-
Nations League: DFB gegen Niederlande, Serbien und Griechenland
-
Taiwans Präsident warnt vor chinesischem Expansionsstreben - Peking nennt ihn "Kriegstreiber"
-
Wadephul fordert Rücktritt von UN-Sonderberichterstatterin Albanese
-
Lollobrigida holt nächstes Gold für Italien
-
Französischer Republikaner-Chef Retailleau will Präsident werden
-
Empörung in Ukraine nach Olympia-Ausschluss von Skeleton-Fahrer Heraskewytsch
-
Bericht: Chrupalla beschäftigt Ehefrau eines anderen AfD-Politikers
-
Nach Ende des Grönland-Streits wollen Europäer mehr Verantwortung in der Nato übernehmen
-
Lebenslange Haft für tödlichen Messerangriff bei Kulturfest in Bayern
-
Regierung gibt Schloss Meseberg als Gästehaus auf - Vertrag endet 2027
-
DEB-Frauen im Viertelfinale gegen Kanada
-
Gericht: Kein allgemeines Persönlichkeitsrecht für Sylter Goldschakal
-
Beamtenbund: Forderung nach Einzahlung in Rentenkasse ist "populistischer Unfug"
-
Vor Sicherheitsgipfel zur Bahn Forderung nach mehr Schutz für Beschäftigte
-
Trumps Milliardenklage gegen die BBC: Verhandlungstermin auf Februar 2027 festgelegt
-
Trumps Grenzbeauftragter Homan: ICE-Einsatz in Minnesota wird beendet
-
Richterbund schlägt Alarm: Eine Million offene Verfahren und Verdächtige in Freiheit
-
Studie: Kreml-freundliche Posts nutzen Epstein-Akten für Desinformation über die Ukraine
-
Lufthansa: Knapp 800 Flüge wegen Streiks annulliert
-
Bundesgerichtshof verhandelt über Werbung für Cannabis auf Rezept
-
Selenskyj: Ausschluss von ukrainischen Athleten von Olympia nutzt "Aggressoren"
-
Selbst abgeräumt: Snowboardcrosser ohne Medaille
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Neues Parlament in Bangladesch gewählt
-
Online-Diagnose von Erektionsstörungen: BGH verhandelt über Zulässigkeit von Werbung
-
Bundestagspräsidentin Klöckner besucht mit Israels Armee den Gazastreifen
-
Gewinn bei Mercedes 2025 um fast die Hälfte eingebrochen
-
Gestoppte Integrationskurse: Grüne und Volkshochschulen üben scharfe Kritik
-
Epstein-Affäre: Razzia bei Norwegens Ex-Regierungschef Jagland
-
Schah-Sohn Pahlavi ruft die USA zu Militärschlag gegen den Iran auf
-
"Stolz auf Wladyslaw": Selenskyj dankt Heraskewytsch
-
Personalkarussell bei Europas Pharmakonzernen: Merck-Chefin übernimmt bei Sanofi
-
Zehn Milliarden Euro für Ungarn: EuGH-Gutachten sieht Auszahlung von Geldern kritisch
-
Bewegung in Tarifrunde für Länderbeschäftigte – Arbeitgeberseite legt Angebot vor
-
Zwei Tote nach russischen Angriffen auf die Ukraine - Tausende Haushalte ohne Strom
-
Säugling stirbt bei Hausbrand in Berlin - Mutter und Bruder in kritischem Zustand
-
Leistungen der Pflegeversicherung verlieren wegen Inflation seit Jahren an Wert
-
Rückruf von Lebensmitteln: Listerien sind häufigste Ursache
-
IOC: Heraskewytsch erhält Akkreditierung zurück
-
Gewerkschaft EVG dringt auf konkrete Ergebnisse des Bahn-Sicherheitsgipfels
-
Ukrainischer Sportler Heraskewytsch wegen Gedenkhelm bei Olympia disqualifiziert
-
Ungarn droht nach EuGH-Gutachten gerichtliche Niederlage wegen Souveränitätsgesetz
-
Mehrjahresplan: Frankreich will Ausbau erneuerbarer Energien drosseln
-
Bundestagspräsidentin Klöckner besucht Gazastreifen
-
Studie zu Chip-Forschung: Europa verliert Anschluss - China holt bei Patenten auf
-
Radlader gerät mit Heck auf Bahngleise: Zusammenstoß mit S-Bahn in Bayern
-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch ausgeschlossen
-
Taiwans Präsident will stärkere Verteidigungskooperation mit Europa
-
Aicher und Weidle-Winkelmann scheitern im Super-G
-
Thyssenkrupp mit hohem Quartalsverlust - Siemens profitiert von KI-Boom
-
Wettbewerbsfähigkeit: Merz will EU "schneller" und "besser" machen
Deutschland importiert fast viermal so viele Feuerwerkskörper wie vor einem Jahr
Deutschland hat im laufenden Jahr fast viermal so viele Feuerwerkskörper importiert wie im Vorjahr. Verglichen mit den ersten drei Quartalen 2022 stieg die Zahl um 283 Prozent auf 24.400 Tonnen bis Ende September, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag erklärte. Das Vor-Corona-Niveau wurde damit allerdings noch nicht erreicht.
Von Januar bis September 2019 lagen die Importe von Raketen, Böllern und Co. mit 29.800 Tonnen 18 Prozent über der diesjährigen Zahl. Im vergangenen Jahr wurden indes nur 6400 Tonnen importiert, davor lag die Zahl aufgrund eines Verkaufsverbotes noch niedriger. Auch im vergangenen Jahr wurde über ein Verbot diskutiert.
Mit einem Anteil von 95 Prozent kamen fast alle von Januar bis September eingeführten Feuerwerkskörper aus China, erläuterten die Statistiker. Die chinesischen Importe nach Deutschland machten in den vergangenen 20 Jahren durchgängig mehr als 90 Prozent der eingeführten Knaller aus.
Klar gestiegen seien derweil die Exportzahlen - nicht nur verglichen mit dem Vorjahr, sondern auch mit 2019. Bis Ende September dieses Jahres wurden 4900 Tonnen an Raketen und Böllern ins Ausland exportiert, im Vorjahreszeitraum waren es gut 2700 Tonnen, 2019 knapp 2000 Tonnen, so das Statistikamt. Wichtigste Abnehmer von Feuerwerkskörpern aus Deutschland sind die Niederlande (73 Prozent), Italien (11 Prozent) und Belgien (8 Prozent).
B.Shevchenko--BTB