-
Reservekraftwerk-Ausschreibung stärkt Marktposition von RWE und LEAG
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatswahl in Michigan
-
Ermittler durchsuchen Vorstandsbüros der National-Bank
-
Merz sichert Ukraine weitere Hilfe zu und kündigt Gipfel an
-
Merz sagt Selenskyj weitere Ukraine-Hilfe und europäischen Gipfel zu
-
Venedig als größte motorisierungsarme Stadt Italiens
-
Trump kündigt Ende des milliardenschweren Israel-Hilfsprogramms an
-
Russischer Angriff auf Dorf in Saporischschja fordert mindestens 33 Tote
-
Trump will jährliche US-Militärhilfe für Israel bis Jahresende beenden
-
Mondelez fordert Moo Free zur Namensänderung auf
-
Polizeigewerkschaft warnt vor Folgen einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
-
Digitalisierung des Bundeswehr-Heeres verzögert sich und verteuert sich
-
Hernán Barcos verteidigt Familie gegen Vorwürfe von Ana Paula Consorte
-
Südafrikas Kommunalwahlen stehen im Zeichen kommunaler Versorgungskrisen
-
Polizeieinsätze gegen linke Proteste lösen Debatte über staatliche Härte aus
-
Fünfzehn Jahre nach dem NSU bleiben Fragen zu Unterstützern offen
-
Hakeem Jeffries steht vor dem Aufstieg zum mächtigsten Demokraten im Kongress
-
Demokraten gewinnen in Texas Senatssitz und Gouverneursamt
-
Demokraten erobern bei US-Zwischenwahlen beide Kongresskammern
-
Abdul El-Sayed gewinnt Senatssitz in Michigan und schreibt Geschichte
-
Trump signalisiert nach Midterms Gesprächsbereitschaft mit den Demokraten
-
Tasio offenbart Damián seine Beziehung zu Paula in 'Sueños de libertad'
-
Die Pitch-Präsentationen und Keynote-Redner für Blue Magic Netherlands am 17. November stehen fest
-
Wer immer funktioniert, muss nicht noch besser werden
Russisches Software-Unternehmen Kaspersky kündigt Rückzug aus den USA an
Die russische Softwarefirma Kaspersky hat nach der Verhängung von US-Sanktionen gegen die Führungsspitze und einem Verbot ihrer Programme den Rückzug aus den USA angekündigt. Ab dem 20. Juli werde Kaspersky seine Aktivitäten in den USA "schrittweise reduzieren und die dortigen Arbeitsplätze abbauen", erklärte das Unternehmen am Dienstag. Der Schritt folge auf die Entscheidung des US-Handelsministeriums, den Verkauf und Vertrieb von Kaspersky-Produkten in den USA zu verbieten. Die Aussichten, in den USA Geschäfte zu machen, seien "nicht mehr tragfähig".
Das US-Handelsministerium hatte am 20. Juni erklärt, das russische Unternehmen dürfe seine Software nicht mehr in den USA oder an US-Bürger in anderen Teilen der Welt verkaufen oder Updates für bereits verwendete Programme bereitstellen. Für den Übergang wurde Kaspersky eine Frist bis zum 29. September eingeräumt. Parallel zum Verbot der Software wurden Sanktionen gegen zwölf führende Mitarbeiter der Firma verhängt.
Als Grund für die Entscheidung nannte Washington eine Nähe des Unternehmens zu russischen Behörden - ein Vorwurf, den die international erfolgreiche russische IT-Firma stets zurückgewiesen hatte.
Das Unternehmen, das nach eigenen Angaben 400 Millionen Nutzer hat, wurde 1997 von Jewgeni Kaspersky gegründet. Bevor dieser in die Wirtschaft einstieg, studierte er an der Akademie des russischen Geheimdienstes KGB Informatik und Kryptografie und arbeite für das russische Verteidigungsministerium.
Als Reaktion auf Kritik hatte das Software-Unternehmen 2020 alle Daten seiner westlichen Kunden in Rechenzentren in der Schweiz verlagert.
T.Bondarenko--BTB