-
Zug erfasst Schulbus in Belgien: Vier Todesopfer
-
Vor China-Reise von Ministerin Reiche: Studie sieht wachsende Abhängigkeit
-
Türkische Polizei setzt in Izmir Tränengas und Wasserwerfer gegen Opposition ein
-
15-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall auf Brandenburger Bundesstraße
-
Erst holprig, dann deutlich: Sabalenka weiter
-
USA, Indien, Australien und Japan: Engere Kooperation bei Schifffahrt und Mineralien
-
Südkorea: Nordkorea feuert ballistische Rakete ins Gelbe Meer
-
"Spiegel": USA planen deutliche Reduzierung der Militärbeiträge für die Nato
-
Israelische Armee gibt neue Evakuierungsaufforderung für libanesische Stadt Nabatije heraus
-
kicker: Aussprache zwischen Hoeneß und Nagelsmann
-
Geldautomaten gesprengt: Vier Niederländer in Wuppertal zu langer Haft verurteilt
-
Bitkom: 42 Prozent würden lieber in einer Welt ohne Künstliche Intelligenz leben
-
Studie: Abhängigkeit von China bei wichtigen Gütern zuletzt noch größer geworden
-
Hadsch-Höhepunkt in großer Hitze: Muslimische Pilger beten auf dem Berg Arafat
-
Tödliche Autoattacke im Wahn: Münchner Gericht schickt Mann in Psychiatrie
-
Umfrage: Mehrheit will einheitliche Bildungsstandards in ganz Deutschland
-
Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien
-
Pariser Münzprägeanstalt bietet Goldmünzen mit Marianne-Porträt
-
Krieg und Strukturprobleme: Deutsche Wirtschaft ächzt laut DIHK unter "Doppelkrise"
-
Staatsanwaltschaft Potsdam: Ermittlungen gegen Ulmen wegen häuslicher Gewalt
-
Tester: Gute und sichere Kindersitze gibt es allen Preisklassen und Größen
-
Hitzewelle in Deutschland erreicht Höhepunkt - Rekord laut DWD nicht in Gefahr
-
Düsseldorf trennt sich von Mislintat - Arabi Nachfolger
-
Zählung von Naturschützern: Weniger Spatzen in deutschen Gärten
-
Vapen bei Jugendlichen auf dem Vormarsch - Drogenbeauftragter sieht "Warnsignal"
-
Ferrari präsentiert erstes Elektromodell
-
Organspende: Connemann kritisiert Kirchen für Ablehnung der Widerspruchslösung
-
Nach Foltervorwürfen: Gefängnisdirektor in Venezuela entlassen
-
Südkoreanische Armee: Nordkorea feuert ballistische Rakete ins Gelbe Meer
-
DFB-Frauen: Torhüterin Berger im Kader
-
Knapp ein Fünftel der Deutschen raucht - Anteil bei Jüngeren zuletzt gestiegen
-
Skepsis gegenüber Kubicki - Mehrheit glaubt in Umfrage nicht an Comeback der FDP
-
Lastwagen rammt Brücke: Zwei Tote bei Unfall auf Autobahn bei Hannover
-
Nach russischen Großangriffen: USA wollen weiter im Ukraine-Krieg vermitteln
-
Wolfsburg trauert und hadert mit frühem Platzverweis
-
Seider: "Haben im Moment keine wirkliche Identität"
-
Ohne kranken Schröder: Cavaliers scheitern an Knicks
-
Der Mega-Favorit startet: "Besonderes Gefühl" für Sinner
-
Lys' Freundschaften auf der Tour: "Nicht oberflächlich"
-
"Gar nicht schlafen": Paderborn in Ekstase
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 26. Mai
-
Rubio: Abkommen mit Teheran trotz US-Angriffen auf den Iran weiter möglich
-
Jazzlegende Sonny Rollins mit 95 Jahren gestorben
-
Prozess gegen zehn Verdächtige in Brüssel wegen geplanten Raubüberfalls in Bochum
-
USA greifen trotz Waffenruhe iranische Raketenstellungen und Minen-Schiffe an
-
USA greifen Raketenstellungen im Iran und Minen-Schiffe an
-
SCANDIC COIN: BingX, BitMart, L-Bank और Biconomy पर लॉन्च किया गया विनियमित वास्तविक-विश्व-संपत्ति प्रोजेक्ट
-
Neuer Regierungschef ernannt: Ein Banker soll Senegal aus der Krise führen
-
SNC Scandic Coin:規制対象の実物資産プロジェクトがBingX、BitMart、L-Bank、Biconomyでローンチ
-
Statt den USA: Mexiko nimmt Irans Fußball-Mannschaft ohne Vorbehalte auf
US-Außenminister am Donnerstag zu Ukraine-Gesprächen in Berlin
US-Außenminister Antony Blinken kommt am Donnerstag zu Gesprächen über den Ukraine-Konflikt nach Berlin. Geplant seien Treffen mit Vertretern Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens, wie US-Außenamtssprecher Ned Price am Dienstag erklärte. In einem Telefongespräch mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow habe Blinken zudem die Bedeutung diplomatischer Lösungen zum Abbau der Spannungen betont.
Blinken werde noch am Dienstag in die Ukraine reisen und dort am Mittwoch Präsident Wolodymyr Selenskyj treffen. In Kiew werde er "das Engagement der Vereinigten Staaten für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine bekräftigen", erklärte Blinkens Sprecher. Die russische Militäraufrüstung "in der und nahe der Ukraine" nannte er "zutiefst beunruhigend".
Am Donnerstag in Berlin wird Blinken demnach zunächst Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bilateral und dann zusammen mit den Vertretern Frankreichs und Großbritanniens treffen. Dabei werde es darum gehen, "gemeinsame Anstrengungen zur Abschreckung weiterer russischer Aggressionen gegen die Ukraine zu erörtern". Besonderer Fokus liege auf der Bereitschaft, "Russland massive Konsequenzen und schwere wirtschaftliche Kosten aufzuerlegen", erklärte Price.
Blinkens Reise "ist das Ergebnis umfassender diplomatischer Gespräche mit unseren europäischen Verbündeten und Partnern", erklärte der Sprecher weiter. Ziel sei es, "Russland im Interesse von Sicherheit und Stabilität zur Diplomatie und Deeskalation zu bewegen". Auch im Gespräch mit Russlands Außenminister Lawrow unterstrich Blinken demnach, "wie wichtig es ist, den diplomatischen Weg fortzusetzen" und zu "deeskalieren".
Außenministerin Baerbock sprach am Dienstag in Moskau mit Lawrow über den Ukraine-Konflikt. Sie war zuvor am Montag nach Kiew gereist. In beiden Hauptstädten warnte sie Russland vor einem Angriff auf die Ukraine, plädierte aber auch nachdrücklich für einen Dialog mit Moskau.
Wegen eines massiven russischen Truppenaufmarschs an der Grenze zur Ukraine befürchtet der Westen, dass Russland einen Einmarsch in das Nachbarland vorbereitet. Von der Nato fordert Russlands Präsident Wladimir Putin "Sicherheitsgarantien" - darunter einen schriftlichen Verzicht auf eine weitere Osterweiterung. Dies lehnt das Westbündnis ab.
N.Fournier--BTB