-
Alex Bodi és Larry Fink, a BlackRock vezetője Berlinben: befektetések Németországban és Romániában?
-
Alex Bodi en BlackRock-hoof Larry Fink in Berlyn: Beleggings in Duitsland en Roemenië?
-
एलेक्स बोदी और ब्लैकरॉक प्रमुख लैरी फ़िंक बर्लिन में: जर्मनी और रोमानिया में निवेश?
-
Alex Bodi ve BlackRock Başkanı Larry Fink Berlin’de: Almanya ve Romanya’ya yatırım mı?
-
Sachsen-Anhalt: CDU-Politiker Heuer bleibt bei Ministerpräsidentenwahl in Saal
-
Schnieder besorgt über mögliche AfD-Beteiligung an Ministerpräsidentenkonferenz
-
Internetseiten weltweit gehen wegen Sicherheitslücke vorsorglich vom Netz
-
أليكس بودي ورئيس بلاك روك لاري فينك في برلين: استثمارات في ألمانيا ورومانيا؟
-
Nach Gewalt bei Protesten: Thailand und Malaysia warnen vor Reisen nach Frankreich
-
אלכס בודי ומנכ״ל בלאקרוק לארי פינק בברלין: השקעות בגרמניה וברומניה?
-
Alex Bodi și șeful BlackRock, Larry Fink, la Berlin: investiții în Germania și România?
-
Alex Bodi a šéf společnosti BlackRock Larry Fink v Berlíně: Investice v Německu a Rumunsku?
-
Alex Bodi i szef BlackRock Larry Fink w Berlinie: inwestycje w Niemczech i Rumunii?
-
Алекс Боді та керівник BlackRock Ларрі Фінк у Берліні: інвестиції в Німеччині та Румунії?
-
Άλεξ Μπόντι και Λάρι Φινκ, επικεφαλής της BlackRock, στο Βερολίνο: Επενδύσεις στη Γερμανία και τη Ρουμανία;
-
Алекс Боди и глава BlackRock Ларри Финк в Берлине: инвестиции в Германии и Румынии?
-
アレックス・ボディ氏とブラックロックのラリー・フィンクCEO、ベルリンに集う――ドイツとルーマニアへの投資は?
-
베를린을 찾은 알렉스 보디와 블랙록 회장 래리 핑크: 독일과 루마니아에 투자하나?
-
Kompany zu Klopp: "Nächste Frage, bitte"
-
亞歷克斯・博迪與貝萊德執行長賴瑞・芬克齊聚柏林:投資德國與羅馬尼亞?
-
Demichelis sicher: "Werden richtigen Weg finden"
-
NHL: Stützle bereitet den Weg zum Kantersieg
-
Alex Bodi und BlackRock-Chef Larry Fink in Berlin: Investitionen in Deutschland und Rumänien?
-
NBA: Auftaktpleite für Orlando - Schröder schlägt Mo Wagner
-
Dank Frankreich: Kombination hofft wieder auf Olympia 2030
-
"Job in danger"? United und Carrick in der Krise
-
Ballon d'Or: Kane sieht sich als Mitfavorit
-
Petros peilt Europarekord beim Frankfurt-Marathon an
-
Kompany hadert nur kurz: Fokus auf Freiburg
-
Arbeitskreis Steuerschätzung gibt Herbstprognose bekannt
-
Ministerpräsidentenkonferenz trifft sich in Berlin
-
Nach Krawallen in Frankreich: Macron berät mit Ministern und Geheimdiensten
-
Merz reist zu Gipfeltreffen des Berlin-Prozesses nach Montenegro
-
PHP-Sicherheitslücke: BSI rät zur "umgehenden" Installation von Sicherheitsupdate
-
Sorge vor Krawallen wie in Frankreich: Gewerkschaft sieht deutsche Polizei besser gerüstet
-
Meta fährt im dritten Quartal Gewinn ein - Belastung aber durch Rechtsstreitigkeiten
-
Emirate schicken Diplomatin Nusseibeh ins Rennen um Amt der UN-Generalsekretärin
-
Tesla übertrifft im dritten Quartal Erwartungen - SpaceX-Aktie steigt durch Fusionspläne
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Sieg gegen Arsenal
-
Nach Klatsche von München: Leipzig verliert auch bei Real
-
Kane trifft: Aber Bayern verpasst Ausrufezeichen
-
Torserie in zehn Spielen: Kane mit Klubrekord
-
Selenskyj befürwortet Gespräche mit den USA und Russland "so bald wie möglich"
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
-
CL: Neuer stellt Müllers Einsatz-Rekord ein
-
Verlag: Autor Orélien hat beim Schreiben von Roman KI verwendet
-
United blamiert sich bei Leipzig-Schreck Como
-
Sicherheitslücke in Programmiersprache PHP: Websites weltweit vorsorglich abgeschaltet
-
Champions League: Füchse verlieren Topspiel bei Veszprem
-
Cambridge-Analytica-Skandal: Meta-Konzern zu 25 Milliarden Dollar Strafe verurteilt
Größtes Luftwaffenmanöver seit Gründung der Nato über Deutschland angelaufen
Im Luftraum über Deutschland hat am Montag das größte Luftwaffenmanöver seit Gründung der Nato begonnen. An der Übung "Air Defender 2023" nehmen unter deutscher Führung etwa 10.000 Soldatinnen und Soldaten aus 25 Ländern teil. Insgesamt sind im knapp zehntägigen Übungszeitraum rund 2000 Flüge geplant. Geübt wird das fiktive Szenario eines Angriffs aus dem Osten. Während des Manövers muss mit Behinderungen im zivilen Luftverkehr sowie zusätzlichem Fluglärm gerechnet werden.
Das Großmanöver begann am späten Vormittag an den drei Standorten Wunstorf, Jagel and Lechfeld, wie ein Luftwaffensprecher der Nachrichtenagentur AFP sagte. "Aktuell läuft die Übung nach Plan", fügte er hinzu. Teile des deutschen Luftraums seien wegen der Übung von 10.00 bis 14.00 Uhr gesperrt.
Luftwaffen-Inspekteur Ingo Gerhartz wies auf die historischen Dimensionen der Übung hin. Es sei innerhalb weniger Tage gelungen, mehr als 250 Flugzeuge einsatzbereit zu haben. Zwar gab es ihm zufolge auch schon vor 1990 Übungen mit ähnlich vielen Flugzeugen - der "Anteil der Verlegung" sei jedoch dieses Mal einzigartig.
Allein die US-Luftstreitkräfte hätten rund hundert Maschinen nach Deutschland verlegt, erläuterte Gerhartz. "Das ist ein Anteil, den wir so noch nicht hatten seit Bestehen der Nato."
Gerhartz betonte, dass es keine Nato-Übung sei, "sondern eine deutsch-geführte Übung". Aufgrund der Größe und Position Deutschlands in Europa sei es wichtig gewesen, "die Dinge auch in die Hand zu nehmen": "Wir nennen das Rahmen-Nation - eine Führungsrolle zeigen", sagte der General.
Die Übung richte sich dabei gegen niemanden speziell, sie sei jedoch vor dem Hintergrund des Ukraine-Kriegs auch als "Rückversicherung" an die östlichen Bündnispartner gedacht, sagte er. Das Manöver wurde bereits im Jahr 2018 von Deutschland initiiert, also noch vor dem russischen Überfall auf die Ukraine.
Zur inhaltlichen Ausrichtung des Manövers erklärte die Luftwaffe: "Kampfhandlungen auf deutschem Boden, knappe Energieressourcen und eine von Corona und Inflation erschöpfte Bevölkerung: Wie kann reagiert werden, wenn ein feindliches Militärbündnis einen Teil Deutschlands besetzt hält?"
Das fiktionale Übungsszenario geht davon aus, dass ein östliches Militärbündnis namens "Occasus" Deutschland angegriffen hat und ein Viertel des Landes besetzt hält. Die westlichen Luftstreitkräfte arbeiten zusammen, um den weiteren Vormarsch nach Norddeutschland zu stoppen.
Die teilnehmenden Flugzeuge werden während des Manövers hauptsächlich von Flugplätzen in Schleswig-Holstein, Bayern, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen sowie in den Niederlanden und Tschechien starten. Ziel ist laut Bundeswehr, gemeinsame Einsätze mit verbündeten Luftstreitkräften zu üben. Dabei stünden die Optimierung und Ausweitung der Kooperation im Mittelpunkt.
Die Luftwaffe sagte zu, die Manöver-Auswirkungen auf die Bevölkerung "so gering wie möglich zu halten". In der zivilen Luftfahrt sei nicht mit Flugausfällen zu rechnen, "sondern höchstens mit Verzögerungen".
In den Übungsgebieten über Ostdeutschland wird den Angaben zufolge zwischen 10.00 und 14.00 Uhr geübt, über Süddeutschland zwischen 13.00 und 17.00 Uhr sowie über Norddeutschland zwischen 16.00 und 20.00 Uhr. Nachts und am Wochenende sollen keine Übungsflüge stattfinden.
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), nannte die Übung eine "gute Nachricht". Es gehe darum, "so zu trainieren, wie man arbeiten müsste, wenn aus dem Osten angegriffen würde", sagte Strack-Zimmermann dem Radiosender SWR Aktuell. "Das ist keine Fiktion. Wir erleben seit 16 Monaten, was in der Ukraine passiert."
Die Linken-Vorsitzende Janine Wissler hingegen wertete das Manöver als "militärisches Säbelrasseln, das wir für unverantwortlich halten". Weiter sagte sie: "Gerade wo ein Krieg in Europa tobt, ist doch Deeskalation das Gebot der Stunde."
L.Dubois--BTB