-
Nato-Kommandeur warnt Russland: Jeder Angriff auf das Bündnis wäre "sinnlos"
-
Bayern will Erbschaftsteuer selbst festsetzen: Karlsruhe verhandelt über Klage
-
Haus von prominenter Trump-Kritikerin Ilhan Omar durchsucht
-
Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesse vorgestellt
-
Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesser vorgestellt
-
Schülerproteste in Frankreich: Acht Schulmitarbeiter verletzt
-
CDU will Stromsteuer "für alle" auf EU-Minimum absenken: Merz sieht "Spielräume"
-
Bas-Rücktritt erschüttert die SPD - Parteitag soll gesamte Führung neu wählen
-
Überall gleich oder regional unterschiedlich: Karlsruhe prüft Erbschaftsteuer
-
Sexueller Übergriff mit Roboter: Ermittlungen gegen junge Männer in Köln
-
Verfassungsschutz sieht "langfristig angelegten" Angriff Russlands gegen Deutschland
-
Verwirrung um von Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" - Kiew meldet neue russische Angriffe
-
Fingierte Hausbesuche: Urteil gegen Arzt aus Bayern rechtskräftig
-
Mögliche Pumasichtung in Bayern: Weitere keine Nachweise von Raubkatze
-
Merz nach Wahl von AfD-Landtagspräsident: Unterstützer haben "in CDU keinen Platz"
-
Merz verlangt von SPD Ende der Gespräche mit Linken in Berlin über Regierung
-
Hurrikan "Simon" soll zur Wochenmitte in Mexiko auf Land treffen
-
Drei Wochen nach Wahl: Koalitionsverhandlungen in Schwerin gestartet
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Bayerns Klage zu Erbschaftsteuer
-
Vatikan: Papst kommt am Dienstag für Entfernung von Lungenknoten ins Krankenhaus
-
Arzt soll dutzende Kinder missbraucht haben: Potsdamer Prozess beginnt im November
-
Offiziell: Zverev Weltranglistenerster zum Jahresende
-
US-Medien: Trump könnte Botschafterin in Athen wegen peinlicher Enthüllungen feuern
-
Wirtschaftspolitik in Krisenzeiten: Nobelpreis geht an US-Ökonomen Woodford und Hall
-
Trotz Boom: Fußballerinnen erwägen vorzeitiges Karriereende
-
Mit vier kleinen Kindern nach Syrien: Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Hamburg
-
Endgültiges Ergebnis: Berliner Parlament hat fünf Sitze weniger
-
Tausende demonstrieren erneut in Neu Delhi gegen Leiter der Wahlkommission
-
Klingbeil nennt Angriffe auf Bas "unanständig" und rechnet mit AfD ab
-
Wirtschaftsnobelpreis geht an US-Ökonomen Michael Woodford und Robert Hall
-
Vergewaltigungsprozess gegen Komiker Russell Brand beginnt mit Geschworenenauswahl
-
Justizministerin Hubig will extremistische Schöffen verhindern
-
Hurrikan "Simon" ändert Kurs und dürfte Mexiko verschonen
-
Mehr als 30 Jahre nach Raubmord in Supermarkt in Tönisvorst: Verdächtiger gefasst
-
SPD-Parteitag soll gesamte Parteiführung neu bestimmen
-
US-Bundesrichterin stoppt vorerst steuerfinanzierte Trump-Wahlspots vor Kongresswahl
-
Macron stellt deutsch-französischen Auto-Kompromiss in Aussicht
-
"Schattenkrieg": Dobrindt drängt auf Stärkung der Befugnisse der Nachrichtendienste
-
Saudi-Arabien: Ein Toter und elf Verletzte bei neuem Angriff auf Flughafen von Riad
-
Nur noch 350.000 im Jahr: EU halbiert Hybridauto-Importe aus China
-
AfD-Politikerin Huy scheitert mit Klage gegen Ausschluss aus Abgeordnetenvereinigung
-
"Zählen ihre Spiele noch?": Rufe nach City-Urteil werden laut
-
Britischer Premier Burnham bestätigt russische Einflussnahme auf Brexit-Votum 2016
-
Missbrauch in katholischer Kirche: Erzdiözese München zahlt Schmerzensgeld an Betroffenen
-
Rhein-Neckar Löwen trennen sich von Machulla - Abt übernimmt
-
Herbstferien in elf Bundesländern: ADAC erwartet staureiches Wochenende
-
Eberl: "Es gibt keine Zweifel an Manu"
-
EU begrenzt chinesische Hybridauto-Importe auf 350.000 pro Jahr
-
"Matchball Kimi": Pressestimmen zum Großen Preis von Singapur
-
Tödliches Unglück in Steinbruch: 21-Jährige in Warstein stirbt bei Bungeesprung
Linksgerichtete US-Demokraten fordern von Biden Friedensverhandlungen mit Moskau
Dutzende Vertreter des linken Flügels der US-Demokraten haben an Präsident Joe Biden appelliert, sich um eine Verhandlungslösung mit Moskau zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu bemühen. In einem am Montag veröffentlichten Brief an den Präsidenten forderten die 30 Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses direkte US-Verhandlungen mit Russland, um eine Lösung zu finden, "die für das Volk der Ukraine akzeptabel ist".
Die Vertreter des linken Flügels von Bidens Demokratischer Partei verurteilten in ihrem Schreiben die "ungeheuerliche und illegale Invasion der Ukraine" durch Russland. Mit dem Weißen Haus stimmten sie auch darin überein, dass eine Friedenslösung von dem Einverständnis der Ukraine abhänge.
Die von der Abgeordneten Pramila Jayapa angeführte Gruppe betonte jedoch zugleich, dass die milliardenschweren Militärhilfen der USA für die Ukraine die Verantwortung mit sich brächten, "ernsthaft alle Wege" zur Beendigung des Konflikts zu erkunden. Als mögliche Elemente einer Verhandlungslösung nannten die Parlamentarier "Anreize zur Beendigung von Kampfhandlungen" - wie etwa die Lockerung von Sanktionen - sowie Sicherheitsgarantien der internationalen Gemeinschaft für eine "freie und unabhängige Ukraine".
Der Sprecher des Außenministeriums in Washington, Ned Price, sagte zu den Forderungen der Abgeordneten, bislang habe die US-Regierung keinen Hinweis von der russischen Seite gesehen, dass diese willens sei, sich auf "Diplomatie und Dialog" einzulassen. Die USA leisteten die Militärhilfen an die Ukraine mit dem Ziel, diese für mögliche Verhandlungen mit Russland in eine "möglichst starke Position" zu versetzen.
Der US-Kongress hatte im Mai ein Hilfspaket für die Ukraine im Volumen von 40 Milliarden Dollar (40,5 Milliarden Euro) auf den Weg gebracht, aus dem umfassende Militärhilfen finanziert werden. So liefern die USA unter anderem Raketenwerfer, Drohnen, Artilleriemunition und Fahrzeuge an die ukrainische Armee.
I.Meyer--BTB