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Regierung ergreift keine Maßnahmen gegen Star Mo Farah
Nach der Enthüllung seiner falschen Identität muss Lauf-Star Mo Farah seitens der britischen Regierung keine Konsequenzen fürchten. Wie ein Sprecher des Innenministeriums am Dienstag mitteilte, werden "keinerlei Maßnahmen gegen Sir Mo ergriffen, und es ist falsch, etwas anderes zu behaupten".
Der viermalige Olympiasieger Farah hatte zugegeben, dass sein ursprünglicher Name Hussein Abdi Kahin sei. "Die meisten kennen mich als Mo Farah, aber das ist nicht mein Name, das ist nicht die Wirklichkeit", sagte der 39-Jährige in einer BBC-Dokumentation, die am Mittwoch ausgestrahlt wird.
Fünf Jahre nach dem Tod seines Vaters im Bürgerkrieg seines somalischen Heimatlandes sei er illegal nach Großbritannien geschleust worden, berichtete Farah. Eine Frau habe ihn im Alter von acht oder neun Jahren unter dem Falschnamen "Mohamed Farah" dorthin geholt.
D.Schneider--BTB