-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
Präsident von Ceuta will Migranten bis zu ihrer Ausweisung internieren
-
Mindestens 18 Tote bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
US-Demokratin Alexandria Ocasio-Cortez lässt Eizellen einfrieren
-
Feuerwehren in Südeuropa im Einsatz gegen Waldbrände
-
"Bild": Konkrete DNA-Spur im Fall von Leipziger Drohnen-Attacke ermittelt
-
Verletzte bei schwerem Erdbeben in Kolumbien
-
Stuttgart holt Stürmer Pejcinovic aus Wolfsburg
-
OVG: Waffenentzug bei AfD-Mitgliedern in Sachsen-Anhalt rechtskräftig bestätigt
-
Versehentlich Tod des Königs gemeldet: Britischer Sender verstieß gegen Regeln
-
Binnenschiffer: Rhein könnte bald nicht mehr durchgängig befahrbar sein
-
Bund will NS- und SED-Gedenkstätten stärker fördern
-
Anschlag auf italienischen Journalisten: Mutmaßlicher Auftraggeber festgenommen
-
Regierung baut Drohnenabwehr an Flughäfen aus - aber Absage an Bundeswehr-Einsatz
-
"Lust am Fußball verloren": Karius erinnert sich an dunkle Zeit
-
Medien: Kane vor Vertragsverlängerung
-
Erneut Waldbrand nahe Athen ausgebrochen - Waldbrand in Südfrankreich unter Kontrolle
-
Linke befürchtet durch Regierungspolitik drastische Zunahme von Armut
-
Schon fast 1000 Übergriffe: DB Regio kündigt Tonaufnahmen bei Bodycams an
-
Drohnenabwehr an Flughäfen: Regierung weist Forderung nach Bundeswehreinsatz zurück
-
Erste vertriebene syrische Kurden kehren in Gebiet an der Grenze zur Türkei zurück
-
Explosion bei Böllerclub in Wohnhaus: Acht Verletzte in Nordrhein-Westfalen
-
13 Tote und 75 Verletzte bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
E-Mail-Anbieter: Weniger Spam im ersten Halbjahr - dafür aber gezielter
-
Gewaltverbrechen an 19-Jähriger: Mordanklage gegen Jugendlichen in Mannheim
-
FC Bayern: Saibari erstmals im Training
-
Schwimm-EM: Starker Start für Märtens
-
Uefa und zwei weitere Fußballdachverbände erhöhen mit Brief Druck auf Infantino
-
Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 140 weitere Verdachtsfälle
-
13 Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
Leichtathletik-EM: Starke Mabry erreicht Finale als Beste
-
Goldener Schuh: Verleihung für Kane am 19. August
-
Leichtathletik-EM: Starke Mabry erreicht Finale
-
Kampf gegen Geldwäsche: Klingbeil will Beschlagnahme von Vermögen erleichtern
-
Drohnenabwehr an Flughäfen: Ministerpräsident Günther für Einsatz der Bundeswehr
-
30-Jähriger nach Streit an Bahnhof Zoo erschossen: Täter in Berlin flüchtig
-
Sonnenfinsternis: Forscher untersuchen Auswirkungen auf Navigation und Funksysteme
-
Wegen Patientenmorden verurteilter Krankenpfleger: Rund 120 weitere Verdachtsfälle
-
"Vertrauen gebrochen": UEFA und Co. legen gegen Infantino nach
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 är färdigutvecklat – SNC SCANDIC ECO-Systemet är nu komplett
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 je hotový – systém SNC SCANDIC ECO je kompletní
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 jest gotowy – system SNC SCANDIC ECO jest kompletny
-
تم الانتهاء من تطوير SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 – وبذلك أصبح نظام SNC SCANDIC ECO متكاملاً
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6が完成――SNC SCANDIC ECOシステムが完成しました
-
स्कैंडिक ट्रेड अल्टीमेट 2.6 अब पूरा हो गया है – SNC स्कैंडिक इको-सिस्टम अब पूरी तरह से चालू है।
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6이 완성되었습니다 – SNC SCANDIC ECO-시스템이 완성되었습니다
-
Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende
-
Bericht: Spreng-Drohne flog direkt auf ukrainische Frachtmaschine zu
-
Behörden: Zwölf Tote bei ukrainischem Drohnenangriff in Zentralrussland
-
SCANDIC TRADE Ultimate 2.6 已正式推出——SNC SCANDIC ECO 系統現已完整建置
Kosovo-Schutztruppe KFOR will Präsenz an Schlüsselpositionen zurückfahren
Die Nato-Schutztruppe für das Kosovo hat angekündigt, erstmals seit Beginn der KFOR-Mission die Präsenz an zwei Schlüsselpositionen zurückzufahren. Zur Begründung führte die KFOR am Montag in einer Mitteilung unter anderem die "verbesserte Sicherheitssituation" am serbischen Kloster Visoki Decani an. Fortan sollten kosovarische Polizisten in die dortige "Sicherheitsarchitektur" integriert werden, hieß es. Bei der ständigen Truppenpräsenz an einer Brücke in der zwischen Serben und Kosovo-Albanern geteilten Stadt Mitrovica solle demnach "mit einem Übergang begonnen" werden.
Die Nato-Mission im Kosovo läuft seit 1999. Ziel ist, es ein sicheres Umfeld für den Aufbau einer zivilen Friedensordnung zu schaffen und zu erhalten sowie die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu garantieren. 2023 war das KFOR-Kontingent nach gewalttätigen Zwischenfällen mit paramilitärischen serbischen Separatisten um 1000 Soldatinnen und Soldaten verstärkt worden.
Das Nato-Kontingent umfasst nach Angaben vom April rund 4600 Soldatinnen und Soldaten. Die Bundeswehr beteiligt sich derzeit mit rund 300 Soldatinnen und Soldaten an der Mission. Im Juni kündigte die Nato bereits an, angesichts der "allgemein stabilen" Sicherheitslage im Kosovo ihre Stärke im Laufe des nächsten Jahres schrittweise anzupassen.
Das aus dem 14. Jahrhundert stammende und zum Unesco-Weltkulturerbe gehörende Kloster Visoki Decani soll den Angaben zufolge weiter 24 Stunden am Tag unter Bewachung der Nato stehen. Der Ort ist vielen Serben heilig. In der Vergangenheit waren serbische Stätten im Kosovo von Extremisten angegriffen worden. "KFOR bleibt die erste Anlaufstelle für die Sicherheit von Visoki Decani", hieß es in der Mitteilung der Schutztruppe.
Die Brücke in Mitrovica gilt als Symbol für die ethnische Teilung der Stadt. Sie wird seit 27 Jahren von der KFOR bewacht und war wiederholt Schauplatz von Auseinandersetzungen. Laut KFOR soll der Truppenrückzug "schrittweise erfolgen, je nach den Bedingungen vor Ort". Örtlichen Medienberichten zufolge waren ein seit Jahren von italienischen Carabinieri besetzter Posten und ein Zelt auf der größtenteils von Serben bewohnten Nordseite der Stadt am Montag verschwunden. Auf der Südseite der Brücke waren demnach aber weiterhin Carabinieri stationiert.
Die größte serbische Partei des Kosovo kritisierte den Rückzug von der Brücke und forderte Gespräche mit der KFOR, um die Präsenz zu erhalten.
Das Kosovo hatte im Jahr 2008 seine Unabhängigkeit von Serbien erklärt, was Belgrad bis heute nicht anerkennt.
S.Keller--BTB