-
Matthäus warnt Bayern vor Bernabéu-Atmosphäre
-
DGB-Chefin kritisiert Aussagen von Klingbeil zur Renten- und Arbeitszeitpolitik
-
Arbeloa: Real setzt gegen Bayern auf CL-Gen
-
KI-Boom: Samsung rechnet mit Rekordgewinn im ersten Quartal
-
GKV-Chef pocht auf Zuckersteuer und höhere Alkohol- und Tabaksteuer
-
Gefahr für Sánchez: Korruptionsprozess gegen Spaniens Ex-Verkehrsminister beginnt
-
Großbritannien: Veranstalter verteidigt geplanten Festival-Auftritt von Kanye West
-
Nach Angriffen auf iranisches Akw Buschehr: IAEA warnt vor "sehr realer Bedrohung"
-
Astronauten benennen Mondkrater nach verstorbener Ehefrau von Missionsleiter
-
Trump erneuert Kritik an Deutschland im Iran-Krieg
-
Artemis-2-Astronauten stellen Entfernungsrekord von der Erde auf
-
Trump: USA könnten "ganzen" Iran "in einer Nacht" auslöschen
-
Iran-Krieg: Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Ex-Gouverneur von Kursk wegen Korruptionsvorwürfen zu Straflager verurteilt
-
Trump nennt Waffenruhe-Vorschlag "wichtigen Schritt"
-
Frühes Altmaier-Aus beim Masters in Monte Carlo
-
Baskenland-Rundfahrt: Lipowitz zum Auftakt starker Sechster
-
SPD-Parlamentsgeschäftsführer kritisiert "irrlichternden" US-Präsidenten
-
Bayern-Frauen spazieren erneut ins Pokalfinale
-
Weißes Haus prüft im Iran-Krieg 45-tägige Waffenruhe
-
Spritpreise steigen über Ostern weiter - Entlastungen gefordert
-
Israel greift größten Petrochemie-Komplex im Iran an
-
Dieselpreis steigt am Ostersonntag auf neues Allzeithoch im Tagesschnitt
-
Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen in Libanon
-
Friedensbewegung: Mehrere zehntausend Menschen demonstrieren bei Ostermärschen
-
Wal vor der Ostseeküste lebt noch - Rettung aber sehr unwahrscheinlich
-
EU-Ratspräsident zu Iran-Krieg: Angriffe auf zivile Ziele sind "illegal"
-
Lys verletzt: Schwieriges Beltz-Debüt im Billie Jean King Cup
-
Geheimdienstchef der Revolutionsgarden getötet - Trump droht und verlängert Ultimatum
-
Krankenkassenreform: Kassen und Ärzte streiten über Vergütung
-
Butcha: Als die russischen Mörder kamen...
-
Irans Revolutionsgarden schließen vollständige Öffnung der Straße von Hormus aus
-
Vier Tote nach direktem Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa
-
Bayern-Training mit Kane
-
Kurz vor Wahl in Ungarn: Sprengstofffund in Serbien bei Pipeline ins Nachbarland
-
Baden-Württembergs FDP-Chef fordert Debatte über neuen Parteinamen
-
Wehrdienst-Regel zu Auslandsreisen schürt Debatte um Wehrpflicht
-
Russland überzieht Ukraine mit neuen heftigen Angriffen
-
Terrorstaat Iran ohne Recht auf Existenz
-
Artemis-2-Mission in entscheidender Phase vor Mond-Umrundung
-
Ostermärsche: Friedensdemos in rund 120 Städten
-
Freude bei Wolfsburg, Tränen bei Popp: "Mussten das klarmachen"
-
Zwei Tote nach direktem Einschlag von iranischer Rakete in Wohnhaus in Haifa
-
Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon
-
NBA: Starkes Comeback von Curry
-
Kapitän Silva verlässt City zum Saisonende
-
"Superstar-Moment": Stützle mit Traumtor bei Senators-Sieg
-
Eindringen von Drohne in Nordkorea: Seoul bestätigt Beteiligung von Regierungsbeamten
-
Punktgewinn bei Wagner-Debüt: "Wird uns viel Kraft geben"
-
NBA: Nächster Sieg für Orlando und Wagner
Trump: Die USA könnten Venezuela noch jahrelang kontrollieren
Die USA könnten nach Angaben von Präsident Donald Trump noch jahrelang die Kontrolle über Venezuela ausüben. "Nur die Zukunft" werde zeigen, wie lange Washington über das südamerikanische Land bestimme, sagte Trump in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der "New York Times". Vertreter seiner Regierung hatten zuvor verkündet, die Entscheidungen der Übergangsregierung in Caracas würden von den USA "diktiert". Auch der Verkauf des venezolanischen Öls werde "auf unbestimmte Zeit" von Washington kontrolliert.
US-Streitkräfte hatten in der Nacht zum Samstag bei einem Militäreinsatz Ziele in Venezuela angegriffen und den venezolanischen Staatschef Nicolás Maduro sowie dessen Frau Cilia Flores gefangen genommen und in die USA gebracht. Bei dem US-Angriff wurden nach venezolanischen Angaben mindestens 100 Menschen getötet. Der venezolanische Innenminister Diosdado Cabello sagte am Mittwoch in Caracas, ähnlich viele Menschen seien verletzt worden, darunter auch Maduro und seine Frau.
Trump hatte nach der Gefangennahme Maduros gesagt, Venezuela stehe nun unter der Kontrolle der USA. Seine Sprecherin Karoline Leavitt sagte am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, die "enge Abstimmung mit den Übergangsbehörden" in Venezuela gehe weiter. Deren Entscheidungen würden weiterhin von den USA "diktiert". US-Energieminister Chris Wright sagte, der Verkauf des venezolanischen Öls werde "auf unbestimmte Zeit" von Washington kontrolliert.
Die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez hatte eine ausländische Kontrolle über ihr Land zuvor bestritten: "Die Regierung Venezuelas regiert unser Land, niemand sonst", sagte die langjährige Maduro-Vertraute am Dienstag. Trump sagte dagegen in dem "New York Times"-Interview, die venezolanische Übergangsregierung kooperiere mit den USA : "Sie geben uns alles, was wir für erforderlich halten."
Am Dienstag hatte der US-Präsident verkündet, dass Venezuela den USA 30 bis 50 Millionen Barrel Öl liefern werde. Mit den Einnahmen werde Venezuela ausschließlich in den USA hergestellte Produkte kaufen, erklärte Trump am Mittwoch. Dazu gehörten landwirtschaftliche Produkte, Maschinen, medizinische Geräte und Energieausrüstung.
Venezuela verfügt über die größten bekannten Erdöl-Vorkommen der Welt, bis 2005 war das Land einer der wichtigsten Öllieferanten der USA. Die Lage änderte sich dramatisch, nachdem Maduros Vorgänger Hugo Chávez 2007 die Industrie weiter verstaatlicht und den Besitz von US-Firmen beschlagnahmt hatte. Trump sagte dazu in dem Interview, Venezuela habe den USA "das Öl vor Jahren weggenommen".
Leavitt kündigte für Freitag Gespräche zwischen Trump und den Chefs von US-Ölfirmen an. Bei dem Treffen gehe es darum, die "gewaltigen Möglichkeiten" zu diskutieren, die sich nun für diese Unternehmen in Venezuela böten, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses.
Auch den linksgerichteten kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro will Trump "in naher Zukunft" im Weißen Haus empfangen, wie der US-Präsident nach einem Telefonat mit Petro verkündete. Petro habe angerufen, um über die "Drogensituation und andere Meinungsverschiedenheiten" zu sprechen, erklärte Trump.
Petro kritisiert das militärische Vorgehen der USA in der Region scharf und wirft Washington vor, den venezolanischen Staatschef Maduro ohne rechtliche Grundlage entführt zu haben. Trump wiederum behauptet, Petro sei ähnlich wie Maduro in den Drogenhandel verwickelt. Nach der Gefangennahme Maduros sagte Trump, eine militärische Intervention in Kolumbien sei eine "gute Idee". Petro solle sich in Acht nehmen.
F.Müller--BTB