-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatswahl in Michigan
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sichert Ukraine weitere Hilfe zu und kündigt Gipfel an
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Venedig als größte motorisierungsarme Stadt Italiens
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Mondelez fordert Moo Free zur Namensänderung auf
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Hernán Barcos verteidigt Familie gegen Vorwürfe von Ana Paula Consorte
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Biden ruft US-Bürger nach Angriff auf Trump zur Einigkeit auf
Einen Tag nach dem versuchten Mordanschlag auf Donald Trump hat US-Präsident Joe Biden seine Landsleute zur Einigkeit aufgerufen. "Wir müssen uns als Nation vereinen, um zu zeigen, wer wir sind", sagte Biden am Sonntag in einer kurzen Ansprache, die er im Weißen Haus hielt. Er habe "ein kurzes, aber gutes" Gespräch mit Trump geführt.
Zugleich kündigte der 81-jährige Biden an, dass er sich am Sonntagabend (Ortszeit) in einer Rede an die Nation wenden werde. Über die Motive des mutmaßlichen Schützen sei noch nichts bekannt, sagte Biden weiter und bat darum, nicht über dessen Motive oder Verbindungen zu spekulieren.
Zuvor hatte er sich von den Spitzen des US-Bundespolizei FBI und des Secret Service über den Ermittlungsstand zu dem Angriff informieren lassen. Einen für Montag geplanten Besuch in Texas ließ Biden verschieben.
Bei der Wahlkundgebung in der Kleinstadt Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania waren auf Ex-Präsident Trump am Samstag Schüsse abgefeuert worden. Der 78-Jährige entging dem Mordversuch nur um Haaresbreite und trug lediglich eine leichte Verletzung am rechten Ohr davon. Der mutmaßliche Schütze, ein 20-Jähriger, wurde getötet.
Auf dem am Montag beginnenden Nominierungsparteitag der Republikaner soll Trump offiziell zum Präsidentschaftskandidaten der Partei gekürt werden. Der Rechtspopulist wird dann am 5. November gegen Joe Biden antreten, gegen den er bei der Wahl 2020 knapp verloren hatte.
In den Umfragen konnte Trump zuletzt seinen Vorsprung gegenüber Biden ausbauen. Der 81-jährige Amtsinhaber sieht sich seit seinem desaströsen Auftritt im TV-Duell gegen Trump im vergangenen Monat mit erheblichen Zweifeln an seiner geistigen und körperlichen Fitness konfrontiert.
B.Shevchenko--BTB