-
Versteckt in Holz für Europa: Mehr als 100 Tonnen Drogen in Chile entdeckt
-
Erfolgreiche WM-Generalprobe für Europameister Spanien
-
Trump schaut zu: Knicks kassieren erste Pleite im NBA-Finale
-
Chinas Exporte legen um fast 20 Prozent zu
-
Oberstdorf hofft auf WM-Zuschlag: "Eine Chance"
-
Auf Nowitzkis Spuren? Steinbach hofft auf NBA-Karriere
-
Nach zwei WM-Blamagen: Goretzka brennt auf Wiedergutmachung
-
IStGH-Chefankläger Khan wegen Vorwürfen des sexuellen Fehlverhaltens suspendiert
-
Aus von Kampfjet-Projekt FCAS: Verteidigungspolitiker fordern rasche Alternative
-
Bundespräsident Steinmeier zu Staatsbesuch in den Niederlanden
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Sonderkündigungsrecht für Kabelanschluss
-
Dobrindt stellt Jahresbericht zu politisch motivierter Kriminalität vor
-
Buhrufe gegen Donald Trump bei Basketball-Finalspiel in New York
-
Kurz vor Start von europäischer Asylreform: SPD will Abbau von Grenzkontrollen
-
Ican-Studie: Weltweite Ausgaben für Atomwaffen 2025 auf Rekordwert gestiegen
-
Neuer steigt ins Mannschaftstraining ein
-
Eine Woche nach Anthropic: Auch KI-Konzern OpenAI will an die Börse
-
Israel meldet Sichtung von "verdächtigem" Flugobjekt aus dem Jemen
-
USA verweigern Einreise: Schiedsrichter aus Somalia kann nicht an WM teilnehmen
-
Vegetarische Lebensmittel: Markt für Alternativprodukte 2025 weiter gewachsen
-
US-Richter blockiert Trumps 100.000-Dollar-Gebühr für Fachkräfte-Visa
-
Oxfam: Europas größte Unternehmen verschärfen Ungleichheiten
-
Einreise verweigert: WM-Aus für somalischen Schiri Artan
-
Dreierpack Olise: Frankreich gewinnt letzten WM-Test
-
Trumps Name nach richterlicher Entscheidung von Internetseite des Kennedy Centers entfernt
-
Stromausfall in Reutlingen: Ermittler vermuten Brandstiftung
-
WM-Schiri aus Somalia wird Einreise in die USA verweigert
-
Armenien: Pro-Europäer Paschinjan gewinnt Wahl - Moskau beklagt "westliche Einmischung"
-
Stellantis: Entwicklung und Produktion künftiger Opel-Astra-Modelle in Rüsselsheim
-
Iranische Armee erklärt nach gegenseitigen Angriffen Einsatz gegen Israel für beendet
-
Deutschland und Frankreich stoppen Kampfjet-Projekt FCAS
-
Planung von islamistischem Anschlag: Haftstrafe und Psychiatrie in Bremen
-
Koalition dämpft Erwartungen an Spitzentreffen am Mittwoch
-
Ölpreis steigt zeitweise wieder auf fast 100 Dollar - Börsen erholen sich aber
-
Pro-europäischer Paschinjan gewinnt Wahl in Armenien - Moskau beklagt "westliche Einmischung"
-
Getötete Elfjährige in Frankreich: Anzeigen sollen "im Rekordtempo" geprüft werden
-
Xi will chinesisch-nordkoreanische Beziehungen zu "neuen Höhen" bringen
-
"Bundestag legt nicht die Füße hoch": Regierung gegen Streichung der Sommerpause
-
Ehepaar in hessischem Wildeck getötet: Mann zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Linnemann zu Reformen: Wir brauchen radikale Lösungen
-
Bundesregierung: Europäer wollen sich "mit neuer Wucht" um Ukraine-Verhandlungen bemühen
-
DFB: 19,2 Millionen Überschuss - Hoffnung auf noch mehr
-
Papst Leo XIV. ruft vor spanischem Parlament zu Frieden und Flüchtlingshilfe auf
-
SCANDIC COIN作為實體資產代幣SNC在交易所上市後漲幅達數百百分比
-
Vertrag in Melsungen: Siewert kehrt in Handball zurück
-
Klimagespräche in Bonn: Aufrufe zu mehr Ehrgeiz bei Emissionssenkung und Klimahilfen
-
Umstrittene Geschlechtsänderung: Disziplinarverfahren gegen Kommissarin zulässig
-
Auszählung fast beendet: Fujimori und Sánchez bei Präsidenten-Stichwahl gleichauf
-
Mehr als 30 Tote bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen
-
Kosovo: Partei von Regierungschef Kurti gewinnt Parlamentswahl trotz Verlusten
Trump widerspricht iranischen Angaben zu ausgesetzten Verhandlungen
US-Präsident Donald Trump hat Angaben aus dem Iran widersprochen, die Verhandlungen über ein Ende des Krieges in der Golfregion seien ausgesetzt. "Die Gespräche mit der Islamischen Republik Iran gehen in raschem Tempo weiter", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. Israel und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon hätten ihm zudem ein Ende der gegenseitigen Angriffe zugesagt.
Der Iran hatte den vorläufigen Stopp der Gespräche mit den USA nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim mit den "anhaltenden Verbrechen" Israels im Libanon begründet. "Das iranische Verhandlungsteam setzt daher den Dialog und den Austausch von Mitteilungen über Vermittler aus", berichtete Tasnim.
Zur Bedingung für weitere Gespräche mit den USA machte der Iran laut Tasnim die "sofortige Einstellung" der israelischen Armeeeinsätze im Gazastreifen und im Libanon. Zudem müsse die israelische Armee sich aus den Gebieten zurückziehen, die sie im Libanon besetzt habe, hieß es.
Trump schrieb dazu, er habe den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und die Hisbollah zu einer Deeskalation bewegt. Es würden "keine (israelischen) Truppen nach Beirut entsandt, und alle Truppen, die bereits unterwegs sind, wurden bereits zurückbeordert", schrieb Trump nach einem "sehr produktiven" Telefonat mit Netanjahu.
"Zudem hatte ich über hochrangige Vertreter ein sehr gutes Gespräch mit der Hisbollah", schrieb Trump weiter. "Sie haben zugestimmt, dass alle Schusswechsel eingestellt werden – dass Israel sie nicht angreifen wird und sie Israel nicht angreifen werden".
Der Libanon war Anfang März in den Iran-Krieg hineingezogen worden. Die von Teheran finanzierte und militärisch wie politisch aus dem Iran unterstützte Hisbollah-Miliz greift seither israelische Stellungen an, Israel attackiert Ziele im Libanon aus der Luft und rückt zudem mit Bodentruppen weiter vor. Zwischen Israel und dem Libanon gilt seit Mitte April offiziell eine Waffenruhe, die von der Hisbollah allerdings nicht anerkannt wird.
Mittlerweile ist die israelische Armee weiter in den Süden des Libanon vorgedrungen als zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Ende ihrer Besetzung des Gebiets im Jahr 2000. Am Montag veröffentlichte die Armee einen Evakuierungsaufruf für einen südlichen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region. Seit dem 8. April gilt eine Feuerpause. Gespräche über ein Ende des Krieges brachten bislang keinen Durchbruch, obwohl Trump mehrfach von einer bevorstehenden Einigung sprach - zuletzt am Freitag.
M.Ouellet--BTB