-
Vier Menschen in London niedergestochen - eine Frau festgenommen
-
US-Bundesstaat Michigan: Linker Demokrat gewinnt Senats-Vorwahl
-
Cannabisplantage mit fast 650 Pflanzen in Sachsen-Anhalt entdeckt - zwei Festnahmen
-
Medien: Vier Menschen in London niedergestochen - eine Frau festgenommen
-
Verkehrsminister Bilger will Wasserstraßen "widerstandsfähiger" machen
-
Gruppierung Letzte Verteidigungswelle: Haftstrafen für junge Rechtsextremisten
-
Zivildienst-Pläne stoßen in SPD auf Widerstand - Verbände stellen Bedingungen
-
Weiter Widerstand in SPD gegen Aus für Rente ab 45 Versicherungsjahren
-
Drohne mit Sprengsatz an Leipziger Flughafen: Sächsische Behörden ermitteln
-
Nach Kompany-Kritik: UEFA ändert Gelbsperren-Regel
-
European Leagues stellt sich gegen WM-Aufstockung
-
Sprengstoff auf Nordseeinsel Norderney gefunden: Strand abgesperrt
-
Industrie erwartet niedrige Kartoffelernte wegen extremer Trockenheit
-
Polizei: Drohne auf Leipziger Flughafen verfügte über "Sprengvorrichtung"
-
ヌーシャ・オーベル:彼女はポツダムの抱える問題に対処できるのか?
-
नूशा ऑबेल: क्या वह पॉट्सडैम की समस्याओं से निपटने के लिए तैयार हैं?
-
努莎·奧貝爾:她能否應對波茨坦面臨的問題?
-
누샤 오벨: 그녀가 포츠담의 문제들을 해결할 수 있을까?
-
Нооша Аубель: Чи зможе вона впоратися з проблемами Потсдама?
-
IWH-Studie: AfD-Wahlprogramm Sachsen-Anhalt ist nicht finanzierbar
-
Niedrigwasser im Rhein: Unternehmen weichen auf Schiene und Lkw aus
-
Zwei Mitglieder von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
-
Betrug: 89-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen verliert Gold in mittlerem sechsstelligen Wert
-
Behörden nach möglichen Drohnenvorfällen an Leipziger Flughafen alarmiert
-
Haftstrafen in Hamburger Prozess um rechtsextreme Letzte Verteidigungswelle
-
Nach versuchter Walfang-Sabotage: Island verweist 21 Aktivisten des Landes
-
Wiese setzt bei Rente auf Härtefallregelung und Vertrauensschutz bis 2032
-
Sorge um berufliche Zukunft lässt Interesse an Firmengründungen steigen
-
Zwei Männer in Augsburg getötet: 29-Jähriger in Untersuchungshaft
-
Fußverletzung: EM ohne Rekordläufer Abdilaahi
-
Bundesregierung: Maschine nahe Flughafen Leipzig mit unbekanntem Objekt kollidiert
-
Noosha Aubel: Ist sie Potsdams Problemen gewachsen?
-
Britisches Sicherheitsinstitut: KI-Modell verschickt Phishing-Mail
-
46-Jährige in Nordrhein-Westfalen getötet: Partner in Untersuchungshaft
-
BMW i3 First Edition startet mit 906 Kilometern Reichweite
-
Nach heißen Tagen und Gewitter: Hoffnung auf Entspannung bei Wetterlage
-
Gebrauchtwagen: Bundesweite Suche spart Tausende Euro
-
Zeitung: Unbekanntes Flugobjekt an Flughafen Leipzig möglicherweise Sprengsatz
-
Schwimm-EM: Wellbrock auch über fünf Kilometer Europameister
-
Interesse an Firmengründungen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen
-
Vulkanausbruch in Guatemala: Weitere Menschen evakuiert
-
Jährliches Manöver: Taiwan probt für chinesischen Angriff
-
17 Tote bei russischen Angriffen auf Region Kiew - Luftwaffe fängt keine Rakete ab
-
Ifo-Institut: Geschäftserwartungen in der Autoindustrie gehen "steil nach oben"
-
Nach CSD-Anschlag: Neuer Baum und Regenbogenbank in Berliner Tiergarten
-
Hyundai Ioniq 6 N: Fahrspaß statt bloßer Beschleunigung
-
Grimaldo-Nachfolger: Bayer verpflichtet Spanier Gutiérrez
-
Klingbeil pocht auf "Brandmauer" zur AfD und Prüfung von Verbot
-
Audi stoppt E-Türgriffe: Warum der Q9 wieder auf Mechanik setzen könnte?
-
Mitglied von internationaler Schleuserbande im Saarland festgenommen
Huthi-Rebellen greifen erneut Öl-Anlagen in Saudi-Arabien an
Die Huthi-Rebellen im Jemen haben erneut mehrere Ziele im Nachbarland Saudi-Arabien attackiert. Der Angriff auf eine Anlage des saudiarabischen Ölkonzerns Aramco in Dschiddah löste einen Großbrand nahe der Formel-1-Rennstrecke in der Stadt aus, auf der am Sonntag der Große Preis von Saudi-Arabien stattfinden soll. Die USA und Deutschland verurteilten die Angriffe der Rebellen.
Über der Öl-Anlage in Dschiddah stieg eine riesige Rauchwolke auf. Der Angriff ereignete sich während des freien Trainings für das Formel-1-Rennen. Der Geschäftsführer der Rennserie, Stefano Domenicali, informierte die Teamchefs und Fahrer bei einem Krisentreffen darüber, dass "das Rennwochenende wie geplant fortgesetzt wird", wie ein Sprecher sagte.
Nach Angaben eines Sprechers der von Riad angeführten Militärkoalition im Jemen, Turki al-Maliki, führten die Huthi-Rebellen insgesamt 16 Angriffe auf Ziele in Saudi-Arabien aus und attackierten unter anderem ein Kraftwerk und mehrere Öl-Anlagen. Das Feuer in Dschiddah sei unter Kontrolle gebracht worden, sagte al-Maliki.
Die Huthi-Rebellen erklärten, sie hätten bei der Angriffsserie mit Raketen und Drohnen auch mehrere "wichtige Einrichtungen" in der Hauptstadt Riad attackiert.
Mit ihren Angriffen auf Öl-Anlagen versuchten die Huthis, "den Nerv der Weltwirtschaft zu treffen", sagte al-Maliki. Saudi-Arabien ist der größte Öl-Exporteur der Welt. Ein Vertreter des saudischen Energieministeriums warnte am Freitag vor der Bedrohung, die diese Angriffe "für die Sicherheit der weltweiten Ölversorgung" darstellten.
Die USA bezeichneten die jüngsten Angriffe am Freitag als "inakzeptabel". "Wir werden weiterhin mit unseren saudischen Partnern zusammenarbeiten, um ihre Verteidigungssysteme zu stärken, während wir auf eine dauerhafte Lösung zur Beendigung des Konflikts im Jemen hinarbeiten", sagte eine Sprecherin des US-Außenministeriums.
Auch das Auswärtige Amt verurteilte die Angriffe der Huthis "auf das Schärfste". Die erneuten Attacken "verletzen das humanitäre Völkerrecht und untergraben die regionale Stabilität, indem sie eine weitere Eskalation provozieren. Angriffe auf zivile Ziele sind durch nichts zu rechtfertigen", erklärte eine Sprecherin des Außenministeriums in Berlin.
Die jemenitische Miliz nimmt regelmäßig Ziele im Nachbarland ins Visier. Am vergangenen Wochenende attackierten die Rebellen ein Ölterminal in Dschasan sowie eine Gasanlage und eine Ölraffinerie in der am Roten Meer gelegenen Industriestadt Janbu. Die Raffinerie musste ihre Produktion vorübergehend reduzieren.
Im Jemen herrscht seit 2015 Krieg zwischen den von Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen arabischen Staaten unterstützten Truppen von Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi und den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen. In dem Konflikt wurden nach UN-Angaben bereits rund 380.000 Menschen getötet, Millionen weitere mussten flüchten.
J.Horn--BTB