: Cyberkriminalität nimmt drastisch zu
Die Cyberkriminalität hat in den vergangenen Jahren drastisch zugenommen. In den Jahren 2022 und 2021 machte einer Befragung des Branchenverbandes Bitkom zufolge nur knapp jeder Vierte in Deutschland keine Erfahrungen damit, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. 2020 waren demnach noch über 30 Prozent von Cyberkriminalität verschont geblieben, 2019 noch 40 Prozent.
Scholz: Papst Benedikt war für Deutschland "ein besonderer Kirchenführer"
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat zum Tod des emeritierten Papstes Benedikt XVI. dessen Bedeutung für Deutschland hervorgehoben. "Als 'deutscher' Papst war Benedikt XVI. für viele nicht nur hierzulande ein besonderer Kirchenführer", erklärte Scholz am Samstag im Onlinedienst Twitter. "Die Welt verliert eine prägende Figur der katholischen Kirche, eine streitbare Persönlichkeit und einen klugen Theologen."
Emeritierter deutscher Papst Benedikt XVI. gestorben
Der emeritierte deutsche Papst Benedikt XVI. ist tot. Wie der Vatikan mitteilte, starb er am Samstagmorgen im Alter von 95 Jahren in seiner Residenz im früheren Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten.
Silvesterfeiern läuten das neue Jahr 2023 ein
Erstmals seit drei Jahren können die Menschen in Deutschland den Jahreswechsel weitgehend ohne pandemiebedingte Einschränkungen feiern. Am Brandenburger Tor in Berlin findet am Samstagabend wieder eine große Silvesterparty mit Publikum statt - allerdings in kleinerem Rahmen als gewohnt. In früheren Jahren kamen oft mehrere hunderttausend Menschen zu der Party, nun sieht das neue Konzept eine Beschränkung auf wenige tausend Besucher mit vorab erworbenen Tickets vor. Auftreten werden unter anderen die Scorpions, Alphaville, Calum Scott und Sasha.
Aerosmith-Sänger wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjähriger in 70ern verklagt
Der Frontmann der Rockband Aerosmith, Steven Tyler, ist von einer Frau verklagt worden, die nach eigenen Angaben in den 70er Jahren als Minderjährige von dem Sänger sexuell missbraucht wurde. Wie aus der bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Klageschrift hervorgeht, die der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, wirft die 65-jährige US-Bürgerin Julia Misley dem heute 74-jährigen Musiker sexuelle Übergriffe vor.
Spanien, Israel und Südkorea verschärfen Bestimmungen für Reisende aus China
Angesichts der heftigen Corona-Welle in China verschärfen immer mehr Länder ihre Bestimmungen für Reisende aus der Volksrepublik. Das EU-Mitglied Spanien kündigte am Freitag Kontrollen an Flughäfen an, auch Israel und Südkorea verlangen von Flugreisenden aus China künftig einen negativen Corona-Test. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) kündigte an, zusammen mit anderen europäischen Ländern ein System zum "Varianten-Monitoring" an Flughäfen vorzubereiten. Peking verteidigte derweil seine Informationspolitik.
Ärzteverbandschefin warnt vor Verletzungsrisiko durch Silvesterfeuerwerk
Wegen der Verletzungsgefahr durch Silvesterfeuerwerk hat die Vorsitzende des Ärzteverbands Marburger Bund, Susanne Johna, die Menschen in Deutschland zur Vorsicht aufgerufen. Viele Notfallstationen seien derzeit ohnehin bereits "am Limit", und ein Feuerwerk berge "immer ein zusätzliches Unfallrisiko", sagte sie am Freitag der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Das gelte für die Nutzerinnen und Nutzer ebenso wie für die Zuschauerinnen und Zuschauer.
Vatikan: Gesundheitszustand von Benedikt XVI. "unverändert"
Der Zustand des schwer erkrankten Benedikt XVI. ist nach Angaben des Vatikans vom Freitag stabil geblieben. "Derzeit ist seine Lage unverändert", teilte der Pressedienst des Vatikans am Nachmittag mit. Der emeritierte deutsche Papst habe in der Vornacht "gut geschlafen". Am Donnerstagnachmittag hatte er den Angaben zufolge "an der Feier der Heiligen Messe in seinem Zimmer teilgenommen".
Gestank verdorbener Fischstäbchen lösen Einsatz in Bremerhaven aus
Die Überreste verdorbener Fischstäbchen haben zu einem Polizei- und Feuerwehreinsatz in einem Bremerhavener Mehrfamilienhaus geführt. Ein Bewohner habe den aus einer Wohnung dringenden starken Gestank wahrgenommen und den Notruf gewählt, teilte die Polizei am Freitag mit. Deren Einsatzkräfte bemerkten den zunächst nicht näher zuzuordnenden Geruch im Treppenhaus ebenfalls.
Halbe Tonne Schinken und Wurst in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen
Eine halbe Tonne Schinken und Rohwurst haben Diebe in Mecklenburg-Vorpommern entwendet. Nach Angaben der Polizei vom Freitag wurden die Fleischwaren aus einem Betrieb in der Kleinstadt Brüel bei Schwerin gestohlen. Die Ermittler schlossen aufgrund der Menge nicht aus, dass die unbekannten Täter diese teilweise verkaufen wollten. Der Schaden lag demnach bei etwa 10.000 Euro.
Suu Kyi in Myanmar zu weiteren sieben Jahren Haft verurteilt
Ein Gericht der Militärjunta in Myanmar hat die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi in den letzten Anklagepunkten ihres 18 Monate andauernden Prozesses zu weiteren sieben Jahren Haft verurteilt. Wie die Nachrichtenagentur AFP aus Justizkreisen erfuhr, wurde Suu Kyi in fünf Anklagepunkten wegen Korruption schuldig gesprochen. Damit muss die 77-Jährige insgesamt 33 Jahre Haftstrafe absitzen.
Automatischer Anspruch auf Schadenersatz nach Unfall bei Tandemfallschirmsprung
Wird ein Mensch bei einer harten Landung nach einem Tandem-Fallschirmsprung verletzt, steht ihm Schadenersatz zu. Dies ergebe sich automatisch aus dem Luftverkehrsgesetz und ist unabhängig von der Frage eines etwaigen Verschuldens des Anbieters, wie das Landgericht Köln in einer am Freitag veröffentlichten Entscheidung betonte. Der Anspruch ist laut Gesetz dabei allerdings auf maximal rund 163.000 Euro begrenzt. (Az. 3 O 176/19)
Justizkreise: Suu Kyi in Myanmar zu weiteren sieben Jahren Haft verurteilt
Ein Gericht der Militärjunta in Myanmar hat die entmachtete De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi in den letzten Anklagepunkten ihres 18 Monate andauernden Prozesses zu weiteren sieben Jahren Haft verurteilt. Wie eine Quelle aus Justizkreisen der Nachrichtenagentur AFP erklärte, wurde Suu Kyi in fünf Anklagepunkten schuldig gesprochen, die mit dem Anmieten und der Wartung eines Hubschraubers zusammenhängen. Damit muss die 77-Jährige insgesamt 33 Jahre Gefängnis absitzen.
Fernreisebus auf Autobahn A24 im Nordosten verunglückt
Auf der Autobahn A24 zwischen Berlin und Hamburg ist am Donnerstag in den Morgenstunden kurz vor der Abfahrt Hagenow ein Fernreisebus verunglückt. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite. Wie die Polizeiinspektion Ludwigslust mitteilte, wurden dadurch der Ersatzfahrer und zwei Passagier schwer verletzt. Lebensgefahr bestand demnach nicht. Fünfzehn Fahrgäste erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei hatte zunächst von insgesamt acht Verletzten berichtet.
Hamburger Zoll findet Kokain im Wert von mindestens 100 Millionen Euro
Ermittlern im Hamburger Hafen sind zwei empfindliche Schläge gegen den Kokainschmuggel gelungen. In Containern aus Brasilien und aus Ecuador beschlagnahmten sie insgesamt fast 3,6 Tonnen des Rauschgifts, wie der Zoll am Donnerstag in Hamburg mitteilte. Die Behörde schätzte den Straßenverkaufswert des beschlagnahmten Rauschgifts auf mindestens 100 Millionen Euro. Die Erfolge seien auch mithilfe der Röntgenkontrolle durch die Containerprüfanlage erzielt worden, erklärte der Zoll.
Vatikan: Benedikts Zustand "ernst" und zugleich "stabil"
Der Gesundheitszustand des emeritierten deutschen Papstes Benedikt XVI. ist nach Angaben des Vatikans weiterhin "ernst", aber auch "im Moment stabil". Benedikt habe in der Nacht gut schlafen können, teilte der Pressedienst des Vatikans am Donnerstag mit. Der 95-Jährige sei "vollkommen wach und geistig präsent".
Fahrer schläft auf bayerischer Autobahn an Steuer ein
Ein 45-jähriger Mann hat sich in Bayern einen unpassenden Ort für ein Mittagsschläfchen ausgesucht: den Fahrersitz seines Autos während einer Fahrt über die Autobahn A70 bei Bamberg. Zwar hatte der Mann während des Nickerchens den Autopilot seines Tesla-Wagens aktiviert, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Dies bewahrte ihn aber nicht davor, dass die Polizei eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn erstattete.