-
Prien: Interessen jüngerer Menschen stärker berücksichtigen
-
Medien: Erster Entwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
-
Nadeln und Nägel in Halloween-Süßigkeiten: Bundesweit immer mehr Fälle bekannt
-
Textilarbeiter in Bangladesch protestieren - gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei
-
Sechs Monate nach tödlicher Amokfahrt: Prozess gegen Mann in Leipzig begonnen
-
12.839 Tage nach Becker: Zverev offiziell die Nummer eins
-
Vermummte Jugendliche errichten Barrikade: Zwölf Festnahmen in hessischem Viernheim
-
NFL: Mahomes und Chiefs verspielen Führung kurz vor Schluss
-
Trump zeigt sich von Sieg seiner Republikaner bei US-Kongresswahlen überzeugt
-
Messi schießt Miami zum Sieg
-
NHL: Draisaitl eilt mit den Oilers von Sieg zu Sieg
-
KI als Ratgeber: Verbraucherschützer fordern verbindliche Vorgaben
-
NBA: Erster Saisonsieg für Wagners Nets
-
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis: Mexiko
-
"Phänomenal": Verstappen und Hamilton schultern Antonelli
-
"Hochgearbeitet": Boll würdigt Zverevs "Aufopferung"
-
"Getreten und getreten": Matthäus warnt vor Simeones Atlético
-
Zwei Tage vor US-Kongresswahlen: Trump bekräftigt Drohung gegen Iran
-
Koalitiongespräche für mögliche rot-grün-rote Regierung in Berlin starten
-
Sexueller Missbrauch von über 70 Kindern: Prozess gegen Brandenburger Arzt beginnt
-
Sicherheit von KI im Mittelpunkt des diesjährigen Digitalgipfels
-
Russlandfreundliche Amtsinhaberin Jotowa klare Siegerin bei Präsidentenwahl in Bulgarien
Untersuchungshaft für drei Verdächtige nach Soldatensarg-Graffitis in Paris
Nach dem Auftauchen von Soldatensarg-Graffitis in Paris sitzen drei Verdächtige aus Moldau in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen liefen, eine "ausländische Einflussnahme" werde nicht ausgeschlossen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.
Am Freitag waren an Hausfassaden in der französischen mit einer Schablone angefertigte Graffitis aufgetaucht, die einen Sarg und die Worte "Französischer Soldat in der Ukraine" zeigen. In der Nacht zum Samstag wurden in der Nähe drei Moldauer festgenommen, die Farbsprühdosen und Schablonen bei sich hatten.
Nur wenige Tage zuvor waren am Eiffelturm Särge mit der Aufschrift "Französische Soldaten in der Ukraine" aufgestellt worden. Drei Verdächtige wurden festgenommen, darunter ein Deutscher. Mitte Mai hatten Unbekannte rote Hände an die Shoah-Gedenkstätte in Paris gesprüht. Frankreichs Außenminister Stéphane Séjourné sprach von "ausländischen Auftraggebern", die das Ziel verfolgten, "die Gesellschaft zu destabilisieren".
Kurz nach Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas im Gazastreifen waren zudem im Großraum Paris blaue Davidsterne an Häuser gesprüht worden, ein Paar aus Moldau wurde festgenommen. Die französischen Behörden gehen davon aus, dass der russische Geheimdienst seine Finger im Spiel hatte.
Die Beziehungen zwischen Russland und Frankreich sind seit Beginn des Ukraine-Krieges zunehmend angespannt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron arbeitet nach eigenen Worten am Aufbau eines Bündnisses zur Entsendung westlicher Militärausbilder in die Ukraine. Zuvor hatte er zudem die Möglichkeit angesprochen, westliche Bodentruppen zur Unterstützung der Ukraine einzusetzen.
O.Krause--BTB