-
Frankreich erhebt Strafen auf Wegwerfmode: Zwölf Euro pro Jacke
-
Auswärtiges Amt: "Niedrige zweistellige Zahl" Deutscher nach Sturzflut im Himalaya vermisst
-
Kriegsverbrecher Mladic soll in Serbien mit Staatsehren beigesetzt werden
-
Lebenslange Haft im Prozess um Sexualmord vor über 30 Jahren in Rheinland-Pfalz
-
Unterlassene Hilfeleistung: Wann Sie helfen müssen und welche Risiken bestehen
-
Englands Stürmerikone Vardy zeigt Bundesliga-Spiele auf YouTube
-
Lage am Arbeitsmarkt weiter schwierig - Arbeitslosigkeit erneut leicht gestiegen
-
Umstrittene Tätowierung an Oberarm: Polizei durfte Bewerber ablehnen
-
Neue Berechnung: Deutschland droht 2026 Klimaziel zu verfehlen
-
Intimacy Choreography: Hannah Dewor setzt auf Konsens in der Tanzbranche
-
Brosius-Gersdorf kritisiert Richterwahl in neuem Buch
-
US-Bundesrichterin blockiert vorerst Trumps Dekret zu Briefwahleinschränkungen
-
Mordanklage nach Amokfahrt in Leipzig: Keine Hinweise auf verminderte Schuldfähigkeit
-
Sepsis: Warum eine Blutvergiftung so gefährlich ist und wie man sie erkennt
-
Streit mit Pentagon: Richterin hebt Sanktion gegen US-KI-Konzern Anthropic auf
-
Thüringen: AfD scheitert erneut mit Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt
-
Leihe mit Kaufoption: Atubolu wechselt nach Frankfurt
-
Muslic will noch "jahrelang" Trainer auf Schalke bleiben
-
Von Notz fordert entschiedenes Vorgehen gegen russische Schattenflotte
-
Partielle Mondfinsternis in Deutschland vielerorts von Wolken verdeckt
-
Einspruch: Fall Ansah geht vors deutsche Sportschiedsgericht
-
Deine Cousine startet größte Tour und offenbart Beziehung zu Udo Lindenberg
-
Moritz Aisslingers Chronik des Jahres Null
-
Überflutungsrisiko behindert Rettungseinsätze nach Sturzflut in Nepal und Tibet
-
Terzic nach Fehlstart mit Bilbao: "Trage die Verantwortung"
-
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: ZDF-Umfrage ergibt keine absolute AfD-Mehrheit
-
Transportschäden beim Online-Kauf: Rechte und Pflichten der Verbraucher
-
Überflutungsgefahr: Sucheinsatz im Zentrum von Katastrophengebiet in Tibet ausgesetzt
-
Schröder zur Frauen-WM: "Natürlich drücken wir die Daumen"
-
Frischer Impuls aus der Heimat: Messi kriegt neuen Trainer
-
Zahl der Todesopfer nach Sturzflut in Nepal steigt auf mindestens 469
-
Bayern wollen "zweimal" nach Madrid - BVB reist 6500 Kilometer
-
Wehrle sieht VfB vor "maximaler Herausforderung"
-
Richterin hebt Pentagon-Sanktion gegen US-KI-Konzern Anthropic auf
-
Bericht: USA verhandeln mit Caracas über Beteiligung an Venezuelas Ölfeldern
-
Staatssender: Nach Sturzflut in Tibet 555 Touristen aus Katastrophengebiet evakuiert
-
Union und SPD schließen Fraktionsklausur zu Reformen in Münster ab
-
Dobrindt empfängt Ostsee-Innenminister in Flensburg
-
Für Frühaufsteher: Partielle Mondfinsternis auch in Deutschland zu beobachten
-
Misstrauensvotum gegen Regierungschef Voigt auf AfD-Antrag in Thüringer Landtag
-
Zentralratschef Schuster warnt eindringlich vor AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt
-
Peking: Hohes Risiko für neue Überflutungen in Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal
-
US-Finanzminister will G20-Vorsitz für Durchsetzung von Sanktionen gegen Iran nutzen
-
Syrischer Kurdenführer Abdi nach SDF-Auflösung zum Präsidentenberater ernannt
-
Journalisten von US-Militärzeitung klagen gegen ihre Entlassung durch das Pentagon
-
Noch Absprachebedarf: Länder erwägen weiteres Treffen zur Drohnenabwer
-
Kiesewetter fordert Abwehrmaßnahmen gegen möglichen Angriff Russlands
-
Norwegens König Harald V. in "extrem ernstem" Zustand - Familie am Krankenbett
-
Fast 400 Tote nach Sturzflut am Himalaya geborgen - 1400 Menschen vermisst
-
Doppelpack: Weltmeister souverän, Frauen verlieren Generalprobe
Ermittler stellen Verfahren nach tödlichen Polizeischüssen in Mannheim ein
Mehr als fünf Monate nach dem Tod eines 49-Jährigen durch Schüsse bei einem Polizeieinsatz in Mannheim haben die Ermittler das Verfahren gegen einen Beamten eingestellt. Der Polizist habe in Notwehr gehandelt, teilte die Staatsanwaltschaft in der baden-württembergischen Stadt am Mittwoch mit. Ein 49-Jähriger war bei dem Einsatz am 23. Dezember so schwer verletzt worden, dass er starb.
Der Einsatz der Dienstwaffe sei gerechtfertigt gewesen, erklärte die Staatsanwaltschaft. Den Ermittlungen zufolge hatten mehrere Polizisten über zehn Minuten lang versucht, den mit einem Messer bewaffneten 49-Jährigen im Stadtteil Schönau auf offener Straße zum Ablegen der Waffe aufzufordern. Dem vorausgegangen war ein Notruf des 49-Jährigen, in dem er angab, dass in seiner Wohnung eine Leiche liegen würde.
Während des darauf folgenden Polizeieinsatzes habe er sich mehrfach drohend auf die Polizisten zubewegt und mit dem Messer in ihre Richtung gestikuliert. Schließlich habe er gegenüber vom beschuldigten Polizisten und zwei seiner Kollegen gestanden.
Als er nur noch etwa fünf Meter entfernt gewesen sei, habe er für rund 13 Sekunden vor ihnen gestanden und sich nicht bewegt. Dabei habe er unter sichtlicher Muskelanspannung gestanden und die Beamten fixiert. Plötzlich soll er sich unvermittelt mit der Messerspitze nach vorn schnell in Richtung der Polizisten bewegt haben.
Nach zwei Schritten habe ein Polizist vier Schüsse abgegeben. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft stand ein Angriff auf den Polizisten unmittelbar bevor. Der Einsatz der Dienstwaffe sei das erforderliche Mittel gewesen, um den Angriff zu beenden. Ein Wechsel zum Pfefferspray sei in dieser Situation nicht mehr möglich und nicht zumutbar gewesen.
Dass der 49-Jährige möglicherweise schuldunfähig gewesen sein könnte, ändere daran nichts. Für den Polizisten sei das nicht erkennbar gewesen. Ein Ausweichen sei ebenfalls nicht mehr möglich gewesen.
Bereits der erste Schuss sei tödlich gewesen. Dabei wurden das Herz und der rechte Lungenflügel durchschossen. Ein Abwarten nach dem ersten Schuss, ob dieser bereits wirkte, sei wegen des geringen Abstands zwischen dem 49-Jährigen und den Polizisten nicht zumutbar gewesen. Eine Leiche, wie von dem Mann gemeldet, wurde in der Wohnung nicht gefunden.
R.Adler--BTB