-
Merz sichert Ukraine weitere Hilfe zu und kündigt Gipfel an
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Venedig als größte motorisierungsarme Stadt Italiens
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Mondelez fordert Moo Free zur Namensänderung auf
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Hernán Barcos verteidigt Familie gegen Vorwürfe von Ana Paula Consorte
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Brexit-Verfechter Farage zieht ins britische Parlament ein
Der Brexit-Verfechter Nigel Farage ist bei der Wahl in Großbritannien im achten Anlauf ins Unterhaus eingezogen. Seine rechtspopulistische Partei Reform UK kam nach Auszählung fast aller Stimmen auf vier Sitze. Sein Plan sei es, im Laufe der kommenden Jahre eine "nationale Massenbewegung" aufzubauen, sagte Farage am Freitag in seinem Wahlkreis im ostenglischen Clacton-on-Sea mit Blick auf die nächste Parlamentswahl im Jahr 2029. "Dies ist nur der erste Schritt von etwas, das Sie alle verblüffen wird."
Es gebe eine "gewaltige Lücke" im Mitte-Rechts-Spektrum der britischen Politik, sagte Farage weiter. Es sei sein Job, diese zu füllen, "und genau das werde ich tun". Zuvor hatte er im Onlinedienst X geschrieben: "Die Revolte gegen das Establishment ist im Gange."
Zwar war Farage mit seinen vorherigen Versuchen, Abgeordneter im britischen Parlament zu werden, gescheitert, er saß jedoch bereits für die Brexit-Partei Ukip - die Vorläuferpartei von Reform UK - im EU-Parlament in Brüssel.
Der ehemalige Ukip-Chef ist der Sohn eines Börsenmaklers, ging auf eine Privatschule und steht dem früheren US-Präsidenten Donald Trump nahe. Farage war eine treibende Kraft hinter dem Brexit-Votum von 2016 und arbeitete danach als Moderator beim konservativen Fernsehsender GB News, was ihm eine gewisse Popularität bei der konservativen Wählerschaft sichert.
Nachwahlbefragungen hatten Reform UK zunächst sogar 13 Mandate vorhergesagt - damit hätte die Partei noch deutlich besser abgeschnitten als in Umfragen vorausgesagt. Noch nie zuvor hat eine Rechtsaußenpartei in Großbritannien bei der Parlamentswahl mehr als einen einzigen Sitz gewonnen.
In Großbritannien kommt es nach 14 Jahren zu einem Machtwechsel: Die Labour-Partei von Keir Starmer erreichte den bisherigen Ergebnissen zufolge die absolute Mehrheit, die konservativen Tories von Premierminister Rishi Sunak erlitten dagegen ihre schlimmste Niederlage seit Beginn des 20. Jahrhunderts.
W.Lapointe--BTB