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Seriensiegerin Swiatek will vorbereitet sein
Seriensiegerin Iga Swiatek (20) stellt sich lieber auf ein schnelles Ende ihres Erfolgslaufs ein, sich dessen "bewusst zu sein", sei "ziemlich gesund", sagte die Polin vor den French Open in Paris. Sie wolle nicht, dass ihr "Herz bricht, wenn es passiert", erklärte die Weltranglistenerste, die mittlerweile 28 Spiele und fünf Turniere nacheinander auf der Tennistour gewonnen hat.
Auch in Roland Garros ist Swiatek die Top-Favoritin, das Grand-Slam-Turnier auf Sand hat sie bereits 2020 gewonnen. Doch sie gibt zu bedenken: "Ich habe kein Grand Slam gespielt seit dem Start der Serie. Daher werden wir sehen, ob alles, was ich vorher getan habe, genug ist."
Auch wenn sie vor dem Turnierbeginn am Sonntag tiefstapelt, geht Swiatek die Aufgabe "positiv" und auch "entspannt" an. "Ich habe mir und anderen bewiesen, dass ich an der Spitze mitspielen kann. Früher hatte ich nicht so viel Selbstvertrauen, daher fühle ich dieses Jahr mehr Frieden", sagte Swiatek, die nach dem Rücktritt der Australierin Ashleigh Barty auf Platz eins gerückt war.
Die Welt habe sich dadurch verändert, sie habe den Eindruck, sagte Swiatek, "dass die Leute mich durch das neue Ranking ein bisschen anders behandeln". Sie selbst fühle sich aber "als die gleiche Spielerin, als die gleiche Person wie vorher". Es gebe noch immer viel zu verbessern.
G.Schulte--BTB