-
STUTS dokumentiert seit 50 Jahren soziale Realität in Berlin
-
Technikfolgenforscher warnt vor digitaler Abhängigkeit und Konzernmacht
-
Kreatinin-basierte eGFR unterschätzt Nierenfunktionsstörungen bei Krebspatienten
-
Kreuzfahrtschiff MV Odyssey wird zum Symbol für Luxus und Ungleichheit
-
Der extreme Reichtum einer kleinen Minderheit wächst weiter
-
BGH bestätigt Rechtsweggarantie: Usmanow darf EU-Rat wegen Verleumdung verklagen
-
Deutschlands Wirtschaft verliert weiter an Gewicht und Einfluss
-
Staatsbesuch Selenskyjs in Berlin: Massive Verkehrseinschränkungen und Sperrungen
-
Sturm der Liebe-Vorschau: Larissas Plan, Massimos Vater und Abschied vom Fürstenhof
-
Kubas Westen bereitet sich auf einen herannahenden Wirbelsturm vor
-
Spülschwamm als Keimherd: Warum die Bürste hygienischer ist
-
Politik reagiert mit Repressionsforderungen auf Proteste der Generation Z
-
USA kündigen neue Ukraine-Gespräche mit Kiew und Moskau in Abu Dhabi an
-
Manipulierte Kühlanlagen treffen Supermärkte in mehreren europäischen Ländern
-
Trump rückt vor den US-Zwischenwahlen die Sanierung des Reflecting Pool in den Mittelpunkt
-
Die Apokalypse als Botschaft der Hoffnung
-
IXOPAY stellt IXO One vor: eine modulare Zahlungsplattform für das Zeitalter des dynamischen Handels
Nato-Generalsekretär Rutte fordert "robustere" transatlantische Zusammenarbeit
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat angesichts der Weltlage eine "robustere transatlantische Verteidigungszusammenarbeit" gefordert. "Je mehr wir für Verteidigung ausgeben, desto stärker verringern wir das Risiko künftiger Konflikte", sagte Rutte bei einem Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag in Paris. "Russland bedroht gemeinsam mit Nordkorea, Iran und China nicht nur den Frieden und die Sicherheit in Europa, sondern auch im Indopazifik und in Nordamerika", erklärte Rutte.
"Deshalb müssen wir zusammenstehen, Europa, Nordamerika und unsere globalen Partner, um die Sicherheit und den Wohlstand unserer Bevölkerung zu gewährleisten", betonte Rutte. "Wir müssen unser transatlantisches Bündnis stark halten", fügte er hinzu.
Rutte verwies auf die Entsendung nordkoreanischer Soldaten nach Russland. Im Gegenzug liefere Russland Raketentechnologie nach Nordkorea, erklärte er. "Das ist sehr Besorgnis erregend", sagte Rutte. Diese Raketen seien eine "direkte Bedrohung" für die USA, den indopazifischen und euroatlantischen Raum, sagte er.
Macron bezeichnete die Entsendung nordkoreanischer Soldaten nach Russland als eine "schlimme Eskalation". Er bekräftigte seinen Appell zur Stärkung des europäischen Pfeilers der Nato. "Das erwartet auch die US-Regierung zurecht von den Europäern", sagte er.
"Europa hat zu lange vermieden, die Last seiner eigenen Sicherheit zu tragen", sagte Macron. Das treffe allerdings nicht für Frankreich zu, fügte er hinzu und verwies auf den um 40 Prozent erhöhten Verteidigungshaushalt seines Landes.
Rutte und Macron bekräftigten beide die Notwendigkeit, die Ukraine weiter zu unterstützen. Dem von Russland angegriffenen Land stehe "möglicherweise der schlimmste Winter seit 2022" bevor, sagte Rutte. "Wir müssen uns erneut dazu verpflichten, langfristig daran festzuhalten", sagte Rutte.
Es reiche nicht aus, die Ukraine "im Kampf zu unterstützen", betonte Rutte. "Wir müssen die Kosten für Putin erhöhen und seinen autoritären Verbündeten entgegentreten." Ziel sei es, die Ukraine so zu unterstützen, dass sie den Verlauf des Konflikts ändern könne.
B.Shevchenko--BTB