-
Autozulieferer ZF streicht mehrere E-Mobilitätsprojekte
-
Empörung nach Trump-Äußerungen über Nato-Truppen in Afghanistan
-
Früherer Scorpions-Bassist Francis Buchholz gestorben
-
Rodeln: Loch übernimmt die Weltcupführung - auch Fräbel siegt
-
Langlauf: Gimmler/Rydzek gewinnen Teamsprint in Goms
-
Zugunglück mit 45 Toten in Spanien: Hinweise auf Schienenbruch verdichten sich
-
Geldstrafe für Bürgermeisterin aus Baden-Württemberg wegen Urkundenfälschung
-
Frankreichs Regierung übersteht im Haushaltsstreit zwei Misstrauensvoten
-
SPD-Fraktionschef Ott wird Spitzenkandidat für NRW-Landtagswahl 2027
-
Vorläufige Festnahme nach Anschlag auf Haus von Kommunalpolitikerin in Hessen
-
Empörung in Großbritannien nach Trump-Äußerungen über Nato-Truppen in Afghanistan
-
Union fordert schärfere Alkohol- und Cannabis-Regeln für Radfahrende
-
Deutschland und Italien vereinbaren in Rom engere Partnerschaft
-
Rechtsextremistische Gruppe: Prozess gegen Sächsische Separatisten begonnen
-
Rodeln: Loch übernimmt nach Sieg die Weltcupführung
-
Studie: Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Schulen nicht überall einlösbar
-
Vor Gesprächen in Abu Dhabi: Moskau beharrt auf Rückzug der Ukraine aus Region Donbass
-
Umfrage in EU-Ländern: Jeder zweite sieht in Trump "Feind Europas"
-
Europa will nach Grönland-Einigung Engagement in der Arktis verstärken
-
Odermatt triumphiert in Kitzbühel
-
Trumps unberechenbare Politik: Goldpreis steigt auf fast 5000 Dollar
-
Star-Auflauf bei Trauerfeier für italienischen Modeschöpfer Valentino in Rom
-
Weißes Haus veröffentlicht manipuliertes Bild von festgenommener Demonstrantin
-
Investitionen in Deutschland 2025 spürbar höher - aber deutlich unter Plänen
-
Ferrari präsentiert SF-26: "Eine neue Ära"
-
Entschlossen gegen Norrie: Zverev im Achtelfinale
-
Deutsch-italienische Regierungskonsultationen mit Merz und Meloni in Rom begonnen
-
US-Verbot umgangen: Tiktok gründet Gemeinschaftsunternehmen mit US-Investoren
-
Frankreichs Regierung übersteht im Haushaltsstreit erstes Misstrauensvotum
-
Konkurrenz für Berlin: US-Präsident Trump will Expo 2035 nach Miami holen
-
Nach Schlagabtausch mit Kanadas Premier: Trump zieht Einladung zu "Friedensrat" zurück
-
Ifo-Studie: Reformen für nachhaltige Rente finden wenig Zustimmung in Bevölkerung
-
Deutliches Auftragsplus für die Bauwirtschaft - Branche erwartet Wachstum
-
Verbotene Exporte von Sicherheitstechnik: Anklage in Kaiserslautern erhoben
-
Günstigerer Führerschein: Verkehrsexperten warnen vor Abstrichen bei Sicherheit
-
Bayern auch gegen Augsburg ohne Upamecano
-
Band Bronski Beat half Star-Fotograf Wolfgang Tillmans beim Outing
-
Fünfjähriger bei ICE-Einsatz im US-Bundesstaat Minnesota festgenommen
-
Trump: "Riesige Flotte" ist unterwegs in Richtung Iran
-
Tödliche Waldbrände in Chile: Vierter mutmaßlicher Brandstifter festgenommen
-
Spekulationen um Bluterguss an Trumps linker Hand: "Habe mich am Tisch gestoßen"
-
Verband: Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in Schulen nicht überall einlösbar
-
Ischinger lobt Umgang der Bundesregierung mit Trump
-
Bauunternehmen erhalten im November deutlich mehr Aufträge
-
Unter Vermittlung der USA: Ukrainer und Russen treffen sich zu Gesprächen in Abu Dhabi
-
Bestbezahlte Spielerin? Rodman in neuen Dimensionen
-
Pakistan: Zahl der Todesopfer bei Brand in Einkaufszentrum steigt auf 67
-
NBA: Orlando verliert ohne verletzten Franz Wagner
-
Lichtlein plötzlich Siebenmeter-Schütze: "Hat schon geschluckt"
-
Sabalenka mit Mühe - Sönmez-Reise endet mit Buhrufen
Rechtsextremistische Gruppe: Prozess gegen Sächsische Separatisten begonnen
In Dresden hat am Freitag der Prozess gegen acht mutmaßliche Mitglieder der rechtsextremistischen Gruppe Sächsische Separatisten begonnen. Zunächst musste das Oberlandesgericht nach Angaben einer Sprecherin darüber entscheiden, ob die Öffentlichkeit von der Verhandlung ausgeschlossen werden soll. Das hatte die Verteidigung beantragt, das Gericht beriet darüber nichtöffentlich. Die Männer sind unter anderem wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe angeklagt.
Der Bundesanwaltschaft zufolge erwarteten sie den Zusammenbruch Deutschlands und bereiteten sich mit paramilitärischen Übungen darauf vor. Nach diesem "Tag X" hätten sie mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen erobern wollen, um dort einen eigenen, an der Ideologie des Nationalsozialismus ausgerichteten Staat zu errichten.
Gewalt gegen Einzelne und gegen Gruppen war den Vorwürfen zufolge Teil des Plans. So hätten Vertreter der bisherigen staatlichen Ordnung liquidiert werden sollen. Unerwünschte Gruppen wie Angehörige ethnischer Minderheiten und politische Gegner hätten durch "ethnische Säuberungen" aus der Region "entfernt" werden sollen. Die militante Gruppe soll sich Messer und Macheten, Munition, Gefechtshelme und andere Ausrüstung beschafft haben.
Sie wurde nach Angaben der Bundesanwaltschaft Anfang Februar 2020 gegründet. Die zuletzt etwa 20 Mitglieder lehnten die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik ab. Ihre Ideologie sei von "rassistischen, antisemitischen und in Teilen apokalyptischen Vorstellungen" geprägt gewesen.
Bekannt wurde die Existenz der Gruppe im November 2024, als sie bei einer Razzia zerschlagen wurde. Damals wurden auch die acht Männer festgenommen, die nun vor Gericht stehen. Drei von ihnen waren früher lokalpolitisch bei der AfD aktiv. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe wollte die Partei sie ausschließen. Nach einem Bericht der "taz" vom Freitag geschah das bislang nicht. Ein Sprecher des sächsische AfD-Landesverband sagte der Zeitung, es seien "schwebende Verfahren".
Angeklagt sind die Männer nicht nur wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Gruppe, sondern auch wegen der Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens und weiterer Straftaten. Das Gericht setzte für den Prozess zahlreiche Termine bis zum Ende des Jahres an.
L.Janezki--BTB