-
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff teils zerstört - Keine Verletzten
-
Ex-Außenminister Fischer warnt CDU eindringlich vor Zusammenarbeit mit AfD
-
Rubio hält Ankündigung zu Iran-Vereinbarung noch am Sonntag für möglich
-
Heftige Kritik von Studierenden an Spahns Absage an Bafög-Erhöhung
-
Deutsche Filmemacherin Grisebach mit Preis der Jury in Cannes geehrt
-
Söder fordert stärkere Einbindung der Länder bei Entscheidungen der Regierung
-
Sonntagstrend: FDP legt nach Entscheidung für Kandidat Kubicki leicht zu
-
Mindestens 24 Tote bei Anschlag auf Zug mit Soldaten in Pakistan
-
NHL: Hurricanes gleichen gegen Canadiens aus
-
Boxen: Usyk verteidigt WM-Titel - jetzt wartet Kabayel
-
NBA: Schröder im Halbfinale vor dem Aus
-
Drohnen und Raketen: Russland überzieht Kiew mit nächtlichen Angriffen
-
"Der beste Transfer": Bayern feiern Kane
-
DEB-Team gibt noch nicht auf: "Kann ein Wunder geben"
-
SID-Aufwärmrunde: Vier Kernpunkte für das Rennen in Montréal
-
"Unverschämtheit": Hoeneß erbost über Pyro im Pokalfinale
-
Stuttgarts Pokal-Blues: "Frust-Döner" für Undav und Co.
-
Bierdusche fällt aus: Kompany bleibt trocken
-
Nein zu Vucic: Zehntausende Menschen protestieren in Serbien für Neuwahlen
-
BSW beklagt Rentenunterschiede in Ost und West: Von Renteneinheit weit entfernt
-
Tödliches Grubenunglück in China: Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt
-
Weitere nächtliche Angriffswelle in Kiew - Schule bei russischem Bombardement getroffen
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Schütze erschossen und Trump in Sicherheit
-
Fußball-WM: Iranische Nationalmannschaft verlegt Quartier aus den USA nach Mexiko
-
Ebola: Bereits mehr als 200 Todesopfer in Demokratischer Republik Kongo
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Sicherheitskräfte riegeln Trumps Amtssitz ab
-
Angriff mit ballistischen Raketen: Heftige Explosionen während Luftalarm in Kiew
-
Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses: Große Polizeipräsenz rund um Trumps Amtssitz
-
Drohendes Chemieunglück in Kalifornien: Undichter Tank erhitzt sich weiter
-
Trump: Einigung mit dem Iran "weitgehend ausgehandelt"
-
Neuer und die Wade der Nation: "Bin auf einem guten Weg"
-
Eberl über Hoeneß-Zweifel: "Ist mir jetzt gerade egal"
-
Russell holt Pole in Montréal - Antonelli geschlagen
-
Irans Nationalteam verlegt WM-Quartier nach Mexiko
-
Goldene Palme für "Fjord" - Deutsche Filmemacherin erhält Jurypreis
-
Trotz Sieg gegen Österreich: DEB-Team droht Vorrunden-Aus
-
Überragender Kane: Bayern stürmt zum Double
-
Goldene Palme für Film "Fjord" von rumänischem Regisseur Mungiu
-
Film von deutscher Regisseurin Grisebach erhält Großen Preis der Jury in Cannes
-
Barbra Streisand beim Festival von Cannes mit Ehrenpalme ausgezeichnet
-
Eishockey: Eröffnungsspiel der Heim-WM in Schalker Fußballarena
-
Zehntausende Menschen protestieren in Serbien für Neuwahlen
-
Brand verliert Champions-League-Finale mit Lyon
-
Gesundheitsbehörden: Ebola-Ausbruch bedoht zehn weitere afrikanische Länder
-
Trump: Einigung zwischen USA und Iran rückt näher
-
Bayern und Bamberg stürmen ins BBL-Halbfinale
-
Russell siegt, Antonelli schimpft - Streit bei Mercedes
-
Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China
-
Bericht: Formel-1-Legende Alain Prost in seinem Haus in der Schweiz ausgeraubt
-
Überragend am Berg: Vingegaard übernimmt beim Giro Rosa
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff teils zerstört - Keine Verletzten
Bei den nächtlichen russischen Angriffen auf Kiew ist auch das ARD-Studio in der ukrainischen Hauptstadt massiv beschädigt und teilweise zerstört worden. Wie der Westdeutsche Rundfunk am Sonntag in Köln mitteilte, stürzten Wände ein, außerdem gingen Fenster kaputt und Technik wurde zerstört. Da sich zum Zeitpunkt des Angriffs keine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Studio befanden, wurde niemand verletzt.
Russland hatte Kiew in der Nacht zum Sonntag mit Raketen- und Drohnenangriffen überzogen. Die ganze Nacht über waren immer wieder laute Explosionen zu hören. Das ARD-Studio liegt im Zentrum von Kiew. Dem WDR zufolge muss nun zunächst die statische Sicherheit des beschädigten Gebäudes überprüft werden - die Berichterstattung wird demnach aber über "mobile technische Lösungen und Ausweichmöglichkeiten" trotzdem fortgesetzt.
"Den eigenen Arbeitsplatz völlig verwüstet zu sehen, ist ein Schock", sagte der ARD-Studioleiter Vassili Golod über den Angriff. Angesichts der seit Jahren anhaltenden massiven russischen Luftangriffe habe er "riesigen Respekt" vor dem ARD-Team, sich nicht einschüchtern zu lassen und weiter zu berichten.
E.Schubert--BTB