-
Söder für stärkere Regulierungen von Social Media
-
Nvidia-Chef Huang fordert Aufbau von KI-Infrastruktur in Europa
-
Britische Regierung genehmigt umstrittene Förderung in Nordsee-Gasfeld
-
FC Bayern: Kimmich fehlt wegen eines Trauerfalls
-
Merz optimistisch hinsichtlich Einigung über Rentenreform
-
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
-
Bekannten verwechselt und erschossen - Anklage gegen 43-Jährigen in Rheinland-Pfalz
-
Hessen: Berauschter 15-Jähriger zieht Spur der Verwüstung mit gestohlenem Lastwagen
-
Israel wird Partner des Pazifischen Inselforums
-
Schauspieler Hardy Krüger Jr. bricht sich bei Treppensturz den Oberschenkelhals
-
Berichte: Deutscher in Russland wegen "Söldnertums" für Ukraine festgenommen
-
Zwangsverkauf von City offenbar möglich
-
DOSB-Wahl: Engelhardt kandidiert gegen Mronz
-
SpaceX macht dank Rechenzentren 4,4 Milliarden Dollar Quartalsgewinn
-
Alter Schufa-Wert: BGH erleichtert Einklagen von Informationen
-
Hainer verteidigt Urbig: "Trauen ihm für die Zukunft sehr viel zu"
-
Erlösung für Wirtz - und viel Lob
-
Düsseldorf: Bauarbeiter bei Deckeneinsturz in Hotel verletzt
-
Nordrhein-Westfalen: 88-Jähriger stirbt nach Sturz mit Krankenfahrstuhl in Kanal
-
Formulierungspanne lässt Tabaksteuer auf dem Papier vorzeitig steigen
-
Bericht: Bundeswehr sieht sich durch russische Sabotage direkt bedroht
-
Australische Abgeordnete verliert nach Angriff mit Fahrzeug auch ihr zweites Bein
-
Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Bund muss für höhere Schienennmaut aufkommen
-
"Wir meinen: Es reicht": Alice Schwarzer stellt Magazin "Emma" ein
-
"Verdammt schnell": James kommen Schröder-Erinnerungen
-
UN-Bericht: Menschheit "gefährlich weit" vom Erreichen ihrer Klimaziele entfernt
-
Doppelter Draisaitl: Oilers schlagen Wild
-
NBA: James und 76ers gewinnen beim Meister
-
Vor Stichwahl in Brasilien: Lula und Bolsonaro wollen Ausschluss des jeweils anderen erreichen
-
VfB enttäuscht: "Zwei verlorene Punkte"
-
"Total verdient": Kovac zufrieden mit seinem BVB
-
Ex-Gunner Mustafi: So ist Arsenal zu knacken
-
BGH prüft Klagerecht von Verbraucherverband gegen Geschäftsführer
-
Bundesgerichtshof urteilt über Auskunftsansprüche gegen Schufa
-
Verkehrsminister der Länder treffen sich ab Mittwoch in Bayern
-
SpaceX verbucht 4,4 Milliarden Dollar Quartalsgewinn - Musk: Fusion mit Tesla "gute Idee"
-
Trump drängt Selenskyj zu Abkommen mit Russland - Witkoff am Mittwoch bei Putin
-
PSG schlägt Barcelona torreich - Wirtz trifft für Liverpool
-
Starker VfB verpasst gegen Atlético Ausrufezeichen
-
Nach langer Verzögerung: US-Behörden genehmigen Boeing 737 Max 10
-
DEL: Köln unterliegt Schwenningen erneut
-
US Schauspielerin Christina Applegate erhielt falsche MS-Diagnose
-
Trump: Habe Putin um Freilassung von US-Bürger Hubbard gebeten
-
Franz Wagner gibt Entwarnung: "Fühle mich gut"
-
Ebola-Epidemie: Nigeria meldet ersten Fall
-
Italienische Regierung schickt nach Ausschreitungen 500 Soldaten nach Mailand
-
Selenskyj: Kiew muss bei möglichem Ukraine-Gipfel von Putin, Trump und Xi dabei sein
-
Arsenal-Coach Arteta hofft auf Genesung von Kompany
-
Doppelpacker Guirassy schießt Dortmund zum Sieg in Baku
-
Selenskyj: Ukraine muss an möglichem Treffen von Putin, Trump und Xi teilnehmen
Hitzlsperger forciert Wandel im Umgang mit Homosexualität
Der frühere Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger hat erneut für einen Wandel im Umgang mit Homosexualität geworben. "Hoffentlich kann man irgendwann diesen Zwischenschritt des Outens weglassen und sagen: Das ist mein Freund", sagte der 41-Jährige dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Hitzlsperger hatte 2014 seine Homosexualität öffentlich gemacht und seitdem wiederholt andere homosexuelle Profis zum Coming-out ermutigt.
Dabei glaubt der heutige TV-Experte nicht, "dass es irgendwann egal ist", was Profi-Fußballer privat machen. "Sie sind mehr als nur die Spieler, die auf dem Platz stehen. Sie sind prominent, deswegen haben sie ein Publikum", sagte Hitzlsperger. Er hoffe vielmehr, dass sich homosexuelle Profis mit ihren Partnern irgendwann "ohne das Brimborium, was auch ich gemacht habe", zeigen könnten: "Heterosexuelle outen sich schließlich auch nicht."
Dafür sei laut Hitzlsperger jedoch noch einiges zu tun. Die vermeintliche Toleranz der FIFA - und ihres Präsidenten Gianni Infantino - die mit dem Verbot der One-Love-Kapitänsbinde bei der WM in Katar ganz klar an ihre Grenzen stieß, sieht der frühere Stuttgarter kritisch. "Der Weltverband ist ein eigener Kosmos – und der Anführer hat eine erstaunliche Karriere hingelegt", sagte Hitzlsperger.
Die habe der FIFA-Boss laut Hitzlsperger einschlagen können, "weil er es geschafft hat, immer mehr Geld für das Fußballsystem einzusammeln und zu verteilen. Und so kann er heute die Regenbogenflagge zeigen und morgen seinen Wohnsitz nach Katar verlegen." Das sei zwar "machtpolitisch beeindruckend, aber für die Fußballfans total absurd", sagte Hitzlsperger.
Die Aussagen in der Rede von Infantino, in der er sich bei der WM im Emirat unter anderem als Homosexuellen dargestellt hatte, zeigten laut Hitzlsperger "die Absurdität des Ganzen": "Er hat es selber gesagt, er sucht sich aus, was er heute ist. Die Leute schmunzeln, wundern sich, doch am nächsten Tag wird angepfiffen und alles ist gut." Getroffen hätten Hitzlsperger diese Worte jedoch nicht: "Er kann mich mit seinen Aussagen nicht verletzen."
R.Adler--BTB