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Trump bekräftigt Anspruch auf Grönland - Treffen im Weißen Haus
Am Tag eines Krisentreffens zwischen Regierungsvertretern der USA, Grönlands und Dänemarks im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump seinen Willen zur Übernahme Grönlands bekräftigt. Für den Aufbau des US-Raketenabwehrschirms "Golden Dome" sei es von entscheidender Bedeutung, dass die USA die Kontrolle über Grönland übernähmen, erklärte Trump am Mittwoch - alles andere sei "inakzeptabel". US-Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio führten derweil Gespräche mit dem dänischen Außenminister Lars Lökke Rasmussen und seiner grönländischen Kollegin Vivian Motzfeldt.
Kurz vor dem Krisentreffen im Weißen Haus hatte die dänische Regierung angekündigt, ihre Militärpräsenz auf Grönland ab sofort zu verstärken. Die Armee setze "von heute an" Einheiten zu Manövern auf der Insel ein, erklärte das dänische Außenministerium. Dies werde "zu einer verstärkten Militärpräsenz in und um Grönland führen", unter anderem durch die Präsenz von Flugzeugen, Schiffen und Soldaten, darunter von Nato-Verbündeten.
Schweden kündigte ebenfalls die Entsendung von weiterem Militärpersonal nach Grönland an. Dies geschehe auf Bitten Dänemarks, erklärte Regierungschef Ulf Kristersson im Onlinedienst X. Ziel sei die Stärkung der Sicherheit Grönlands. Die entsandten Kommandeure hätten den Auftrag, die nächsten Etappen des Manövers "Operation Arctic Endurance" vorzubereiten. Insgesamt seien daran mehrere tausend Soldaten aus "mehreren verbündeten Ländern" beteiligt. Die Ankündigungen dürften darauf abzielen, die von den USA geäußerten Sicherheitsbedenken wegen verstärkter chinesischer und russischer Aktivitäten in der Arktis abzuschwächen.
Die US-Regierung unterstrich ihren Standpunkt am Mittwoch mit einem Beitrag im Onlinedienst X, der mit der Frage "Wohin, Mann aus Grönland?" betitelt war. Auf einem offensichtlich mit Künstlicher Intelligenz generierten Bild waren darunter zwei Schlittenhunde mit der Flagge Grönlands zu sehen, die an einer verschneiten Weggabelung stehen: Links geht es zum Weißen Haus, vor dem eine US-Flagge steht und über dem die Sonne scheint - rechts führt der Weg zum Kreml und der chinesischen Mauer, über denen Gewitterwolken hängen und vor denen die Flaggen Chinas und Russlands wehen.
Trump hatte in den vergangenen Wochen immer wieder einen US-Besitzanspruch auf Grönland erhoben. Im Gespräch war dabei ein Kauf der Insel, doch auch die Anwendung militärischer Gewalt schloss der US-Präsident nicht aus. Das autonome Gebiet Grönland gehört zum Königreich Dänemark, das wie die USA der Nato angehört.
Die dänische und die grönländische Regierung lehnen die Übernahmepläne der USA entschieden ab. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erteilte dem US-Anspruch auf die Insel am Mittwoch ebenfalls eine Absage. "Grönland gehört seinem Volk", sagte sie in Brüssel.
Auch die Bundesregierung spricht sich für eine stärkere Nato-Präsenz in der Arktis aus. In der Region seien verstärkte Aktivitäten Russlands und Chinas zu beobachten, sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) dem ZDF. Das könne aber "im Nato-Rahmen" gut gelöst werden.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) erklärte, durch die Verteidigung der Sicherheit in der Arktis und im Nordatlantik im Rahmen der Nato sei "den legitimen Interessen der USA am meisten gedient". Alleingänge seien "die schlechtere Alternative" und gefährdeten den Fortbestand der Nato.
L.Dubois--BTB