-
USA verbieten Einfuhr von humanoiden Robotern aus dem Ausland
-
Medien: UEFA diskutiert möglichen WM-Boykott
-
Ex-Miliz: Tote und Verwundete bei Angriffen der USA und Saudi-Arabiens im Irak
-
Neuer: FC Bayern mit noch mehr Motivation
-
Mindestens 13 Tote und "umfangreiche Schäden" nach Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt neuen Geheimdienstkoordinator Clayton
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden iranische Angriffe und eigene Attacken im Irak
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung
-
Steinmeier ernennt drei neue Minister - Unionsfraktion wählt Frei zum Chef
-
USA und Saudi-Arabien melden gemeinsame Angriffe auf "terroristische" Ziele im Irak
-
Lebenslange Haft für 16-Jährigen wegen tödlichen Schusswaffenangriffs in den USA
-
Mindestens fünf Tote durch Erdbeben im Südwesten Japans
-
US-Senat bestätigt Geheimdienstkoordinator Clayton
-
600 Millionen Dollar: USA wollen wieder Geld an Impfallianz Gavi geben
-
Nach einigen Tagen Ruhe: USA melden Abwehr von neuen iranischen Raketenangriffen
-
US-Regierung will Raumfahrtsektor von Umweltvorschriften befreien
-
Baerbock fordert eine Generalsekretärin an der Spitze der Vereinten Nationen
-
Nach CSD-Anschlag: Grüne kritisieren Dobrindts Pläne für härteres Strafrecht
-
Trauerfeier: Trump würdigt Lindsey Graham als respektierten Staatsmann
-
Perus neue Präsidentin Fujimori: Militär übernimmt Kontrolle in Gebieten mit hoher Kriminalität
-
Waldbrände in Südwesteuropa: Sorge vor neuer Hitzewelle - Erste Evakuierte kehren zurück
-
Rechtsgerichtete Politikerin Fujimori tritt Präsidentenamt in Peru an
-
24 Stunden in der Luft: Airbus A350 landet nach Rekordflug in Frankreich
-
Netanjahu trifft Trump inmitten von Iran-Krieg - Weißes Haus: "Positive" Gespräche
-
Behörden: Großbrand im französischen Département Gironde "weiterhin stabilisiert"
-
Begrenzungen beim Kraftstoffverkauf in Russland vielerorts aufgehoben oder gelockert
-
Neuer signalisiert: Am Saisonende ist Schluss
-
Patriot-Lizenzen: Selenskyj lobt "gutes Treffen" mit Trump
-
UN-Generalsekretär Guterres: "Sehr konstruktive Treffen" auf geteilter Insel Zypern
-
Netanjahu am Weißen Haus eingetroffen
-
Dobrindt verteidigt Abschiebeflug mit nicht straffällig gewordenem Afghanen
-
Gedenken in Washington: Politiker würdigen verstorbenen US-Senator Graham
-
Mindestens ein Toter bei Erdbeben in Japan - Angst um Verschüttete in Einkaufszentrum
-
FIFA: Infantino plant Verkauf von WM-Anteilen
-
Nach Besitz von Kinderpornos: Mann darf erkennungsdienstlich behandelt werden
-
BGH: Lebenslange Haftstrafe wegen Mordes bei Drogenübergabe in München rechtskräftig
-
Selenskyj zu Gespräch mit Trump am Weißen Haus eingetroffen
-
Bundesgerichtshof: Jahresentgelte für Riester-Bausparverträge unzulässig
-
Erdbeben in Japan: Medien berichten über Tote in beschädigtem Einkaufszentrum
-
Waldbrände in Spanien: Regierung hebt Evakuierungsanordnungen für 13 Gemeinden auf
-
Dobrindt will schärferes Vorgehen gegen Gefährder - Konsequenz aus CSD-Anschlag
-
Tödlicher Messerangriff in Regensburger Bank: Verdächtiger vorläufig in Psychiatrie
-
Prozess um mehr als 30.000 versteckte Briefe: Bewährungsstrafe für Postbote
-
"Kapitel abgeschlossen": CSU-Chef Söder will nicht mehr Bundeskanzler werden
-
Merz fordert "zwingend" hunderte Milliarden Euro Einsparungen beim EU-Haushalt
-
Nach chaotischer Suche: Mancini wieder Italiens Nationaltrainer
-
IS-Bekennervideo auf Handy von mutmaßlichem CSD-Attentäter gefunden
-
Italien: Mancini kehrt als Nationaltrainer zurück
-
Hauseinsturz mit drei Toten in Görlitz: Haftbefehle gegen Verdächtige erlassen
-
Verwaltungsgericht: Starker Cannabiskonsum begründet Zweifel an Fahreignung
Kuss-Skandal: Richter will Rubiales vor Gericht stellen
Im Zuge des Kuss-Skandals muss sich der frühere spanische Verbandspräsident Luis Rubiales (46) womöglich vor Gericht verantworten. Dies beantragte der zuständige Richter am Nationalen Gerichtshof nach Abschluss der Voruntersuchungen im Prozess um den Vorwurf eines sexuellen Übergriffs. Rubiales hatte Fußball-Nationalspielerin Jennifer Hermoso nach dem WM-Finalsieg bei der Siegerehrung übergriffig auf den Mund geküsst.
Der Richter sei zu dem Schluss gekommen, dass der Kuss "nicht einvernehmlich" gewesen sei und es sich um "eine einseitige Initiative handelt, die überraschend erfolgte", hieß es in einer Erklärung des Gerichts. Gegen die Entscheidung kann Rubiales Berufung einlegen, damit ist noch nicht garantiert, dass er vor Gericht erscheinen muss.
Zudem sollen sich nach Ansicht der Behörde auch Ex-Frauentrainer Jorge Vilda sowie der Direktor der Männermannschaft, Albert Luque, und der Marketingchef des spanischen Verbandes RFEF, Ruben Rivera, verantworten müssen. Diese hätten "Druck" auf Hermoso ausgeübt, um die Sache zu vertuschen, hieß es.
Der Kuss auf den Mund berühre "die Sphäre der Intimität, die sexuellen Beziehungen vorbehalten ist, insbesondere im Rahmen von zwei Erwachsenen", teilte der Richter mit. "Die erotische Absicht oder nicht, sowie der Zustand der Euphorie und Erregung, der nach dem außergewöhnlichen sportlichen Triumph empfunden wurde, sind Elemente, deren Konsequenz und rechtliche Folgen im Prozess beurteilt werden müssen."
Das Verhalten des inzwischen zurückgetretenen und gesperrten Rubiales nach dem Endspielsieg gegen England (1:0) in Sydney hatte weltweit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Hermoso erstattete Anzeige gegen Rubiales. Dieser war bereits am 15. September vor Gericht erschienen, er beteuert, es habe sich um einen "einvernehmlichen Kuss" gehandelt.
Anfang Januar sagte Hermoso in Madrid vor Gericht aus. Bei der Befragung betonte die 33-Jährige erneut, dass der Kuss ohne ihr Einverständnis erfolgt sei. Das spanische Gesetz sieht im Falle eines Schuldspruchs eine Geldstrafe oder Gefängnis bis zu vier Jahren vor. Rubiales ist es aufgrund einer einstweiligen Verfügung derzeit untersagt, sich Hermoso in einem Umkreis von 200 m zu nähern.
P.Anderson--BTB