-
Nach Schuldspruch wegen Mords an Tupac Shakur: Verkündung des Strafmaßes für Bandenchef
-
Bis 2029: BVB verlängert Vertrag mit Kovac
-
Mögliche Drohne stört vorübergehend Flugbetrieb an Nürnberger Flughafen
-
Hohe Energiepreise: Inflation im September so hoch wie seit Ende 2023 nicht mehr
-
Milliarden-Einsparungen geplant: Frankreichs Parlament beginnt Haushaltsdebatte
-
Wadephul sichert Ukraine vor Sicherheitsforum in Warschau Unterstützung zu
-
Vorteile für Unternehmenserben: Bundesverfassungsgericht prüft Erbschaftsteuer
-
Produktion von Lebkuchen in Deutschland deutlich gesunken
-
Urteil: Kein Schadenersatz für Hotelgast nach Verletzung durch Silvesterfeuerwerk
-
Weniger Sterbefälle in drittem Quartal - Vorübergehender Anstieg in heißen Wochen
-
Tödliche Polizeischüsse auf Bewaffneten in Tuttlingen: Pistole war nicht echt
-
Regierungschef will Liveübertragung von US-Hinrichtung in Australien verhindern
-
Feuerwerk um 1.15 Uhr: Bayern-Nachtruhe gestört
-
Hohe Energiepreise: Inflation steigt im September auf Höchststand seit Ende 2023
-
Rente: CDU erwartet von neuem Minister Schweitzer Festhalten an Koalitionsbeschlüssen
-
Brennender Transporter: Zwei Tote bei Verkehrsunfall in Nordrhein-Westfalen
-
Bas-Rücktritt: SPD-Generalsekretär Klüssendorf sieht Koalition nicht gefährdet
-
Nordrhein-Westfalen: Drei Tote und fünf Verletzte bei Wohnhausbrand in Bochum
-
Umfrage: Passendes Auto macht glücklicher als teures
-
Sturm nach Pucktreffer am Kopf ins Krankenhaus eingeliefert
-
US-Schauspielerin Selma Blair nach Vorfall auf Flug festgenommen
-
Fünf Tote durch Hurrikan "Simon" und Sturm "Rachel" in Mexiko
-
Bills gewinnen wilden Schlagabtausch bei den Rams
-
Neue Sprinterzüge und weiter viele Baustellen: Neuer DB-Fahrplan ab Mittwoch buchbar
-
Stützle trifft und legt auf: Ottawa schlägt die Devils
-
FC Bayern: "Jonas muss nicht werden wie Manu"
-
IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland und warnt vor "zweigeteiltem" Ausblick für Welt
-
Nach Rennunfall: BGH prüft Versicherungsschutz von Motorradfahrer
-
Strafmaß in Prozess um Mord an Rapper Tupac Shakur wird verkündet
-
Spaniens König Felipe VI. besucht Exklave Ceuta in Nordafrika
-
Wadephul nimmt an internationalem Sicherheitsforum in Warschau teil
-
Bundesverfassungsgericht verhandelt über Privilegien von Firmenerben
-
IWF hebt Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an
-
Akkodis ermöglicht mehrsprachige Kommunikation bei den Rennen des Mercedes-AMG PETRONAS Formula One Teams
-
"Breaking Bad"-Schauspieler RJ Mitte im Alter von 34 Jahren gestorben
-
Klingbeil lässt erneute Kandidatur für SPD-Spitze offen
-
Gericht gestattet Flávio Bolsonaro Besuch seines inhaftierten Vaters wieder
-
Brand in Starlink-Station in Polen: Tusk gibt zwei Festnahmen in Deutschland bekannt
-
Ukraine-Krieg: Merz telefoniert mit Selenskyj
-
Vorfall in Fairford: USA und Verbündete verurteilen "gewaltsame Angriffe" des Iran
-
Oberstes Gericht bestätigt Aussetzung von Wahlrecht für bestimmte Auslands-Spanier
-
Neuer angeschlagen: Bayern in Stavanger mit Urbig im Tor
-
London: Teheran "fast sicher" für Vorfall an Luftwaffenstützpunkt verantwortlich
-
Becker adelt Zverev: "Nummer eins wird man nicht zufällig"
-
EU und Großbritannien planen Gipfeltreffen für den 20. November
-
Stromsteuer-Senkung und klare Worte zur AfD: CDU will sich aus Krise arbeiten
-
Nato-Kommandeur warnt Russland: Jeder Angriff auf das Bündnis wäre "sinnlos"
-
Bayern will Erbschaftsteuer selbst festsetzen: Karlsruhe verhandelt über Klage
-
Haus von prominenter Trump-Kritikerin Ilhan Omar durchsucht
-
Mit Picknick-Korb: Neue E-Ente auf Pariser Automesse vorgestellt
Rybakina und Sabalenka im Finale von Indian Wells
Wimbledonsiegerin Jelena Rybakina (Kasachstan) und Australian-Open-Champion Aryna Sabalenka (Belarus) bestreiten am Sonntag das Finale beim WTA-Turnier in Indian Wells. Rybakina gewann im Halbfinale gegen die durch eine Rippenprellung gehandicapte Weltranglistenerste Iga Swiatek (Polen) mit 6:2, 6:2. Sabalenka setzte sich gegen die Griechin Maria Sakkari mit 6:2, 6:3 durch.
Sabalenka sprach anschließend über die Situation auf der Tour seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. "Es sind nicht nur die ukrainischen Spielerinnen, die diese Anspannung zwischen uns spüren", sagte die 24-Jährige, deren Heimatland Belarus an der Seite der Russen steht.
Sie selbst sei aber nach wie vor davon überzeugt, "dass ich selbst und auch die russischen Spielerinnen der Ukraine nichts Böses getan haben". Allerdings habe sie zu Beginn des Krieges am 24. Februar 2022 "eine Menge Schuldgefühle in mir getragen. Irgendwann habe ich dann erkannt, dass dieser Krieg nicht mein Verschulden ist."
Die Ukrainerin Lesia Tsurenko hatte in Indian Wells nach einer Unterredung mit WTA-Chef Steve Simon auf das Drittrundenmatch gegen Sabalenka verzichtet. Simon habe ihr ganz lapidar gesagt, sie dürfe sich nicht daran stören, dass Spielerinnen aus Russland und Belarus ihre Länder unterstützen, weil das eben ihre Meinung sei. Daraufhin, so Tsurenko, habe sie sich nicht mehr in der Lage gesehen, gegen Sabalenka anzutreten.
Tsurenkos Coach Nikita Wladow hatte Sabalenka vor einigen Tagen beschuldigt, das Regime in Belarus zu unterstützen und daher eine Mitschuld an der gegenwärtigen Situation in der Ukraine zu tragen: "Es ist auch dein Fehler, Aryna, du unterstützt das blutige Regime deines Diktators, du wählst ihn, du stehst an seiner Seite. Und du befürwortest auch sein Verhalten gegenüber der Ukraine."
Sabalenka wies darauf hin, dass sie selbst auch schon oft schwierige Zeiten durchlebt habe: "Aber leider darf ich ja über meine Probleme nicht sprechen, denn wer würde schon einem belarussischen Mädchen glauben?"
Iga Swiatek stellte sich nach ihrer Niederlage gegen Rybakina demonstrativ an die Seite der ukrainischen Spielerinnen. "Ich respektiere sie sehr", sagte die Polin: "Und ganz im Ernst: Wenn eine Bombe in meiner Heimat landen und mein Zuhause zerstören würde, weiß ich nicht, wie ich damit umgehen würde und ob ich dann überhaupt noch auf der Tour spielen könnte."
A.Gasser--BTB