-
Korruptionsverfahren gegen indischen Magnaten Adani in USA eingestellt
-
Behörden: Fünf Tote und 20 Verletze bei russischem Angriff auf Saporischschja
-
Rufe nach Aufnahme von Hitzeschutz als Gemeinschaftsaufgabe in die Verfassung
-
Trump verstärkt Vorgehen gegen Impfungen
-
Iran-Krieg: Trump verlängert Lockerung der Schifffahrtsregeln in den USA
-
Klingbeil nimmt geplante Kürzung von Steuerfreibeträgen für Vereine zurück
-
Türkisches Parlament beschließt PKK-Amnestie - Keine Angaben zu Öcalan
-
Leichtathletik-EM: Bremm stürmt zu 5000-m-Silber
-
Russische Anti-Kriegs-Partei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
-
Tränen bei Lückenkemper: Aus im Halbfinale
-
30 Jahre nach Mord an Tupac Shakur: Prozess in Las Vegas begonnen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
Erste deutsche Medaille: Mabry holt EM-Bronze
-
Mehr als 70 Prozent Englands von Dürre betroffen
-
Mindestens 111 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien - Katastrophenfall ausgerufen
-
Trump fordert Entschädigungen vom Iran
-
Russische Oppositionspartei Jabloko von Parlamentswahl ausgeschlossen
-
Schwimm-EM: Märtens holt mit Staffel erste Becken-Medaille
-
Kosovo-Schutztruppe KFOR will Präsenz an Schlüsselpositionen zurückfahren
-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
Präsident von Ceuta will Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren
-
Mindestens 18 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
US-Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez lässt Eizellen einfrieren
-
Feuerwehren in Südeuropa im Einsatz gegen Waldbrände
-
"Bild": Konkrete DNA-Spur im Fall von Leipziger Drohnen-Attacke ermittelt
-
Verletzte bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
Stuttgart holt Stürmer Pejcinovic aus Wolfsburg
-
OVG: Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt rechtskräftig bestätigt
-
Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln
-
Binnenschiffer: Rhein könnte bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein
-
Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern
-
Anschlag auf italienischen Journalisten: Mutmaßlicher Auftraggeber festgenommen
-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - aber Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
"Lust am Fußball verloren": Karius erinnert sich an dunkle Zeit
-
Medien: Kane vor Vertragsverlängerung
-
Erneut Waldbrand nahe Athen ausgebrochen - Waldbrand in Südfrankreich unter Kontrolle
-
Linke befürchtet durch Regierungspolitik drastische Zunahme von Armut
-
Schon fast 1000 Übergriffe: DB Regio kündigt Tonaufnahmen bei Bodycams an
-
Drohnenabwehr an Flughäfen: Regierung weist Forderung nach Bundeswehreinsatz zurück
-
Erste vertriebene syrische Kurden kehren in Gebiet an der Grenze zur Türkei zurück
-
Explosion bei Böllerclub in Wohnhaus: Acht Verletzte in Nordrhein-Westfalen
-
13 Tote und 75 Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
E-Mail-Anbieter: Weniger Spam im ersten Halbjahr - dafür aber gezielter
-
Gewaltverbrechen an 19-Jähriger: Mordanklage gegen Jugendlichen in Mannheim
-
FC Bayern: Saibari erstmals im Training
-
Schwimm-EM: Starker Start für Märtens
-
Uefa und zwei weitere Fußballdachverbände erhöhen mit Brief Druck auf Infantino
-
Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 140 weitere Verdachtsfälle
-
13 Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
Leichtathletik-EM: Starke Mabry erreicht Finale als Beste
Großbritannien: Premier Starmer will "reibungslose" Übergabe an Nachfolger
Nach seiner Rücktrittsankündigung am Montag will der britische Premierminister Keir Starmer den Stabwechsel "so reibungslos wie möglich gestalten". Ein Regierungssprecher sagte am Dienstag, es könnte schon in Kürze Gespräche mit dem Team seines Konkurrenten Andy Burnham geben, der Labour-Parteichef und damit auch Premierminister werden will. Falls Burnham keinen Gegenkandidaten hat, könnte er am 17. Juli in die Downing Street einziehen. In der Partei brachten sich allerdings auch zwei weitere Bewerber in Stellung.
Starmer habe grünes Licht für ein so genanntes Informationsgespräch mit möglichen Nachfolgern gegeben, erklärte sein Sprecher weiter. Diese sollten "so bald wie möglich" beginnen. Bei seiner wöchentlichen Kabinettssitzung sagte Starmer, er wünsche sich einen "geordneten" Machtwechsel und wolle, dass sein Nachfolger "Erfolg" hat. Der Übergang solle so "reibungslos wie möglich" verlaufen.
Aussichtsreichster Bewerber für die Nachfolge ist der 56-jährige Burnham, der bislang Bürgermeister von Manchester war und bereits seine Kandidatur angekündigt hat. Er hatte erst vergangene Woche bei einer Nachwahl ein Mandat im Unterhaus gewonnen, das Voraussetzung für das Amt des Premierministers ist. Am Montag wurde Burnham mit Applaus und Jubel von rund 200 Labour-Abgeordneten in London empfangen.
Starmers Sprecher sagte zum möglichen Nachfolger Burnham, dass Gespräche mit dessen Team bereits vor Beginn der Nominierungsfrist für den Labour-Parteitag starten könnten. Der Parteitag findet Ende September statt, die Frist für Nominierungen beginnt am 9. Juli und endet am 16. Juli. Der Parteivorsitzende wird automatisch auch Premierminister. Sollten sich bis zum 16. Juli keine weiteren Anwärter melden, könnte Burnham bereits am 17. Juli in die Downing Street einziehen.
Allerdings liebäugeln offenbar zwei weitere Labour-Politiker mit dem Amt. So erklärte der ehemalige Staatssekretär für Streitkräfte, Al Carns, er wolle zunächst Burnhams "Vision" für das Land hören, bevor er sich entscheide. "Wir werden sehen, wie es von da an weitergeht", fügte er hinzu.
Britischen Medienberichten zufolge wurde zudem das Kabinettsmitglied Darren Jones von mehreren Abgeordneten dazu ermutigt, ebenfalls zu kandidieren. Aus seinem Umfeld erfuhr die Nachrichtenagentur AFP, Jones wolle ebenfalls erst die Pläne Burnhams abwarten. Eine Kandidatur sei jedoch "sehr unwahrscheinlich". Burnham will seine Wirtschaftspläne in der kommenden Woche vorstellen.
Starmer hatte angesichts massiven Drucks auch aus seiner eigenen Partei am Montag seinen Rücktritt angekündigt. Er war 2024 mit einem Erdrutschsieg seiner Sozialdemokraten ins Amt gekommen, hatte aber schnell an Beliebtheit eingebüßt. Bei den Regional- und Kommunalwahlen im Mai hatte die Labour-Partei stark an Popularität verloren.
R.Adler--BTB