-
Bas-Rücktritt: SPD-Generalsekretär Klüssendorf sieht Koalition nicht gefährdet
-
Nordrhein-Westfalen: Drei Tote und fünf Verletzte bei Wohnhausbrand in Bochum
-
Umfrage: Passendes Auto macht glücklicher als teures
-
Sturm nach Pucktreffer am Kopf ins Krankenhaus eingeliefert
-
US-Schauspielerin Selma Blair nach Vorfall auf Flug festgenommen
-
Fünf Tote durch Hurrikan "Simon" und Sturm "Rachel" in Mexiko
-
Bills gewinnen wilden Schlagabtausch bei den Rams
-
Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar
-
Stützle trifft und legt auf: Ottawa schlägt die Devils
-
FC Bayern: "Jonas muss nicht werden wie Manu"
-
IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland und warnt vor "zweigeteiltem" Ausblick für Welt
-
Nach Rennunfall: BGH prüft Versicherungsschutz von Motorradfahrer
-
Strafmaß in Prozess um Mord an Rapper Tupac Shakur wird verkündet
-
Spaniens König Felipe VI. besucht Exklave Ceuta in Nordafrika
-
Wadephul nimmt an internationalem Sicherheitsforum in Warschau teil
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Privilegien von Firmenerben
-
IWF hebt Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an
-
Akkodis ermöglicht mehrsprachige Kommunikation bei den Rennen des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One Teams
-
"Breaking Bad"-Schauspieler RJ Mitte im Alter von 34 Jahren gestorben
-
Klingbeil lässt erneute Kandidatur für SPD-Spitze offen
-
Gericht gestattet Flávio Bolsonaro Besuch seines inhaftierten Vaters wieder
-
Brand in Starlink-Station in Polen: Tusk gibt zwei Festnahmen in Deutschland bekannt
-
Ukraine-Krieg: Merz telefoniert mit Selenskyj
-
Vorfall in Fairford: USA und Verbündete verurteilen "gewaltsame Angriffe" des Iran
-
Oberstes Gericht bestätigt Aussetzung von Wahlrecht für bestimmte Auslands-Spanier
-
Neuer angeschlagen: Bayern in Stavanger mit Urbig im Tor
-
London: Teheran "fast sicher" für Vorfall an Luftwaffenstützpunkt verantwortlich
-
Becker adelt Zverev: "Nummer eins wird man nicht zufällig"
-
EU und Großbritannien planen Gipfeltreffen für den 20. November
-
Stromsteuer-Senkung und klare Worte zur AfD: CDU will sich aus Krise arbeiten
-
Nato-Kommandeur warnt Russland: Jeder Angriff auf das Bündnis wäre "sinnlos"
-
Bayern will Erbschaftsteuer selbst festsetzen: Karlsruhe verhandelt über Klage
-
Haus von prominenter Trump-Kritikerin Ilhan Omar durchsucht
-
Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesse vorgestellt
-
Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesser vorgestellt
-
Schülerproteste in Frankreich: Acht Schulmitarbeiter verletzt
-
CDU will Stromsteuer "für alle" auf EU-Minimum absenken: Merz sieht "Spielräume"
-
Bas-Rücktritt erschüttert die SPD - Parteitag soll gesamte Führung neu wählen
-
Überall gleich oder regional unterschiedlich: Karlsruhe prüft Erbschaftsteuer
-
Sexueller Übergriff mit Roboter: Ermittlungen gegen junge Männer in Köln
-
Verfassungsschutz sieht "langfristig angelegten" Angriff Russlands gegen Deutschland
-
Verwirrung um von Trump verkündete "Energie-Waffenruhe" - Kiew meldet neue russische Angriffe
-
Fingierte Hausbesuche: Urteil gegen Arzt aus Bayern rechtskräftig
-
Mögliche Pumasichtung in Bayern: Weitere keine Nachweise von Raubkatze
-
Merz nach Wahl von AfD-Landtagspräsident: Unterstützer haben "in CDU keinen Platz"
-
Merz verlangt von SPD Ende der Gespräche mit Linken in Berlin über Regierung
-
Hurrikan "Simon" soll zur Wochenmitte in Mexiko auf Land treffen
-
Drei Wochen nach Wahl: Koalitionsverhandlungen in Schwerin gestartet
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Bayerns Klage zu Erbschaftsteuer
-
Vatikan: Papst kommt am Dienstag für Entfernung von Lungenknoten ins Krankenhaus
Pentagon-Chef Austin nimmt Ukraine nach Raketeneinschlag in Polen in Schutz
Nach dem tödlichen Einschlag einer mutmaßlich ukrainischen Rakete in Polen hat US-Verteidigungsminister Lloyd Austin die Ukraine in Schutz genommen. "Die Welt weiß, dass letztlich Russland die Verantwortung für diesen Vorfall trägt", sagte Austin am Mittwoch im Pentagon. Russland habe am Vortag eine Reihe von Raketen abgefeuert, um zivile Infrastruktur in der Ukraine zu treffen.
"Die Ukraine hat ein felsenfestes Recht, sich zu verteidigen", sagte Austin. "Und wir werden weiterhin solidarisch an der Seite des ukrainischen Volkes stehen, während es sein Land verteidigt."
Beim Einschlag einer Rakete in Polen unweit der Grenze zur Ukraine waren am Dienstag zwei Menschen getötet worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen der polnischen Regierung und der Nato handelte es sich nicht wie zunächst vermutet um ein russisches Geschoss, sondern um eine ukrainische Luftabwehrrakete. Der polnische Präsident Andrzej Duda sagte, sein Land gehe von einem "unglücklichen Unfall" mit einem ukrainischen Querschläger aus.
"Wir sammeln noch Informationen", sagte Austin am Mittwoch. "Aber wir haben nichts gesehen, was der vorläufigen Einschätzung von Präsident Duda widersprechen würde, dass diese Explosion höchstwahrscheinlich die Folge einer ukrainischen Flugabwehrrakete war, die bedauerlicherweise in Polen gelandet ist." Zugleich hob der Pentagon-Chef hervor, dass die von den USA unterstützten Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien.
US-Generalstabschef Mark Milley warf Russland derweil vor, eine "Kampagne des Terrors" gegen die ukrainische Bevölkerung zu führen. "Das bewusste ins Visier nehmen des zivilen Energienetzes, das übermäßige Kollateralschäden verursacht und unnötiges Leid über die Zivilbevölkerung bringt, ist ein Kriegsverbrechen", sagte der General bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Austin. Milley verwies dabei auf die große Kälte im ukrainischen Winter.
Russland greife angesichts seines militärischen Scheiterns die zivile Infrastruktur der Ukraine an, sagte der Generalstabschef weiter. "Die Ukrainer haben einen Erfolg nach dem anderen erzielt. Und die Russen sind jedes Mal gescheitert. Sie haben strategisch verloren, sie haben operativ verloren, und sie haben taktisch verloren."
Zugleich sei es unwahrscheinlich, dass die ukrainischen Streitkräfte die russischen Truppen militärisch komplett aus der Ukraine zurückdrängen könnten, sagte Milley. Nötig sei deswegen eine politische Lösung. Die Ukraine müsse aber aus einer Position der Stärke heraus mit Russland Gespräche führen können.
G.Schulte--BTB