-
Wähler in kanadischen Provinz Alberta entscheiden über Referendum zu Unabhängigkeit
-
Vier Tote bei schweren Überschwemmungen im Osten Spaniens
-
Ronaldo-Strafe offiziell: 255 Euro und Sperre von 30 Tagen
-
UEFA erhöht Druck: 42 Fragen an Infantino
-
Ronaldo-Sperre offiziell: 255 Euro und 30 Tage Pause
-
Bundesregierung vereinbart mit Nvidia Zusammenarbeit bei KI-Entwicklung
-
Nächtliche Ausgangssperren in Paris und anderen französischen Städten verfügt
-
Erste französische Städte verhängen nächtliche Ausgangssperren
-
Melania-Initiative: Trump unterzeichnet Dekret für Frauengesundheit
-
Haftbefehl gegen zwei Deutsche nach Brandanschlag auf bulgarische Starlink-Anlage
-
US-Regierung untersagt KI aus China für internen Gebrauch
-
Selenskyj: Starlink funktioniert an der Front nur eingeschränkt
-
Hackerangriff auf CDU-Kreisverband: Phishing-Nachricht auch an Bundeskanzler Merz
-
USA rufen ihre Staatsbürger im Nahen Osten zu erhöhter Vorsicht auf
-
Gewalt in Frankreich: Premierminister kündigt Ausgangssperren an
-
Neue Hurts-Diagnose: Thrombose und Lungenembolie
-
Sachsen-Anhalt: Einziehung von Jagdschein bei AfD-Mitglied laut Gericht rechtens
-
Nächster IPCC-Bericht: Chef des Weltklimarats drängt zu schneller Einigung bei Termin
-
Drei Jahre Haft für Hebamme aus Niedersachsen nach tödlich verlaufener Hausgeburt
-
Israelische Polizei nimmt nach Siedler-Angriffen zehn Verdächtige fest
-
19 Jahre alter Vermisstenfall in Bayern geklärt: 39-Jährige wurde getötet
-
Nach tödlicher Messerattacke in Seniorenheim: Verletzte Frauen außer Lebensgefahr
-
Rama: Proteste in Albanien haben "rote Linie" überschritten
-
"Warum tötet ihn keiner": Geldstrafe wegen Verunglimpfung von Bundespräsident
-
Mindestens 50 Tote bei Huthi-Raketenangriff auf Armeestützpunkt im Jemen
-
Geld pro eingesparter Tonne CO2: Staatliche Förderung für Industrieinvestitionen
-
Nach wochenlanger Hängepartie: Zentrumschefin soll Regierung in Schweden bilden
-
Göttlich mahnt zur Weitsicht bei 50+1
-
Nach Fund von totem 84-Jährigen in Ulm: Ermittler gehen von Verbrechen aus
-
München drückt aufs Tempo: "Haben keine Zeit zu vertrödeln"
-
Gericht: Lehrerin durfte Angriff durch neunjährigen Grundschüler abwehren
-
Urteil: Gesundheits-Apps sind nicht von Umsatzsteuer befreit
-
SPD-Parteikonvent wird ersetzt durch Parteitag im Januar
-
Putin will Ukraine-Gipfel mit Trump und Xi - Selenskyj soll außen vor bleiben
-
Geheime Dokumente vergessen: Schwedischer Sicherheitsberater zu Geldstrafe verurteilt
-
Gewaltwelle in Frankreich: Premierminister kündigt Ausgangssperren an
-
Mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt: Migrantenverbände fordern Schutzmaßnahmen
-
Trotz Gewaltexzessen in Frankreich: Macron beginnt mehrtägigen Besuch in Golfstaaten
-
Mindestens zwei Tote durch Überschwemmungen im Osten Spaniens
-
43 Jahre nach Mord an Sexarbeiter in Hamburg: Urteil gegen 61-Jährigen rechtskräftig
-
"Untröstlich": Cindy Crawford äußert sich erstmals seit Tod ihres Sohnes
-
Beschädigter Zaun an Leipziger Flughafen: 20-Jähriger soll Autounfall gebaut haben
-
Nach Ausschreitungen in Frankreich: Gelbwesten planen neuen Protesttag
-
Schwerer Schlag für den Club: Zoma muss operiert werden
-
Australien rüstet Unterwasserdrohnen für Angriffe aus der Luft aus
-
Australische Abgeordnete bei mutmaßlichem Angriff lebensgefährlich verletzt
-
Umfrage: Mehr als ein Viertel der Eltern in Deutschland raucht
-
Offshore-Daten: Nordrhein-Westfalen übergibt hunderte Verdachtsfälle an Bundesländer
-
Berlin: Haus-Eigentümer warnen vor wohnungspolitischen Plänen von Linken, Grünen und SPD
-
AfD in Sachsen-Anhalt: Bund-Länder-Kommission zum Schutz von Minderheiten gefordert
Biden und Macron bekräftigen Kooperation in China-Politik
US-Präsident Joe Biden und der französische Staatschef Emmanuel Macron haben ihre Kooperation in der China-Politik bekräftigt. In einem Telefonat am Donnerstag hätten sie über Macrons Besuch zu Monatsbeginn in China sowie ihre Bemühungen um eine "auf Regeln basierende internationale Ordnung in der indopazifischen Region" gesprochen, teilte das Weiße Haus mit. Biden und Macron hätten unterstrichen, dass "Frieden und Stabilität in der Taiwanstraße aufrechterhalten" werden müssten.
Das Telefonat folgte auf Äußerungen Macrons zur China-Politik, die im westlichen Lager für Wirbel und teilweise auch Unmut gesorgt hatten. Macron hatte nach seinem China-Besuch hinsichtlich der zuletzt gewachsenen Spannungen zwischen Peking und Washington in der Taiwan-Frage den Europäern empfohlen, Krisen zu vermeiden, "die nicht unsere sind". Europa dürfe in der Taiwan-Frage kein "Mitläufer" sein und müsse sich davor hüten, zum "Vasallen" zu werden.
Für diese Äußerungen erntete Macron das Lob der chinesischen Staatsmedien. Peking betrachtet die Insel Taiwan als abtrünniges Gebiet, das es wieder mit dem Festland vereinigen will - notfalls mit militärischer Gewalt. Als Reaktion auf einen USA-Besuch der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-Wen hatte die chinesische Armee kürzlich in einem Großmanöver die Umzingelung Taiwans trainiert.
Der Elysée-Palast in Paris teilte am Donnerstag zu dem Telefonat zwischen Macron und Biden mit, der französische Präsident habe den US-Kollegen über die bei seinem China-Besuch "erreichten Ergebnisse" unterrichtet. In einer ähnlichen Formulierung wie das Weiße Haus erklärte der Elysée-Palast, dass beide Präsidenten "den Wunsch teilen", dass das internationale Recht einschließlich der Freiheit der Schifffahrt "in der gesamten indopazifischen Region" gelten solle.
Bei dem Gespräch ging es den französischen Angaben zufolge auch um die Bemühungen Macrons, Peking zu Druck auf Moskau für eine Friedenslösung in der Ukraine zu bewegen. China spiele mittelfristig eine Rolle dabei, eine Beendigung des Konflikts "im Einklang mit den Prinzipien und Zielen der UN-Charta" zu erwirken, hieß es. Macron und Biden seien sich einig gewesen, in diesem Sinne die Gespräche mit Peking zum Ukraine-Konflikt zu führen.
Macrons Bemühungen um eine stärkere Rolle Chinas in der Ukraine-Frage werden in Washington allerdings mit einiger Skepsis betrachtet - wegen seiner Nähe zu Moskau wird Peking nicht als unabhängiger Vermittler zwischen Russland und der Ukraine gesehen.
Biden führte zudem ein getrenntes Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die gemeinsam mit Macron in Peking mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping zusammengetroffen war. Biden und von der Leyen hätten ebenfalls unterstrichen, wie wichtig es sei, "den Frieden und die Stabilität" in der Taiwanstraße" zu erhalten. Dabei handelt es sich um die Meeresenge zwischen Taiwan und dem chinesischen Festland.
Von der Leyen hatte vor ihrer Peking-Reise in einer Rede die künftigen Beziehungen der EU zu China von Pekings Haltung zum Ukraine-Krieg abhängig gemacht.
C.Meier--BTB