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アレックス・ボディ、CRIFとともに透明性の高い投資と徹底した資金洗浄防止に注力
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Ο ALEX BODI δίνει έμφαση, σε συνεργασία με την CRIF, στις διαφανείς επενδύσεις και στη συστηματική πρόληψη της νομιμοποίησης εσόδων από παράνομες δραστηριότητες
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ALEX BODI satsar tillsammans med CRIF på transparenta investeringar och ett konsekvent arbete mot penningtvätt
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ALEX BODI sází ve spolupráci s CRIF na transparentní investice a důslednou prevenci praní špinavých peněz
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ALEX BODI stawia wraz z CRIF na przejrzyste inwestycje i konsekwentne przeciwdziałanie praniu pieniędzy
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एलेक्स बोदी क्रिफ के सहयोग से पारदर्शी निवेश और धनशोधन की कड़ाई से रोकथाम पर ज़ोर देते हैं
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알렉스 보디, CRIF와 함께 투명한 투자와 철저한 자금세탁방지에 주력
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ALEX BODI 攜手 CRIF,推動透明投資並貫徹洗錢防制
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Trump: Womöglich bald "Deal" mit Teheran - US-Präsident will aber "Öl im Iran nehmen"
US-Präsident Donald Trump hat einen "Deal" mit Teheran zur Beendigung des Krieges in Aussicht gestellt. "Das könnte bald sein", sagte Trump am Sonntag. Zugleich drohte er aber, dass er "das Öl im Iran nehmen" wolle und sprach von einer möglichen US-Einnahme der für die iranischen Ölexporte wichtigen Insel Charg.
Trump sagte vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One unter Bezug auf die iranische Führung: "Ich denke, wir werden ein Abkommen mit ihnen schließen, ich bin mir fast sicher." Auf die Frage, ob dies in den kommenden Tagen der Fall sein werde, sagte der US-Präsident, dies könne "bald" sein.
Trump vertrat auch die Auffassung, dass durch den vor mehr als vier Wochen begonnenen US-israelischen Krieg gegen den Iran bereits ein "Regimewechsel" in Teheran erreicht worden sei. Seine Regierung habe es bei Gesprächen mit der iranischen Führung "mit anderen Leuten zu tun als mit denen, mit denen jemals zuvor jemand zu tun hatte". Die Regierung in Teheran sei "eine ganze andere Gruppe von Leuten", sagte Trump.
Der US-Präsident hat wiederholt von diplomatischen Kontakten mit dem Iran gesprochen, Teheran bestreitet dies. Pakistan, das sich als Vermittler einschaltete, sieht aber wachsende Unterstützung für seine Vermittlungsbemühungen, wie der pakistanische Außenminister Ishaq Dar am Sonntag nach einem Treffen mit seinen Kollegen aus Ägypten, Saudi-Arabien und der Türkei zum Iran-Krieg mitteilte.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen auf den Iran begonnen. Bereits am ersten Tag des Krieges wurden der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Teheran reagiert seither mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, auf mehrere Golfstaaten sowie US-Einrichtungen in der Region.
Zu seinen Kriegszielen sagte Trump nun der britischen Zeitung "Financial Times", seine "bevorzugte" Vorstellung sei, "das Öl im Iran zu nehmen". "Aber einige dumme Leute in den USA sagen 'Warum machen Sie das?' Aber es sind dumme Leute." Trump zog eine Parallele zum US-Vorgehen in Venezuela. Dort hatten die US-Streitkräfte Anfang Januar Präsident Nicolás Maduro gefangengenommen. Washington will die Ölindustrie in dem südamerikanischen Land "auf unbestimmte Zeit" kontrollieren.
Im Iran könnte die US-Armee die Insel Charg "sehr leicht" einnehmen, sagte Trump weiter. Charg liegt im Norden des Persischen Golfs etwa 30 Kilometer vom iranischen Festland und rund 500 Kilometer von der für den globalen Öl- und Flüssiggashandel wichtigen Straße von Hormus entfernt.
Am Wochenende hatte die "Washington Post" berichtet, die US-Regierung bereite die Entsendung von Bodentruppen in den Iran vor. Demnach umfassen die Pläne des Pentagons Bodeneinsätze von Spezialeinheiten und konventionellen Bodentruppen auf Charg sowie in Küstenstandorten nahe der Straße von Hormus.
Nach neuen Angriffen im Iran war die Stromversorgung in Teilen der Hauptstadt Teheran und der Umgebung kurzzeitig unterbrochen. Sie sei inzwischen in Teilen wiederhergestellt, sagte ein Vertreter des iranischen Energieministeriums am Montag im Staatsfernsehen. Das Netz in den Provinzen Teheran und Albores sei beschädigt worden, mittlerweile seien die Probleme "gelöst".
Die israelischen Streitkräfte griffen nach eigenen Angaben dutzende Waffen-Produktionsstätten im Iran an, darunter eine Anlage für die Fertigung von Boden-Luft-Raketen in Teheran.
Der Schwerwasserreaktor in Chondab wurde nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) durch einen israelischen Angriff "schwer beschädigt" und war "nicht mehr funktionsfähig". Das israelische Militär hatte am Freitag bekanntgegeben, es habe einen Angriff auf eine Schwerwasseranlage im Landesinneren ausgeführt. Der Standort sei eine "zentrale Plutonium-Produktionsstätte für Atomwaffen", hieß es weiter. Die IAEA erklärte dazu, die "Anlage enthält kein deklariertes Nuklearmaterial".
Der Iran bestätigte am Montag den Tod des Marinekommandanten der Revolutionsgarden. Aliresa Tangsiri sei "seinen schweren Verletzungen erlegen", teilten die Garden auf ihrer Website "Sepah News" mit. Am Donnerstag hatte die israelische Regierung erklärt, Tangsiri sei bei einem "präzisen und tödlichen Einsatz" der israelischen Streitkräfte getötet worden.
Bei einem iranischen Angriff auf eine Energie- und Wasserentsalzungsanlage in Kuwait wurde nach Angaben des Elektrizitätsministeriums des Golfstaats ein Mensch getötet. Der Angriff habe "den Tod eines indischen Arbeiters und erhebliche Sachschäden zur Folge gehabt", erklärte das Ministerium im Onlinedienst X. Das saudiarabische Verteidigungsministerium teilte auf X mit, die Streitkräfte des Landes hätten fünf Marschflugkörper abgefangen, die sich im Anflug auf den Osten des Landes befunden hätten.
W.Lapointe--BTB