-
Prien will Eltern bei Begrenzung von Bildschirmzeiten für Kinder stärker verpflichten
-
Happy End als 42-Jähriger: Dante rettet sich mit Nizza
-
Hegseth: USA wünschen sich "stabiles Gleichgewicht" mit China in Asien
-
Kanada mit verletztem Davies zur WM - Fragezeichen bleiben
-
NHL: Kanadas Titeltraum platzt erneut - Carolina im Finale
-
Präsidenten-Arzt: Trump ist bei "exzellenter Gesundheit" - sollte aber abnehmen
-
Djokovic lässt Rückkehr nach Paris offen
-
75 Euro: Union fordert von Adidas vor WM günstigeren Preis für Kindertrikot
-
Hegseth: USA "mehr als fähig" für Wiederaufnahme von Krieg gegen Iran
-
CSU-Vize Weber dringt auf Neuausrichtung der Partei
-
Inmitten von Spannungen: Militärvertreter der USA und Kubas treffen sich in Guantanamo
-
Drohendes Verkehrschaos durch Sperrung der Brennerautobahn wegen Anwohner-Protests
-
Malta wählt neues Parlament - Regierungschef hofft auf weitere Amtszeit
-
FDP-Parteitag wählt neue Spitze - Kubicki soll Parteichef werden
-
Warten auf Iran-Durchbruch: Trump besteht auf Einhaltung "roter Linien"
-
Richter: Trumps Name muss von Kennedy Center weichen - Präsident wirft wütend hin
-
Teheran startet Vorbereitungen für verschobenes Staatsbegräbnis für Chamenei
-
Bericht: Produzierte Windstrom-Menge stagniert trotz massiven Windrad-Ausbaus
-
Erkämpfter Erfolg gegen Halys: Zverev in Paris auf Kurs
-
Weißes Haus: Trump will nur bei Einhaltung seiner "roten Linien" Iran-Abkommen schließen
-
Deutscher Filmpreis geht an "In die Sonne schauen"
-
Richter: Trumps Name soll vom Kennedy Center in Washington entfernt werden
-
IAEA: Kasachstan bereit zur Übernahme von Uran aus dem Iran
-
Kinderschutz im Internet: G7-Konferenz in Paris einigt sich auf Abschlusserklärung
-
USA: Festnahmen nach Protesten vor Abschiebezentrum
-
Favoritensterben in Paris: Djokovic scheitert an Fonseca
-
Kritik an Moskau nach Drohnen-Einschlag - Putin: Herkunft der Drohne unklar
-
UNO: Mehr als sieben Millionen Menschen im Südsudan benötigen sofortige Lebensmittelhilfen
-
Mutige Korpatsch scheidet in Paris aus
-
Giro: Kuss gewinnt Königsetappe - Vingegaard vor Gesamtsieg
-
US-Richterin blockiert Milliardenfonds für Trump-Anhänger
-
Nach Sturz: Frühere dänische Königin Margrethe hat Klinik wieder verlassen
-
"Langfristig": Ilzer verlängert vorzeitig in Hoffenheim
-
Topmanager von Autobauer VW scheitern mit Schadenersatzklagen gegen Konzern
-
Nach Kontroverse um Berlinale-Chefin Tuttle: Weimer sieht Wogen "sehr geglättet"
-
Rund 200 Aktivisten dringen auf Kraftwerksgelände in Gelsenkirchen ein
-
Trotz antisemitischer Äußerungen: Kanye West darf in den Niederlanden auftreten
-
Udo Lindenberg in Krankenhaus behandelt - 80-jähriger Künstler gibt Entwarnung
-
Geldsegen für Ungarn: Brüssel und Budapest einigen sich auf Freigabe eingefrorener EU-Milliarden
-
Israelfeindlicher Vorfall auf Hamburger Straßenfest: Männer attackiert und verletzt
-
Füllstand in deutschen Gasspeichern bei 31 Prozent
-
Inflation schwächt sich voraussichtlich ab - Experten sehen Tankrabatt als Ursache
-
Reservistenverband begrüßt geplante Pflicht zu Wehrübungen
-
Nach Drohnen-Einschlag: Scharfe Kritik an Moskau - Unterstützung für Bukarest
-
Kartellamt: Kraftstoffpreise im Mai kräftig gefallen - Rohölpreise aber auch
-
Anzeichen für Verlängerung der Feuerpause im Iran-Krieg
-
Von der Leyen: EU gibt mehr als 16 Milliarden Euro EU-Gelder für Ungarn frei
-
Kimmich: "Nicht über den Titel nachdenken"
-
Japanischer Drachensegler stirbt bei Absturz in Ammergauer Alpen
-
Analyse: Meiste Kommunen bewerten Finanzen als schlecht - Sondervermögen hilfreich
SPD geht in Russland-Politik auf Distanz zu Schröder
Die SPD ist in der Debatte über die Russland-Politik auf Distanz zu Altkanzler Gerhard Schröder gegangen. "Gerhard Schröder vertritt eine völlig andere Haltung als die SPD", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Michael Roth (SPD), am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. "Die SPD-Führung hat dies sehr klar zum Ausdruck gebracht." Anders als Schröder vertrete die SPD eindeutig die Auffassung, dass die Eskalation an der russisch-ukrainischen Grenze von Russland ausgehe, sagte Roth.
Der Außenexperte bezog sich damit auch auf die internen Beratungen von SPD-Spitzenpolitikern am Vortag über die Positionierung der Partei in der Russland-Politik. Schröder hatte zuvor Verärgerung ausgelöst mit seinem Werben um Verständnis für Russland - und mit seinem Vorwurf, es sei die Ukraine, die an der Grenze zu Russland "Säbelrasseln" betreibe.
Auf die Frage, ob sich die SPD mit dem Ergebnis der Spitzenberatungen vom Montag als Ganzes von Schröder distanziert habe, entgegnete Roth: "Es besteht doch überhaupt kein Zweifel daran, dass die Aggression von Russland ausgeht. Einem Land, in dem die Menschen konkret Angst haben und es den verständlichen Wunsch gibt, sich schützen und verteidigen zu wollen, kann man kein Säbelrasseln vorwerfen."
Roth mahnte den Altkanzler in dem Gespräch mit AFP, die Wirkung seiner öffentlichen Äußerungen zu bedenken. "Gerhard Schröder ist nicht nur Privatmensch, sondern nach wie vor ein ehemaliger Regierungschef, dessen Äußerungen auch international wahrgenommen werden", sagte der Ausschussvorsitzende.
P.Anderson--BTB