-
Demonstranten reißen Flagge an iranischer Botschaft in Berlin herunter
-
Medikamente zu teuer: Kasse sieht Milliarden-Einsparpotenzial
-
Wegen Steuererhöhungen: Ryanair will tausende Flüge in Belgien streichen
-
Landeswahlausschuss lässt zwölf Parteien zu Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zu
-
Ifo-Studie: Aufnahme von Geflüchteten schafft neue Arbeitsplätze
-
DHB-Team: Lichtlein fällt aus, Uscins rechtzeitig fit
-
Union Berlin verlängert mit Chefcoach Baumgart
-
Tod beim Schwimmen: Spaziergänger bergen in Schleswig-Holstein Leiche aus Ostsee
-
China verzeichnet 2025 Rekord-Handelsüberschuss
-
Irans Justiz kündigt Schnellverfahren gegen Demonstranten an - Trump droht mit scharfer Reaktion
-
Frankreich eröffnet am 6. Februar Konsulat in Grönland
-
Stabilität der weltweiten Arbeitsmärkte laut UN-Bericht "fragil"
-
Pistorius kritisiert US-Drohungen gegen Grönland: "Alleingänge gefährden Fortbestand der Nato"
-
Bas hat kein Interesse an SPD-Kanzlerkandidatur: "Ich nicht"
-
Serienstar Kiefer Sutherland in Los Angeles wegen Angriffs auf Fahrer festgenommen
-
Massenhafter Betrug mit Coronatests: Mehr als zweieinhalb Jahre Haft in Hannover
-
Rainer verteidigt geplanten leichteren Abschuss von Wölfen
-
Ausschusschef: Extremistische Vorfälle erschweren Rekrutierung neuer Soldaten
-
Berichte: Japans Regierungschefin peilt vorgezogene Neuwahl für Februar an
-
USA ermöglichen mehr Nvidia-Exporte nach China - doch Nachfrage fraglich
-
Tennis: Maria verliert in Hobart
-
Trump warnt Teheran vor Hinrichtung von Demonstranten und droht mit scharfer Reaktion
-
NHL: Pleite für starken Draisaitl - Sturm schlägt Seider
-
NBA: OKC schlägt "Angstgegner" San Antonio
-
Preuß mit Olympia-Wunsch: "Einmal schön erleben"
-
Hettich-Walz zwischen Weltcup und Töchterchen
-
Wegen Urbig: Gospodarek hofft auf Neuer-Verlängerung
-
"Zerrung" bei der Hymne? Hannings Italiener heiß auf EM-Start
-
"Manchmal von der Bank kommen": Guirassy-Jokertor freut Kovac
-
Wagner-Brüder wollen NBA-Welt Deutschland näherbringen
-
Kind stirbt nach Narkose bei Zahnarzt - BGH überprüft Urteil gegen Anästhesisten
-
Bundestags-Ausschuss befasst sich mit Vorfällen in Bundeswehr-Regiment
-
Französische Nationalversammlung stimmt über Misstrauensanträge ab
-
Regionale Chemie-Tarifverhandlungen starten in Düsseldorf
-
Dobrindt und Alabali Radovan stellen sich Regierungsbefragung im Bundestag
-
Außenminister Dänemarks und Grönlands treffen Vance und Rubio im Weißen Haus
-
Copernicus: 2025 nach Rekordjahren 2024 und 2023 global drittheißestes Jahr überhaupt
-
Vize-Minister: Handelsvolumen in China erreicht 2025 "neuen historischen Höchststand"
-
US-Vertreter: Venezuela hat mit Freilassung von inhaftierten US-Bürgern begonnen
-
Bikini-Bilder von X-KI Grok: Bundesjustizministerin will Strafrecht nachschärfen
-
Stiftung: US-Bürgerrechtsaktivistin Claudette Colvin mit 86 Jahren gestorben
-
Trump kündigt bei Hinrichtung von Demonstrierenden im Iran "entschlossene Maßnahmen" an
-
Zweiter Saisonsieg: Mainz gewinnt Kellerduell
-
Guirassy trifft als Joker: BVB siegt gegen Bremen
-
Flachau: Shiffrin holt 107. Sieg - DSV-Frauen patzen
-
NFL: Steelers-Headcoach Tomlin tritt nach 19 Jahren zurück
-
Staatsanwaltschaft fordert Todesstrafe für Südkoreas Ex-Präsidenten Yoon
-
Trump-Regierung nach tödlichen Schüssen auf Autofahrerin verklagt
-
Kampf um die Königsklasse: Der VfB setzt erneut ein Zeichen
-
Strafanzeigen gegen Julio Iglesias wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe
Pistorius kritisiert US-Drohungen gegen Grönland: "Alleingänge gefährden Fortbestand der Nato"
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) kritisiert die US-Pläne zu einer Übernahme Grönlands und warnt vor den möglichen Folgen für die Nato. Er teile zwar die Einschätzung, wonach die "dominante Rolle Russlands" in der Arktis sowie die "schnell wachsende chinesische Marine" die Sicherheit im Nordatlantik gefährde, schrieb Pistorius in einem Gastbeitrag für die "Zeit". "Eine nachhaltige Antwort kann für Washington jedoch nicht darin bestehen, Grönland unter gravierender Verletzung der Grundprinzipien des internationalen Miteinanders zu annektieren", betonte der Minister.
Die US-Regierung sollte vielmehr erkennen, dass "durch die bündnisgemeinsame Verteidigung der Sicherheit in Arktis und im Nordatlantik den legitimen Interessen der USA am meisten gedient ist". Die Allianz verfüge über entsprechende Einsatzpläne. "Gerade hier zeigt sich - auch für Washington - der Mehrwert eines seit Jahrzehnten eingespielten transatlantischen Verteidigungsbündnisses", schrieb Pistorius. Diesen Mehrwert gelte es zu stärken.
"Alleingänge sind die schlechtere Alternative und gefährden den Fortbestand der Nato", erklärte der SPD-Politiker. Der Nato-Gipfel in Ankara im kommenden Juli müsse auch bezüglich der Arktis "ein Signal der Geschlossenheit und Solidarität senden".
Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen US-Besitzanspruch auf Grönland erhoben und dies mit US-Sicherheitsinteressen in der Arktis begründet. Im Gespräch war dabei ein Kauf der Insel, aber auch die Anwendung militärischer Gewalt schloss Trump nicht aus. Das autonome Gebiet Grönland gehört zum Königreich Dänemark, das wie die USA der Nato angehört.
Die dänische und die grönländische Regierung lehnten die Übernahmepläne der USA entschieden ab. Am Mittwoch kommen Dänemerks Chefdiplomat Lars Lökke Rasmussen und seine grönländische Kollegin Vivian Motzfeldt zu einem Gespräch mit US-Vizepräsident JD Vance und US-Außenminister Marco Rubio im Weißen Haus zusammen.
L.Dubois--BTB