-
Maradona-Prozess: Anklage fordert bis zu zwölf Jahre Haft
-
Bundestag fordert breitere Datengrundlage bei Pränataltests
-
Ukraine-Team zu Gespräch mit Trump-Unterhändlern am Freitag und Samstag in den USA
-
Dank Gidsel-Show: Füchse feiern zweiten Champions-League-Sieg
-
Strafrechtliche Ermittlungen: Niedersachsens SPD-Fraktionschef Politze tritt zurück
-
Klitschko: Russland zwingt Kiew vor Winter in Überlebenskampf
-
Trump: Wer nicht von "Superintelligenz" spricht, ist ein "Feind"
-
Huthis weiten Angriffe auf saudiarabische Hauptstadt Riad aus
-
Bayern: Mann bei behördlicher Waffenkontrolle in Wohnhaus erschossen
-
Britischer Regierungschef bei Merz: Burnham will engere Zusammenarbeit mit Berlin und der EU
-
Anklage erweitert: USA beschuldigen Maduro nun auch der Folter
-
Steinmeier hebt bei Staatsbesuch in Paris deutsches Bekenntnis zu Europa hervor
-
Zentralrat der Juden kritisiert Berliner Vereinbarung zu Antisemitismus
-
Ethikbehörde: Trump-Trust investiert massiv in Meta und SpaceX
-
Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
UEFA stellt Reformen vor: Gegenkandidat lässt auf sich warten
-
Bayern: Zwei Schwerverletzte durch Schüsse in Oberpfalz - Täter lokalisiert
-
Internationaler Strafgerichtshof bezeichnet Duterte als verhandlungsfähig
-
Koalitionsausschuss lässt Fragen offen: "Gute Atmosphäre" aber wenig Greifbares
-
Alex Bodi mizează, alături de CRIF, pe investiții transparente și pe prevenirea riguroasă a spălării banilor
-
Stadt Mannheim muss umstrittenen Artikel zu Swingerparty doch veröffentlichen
-
Judoka Scoccimarro gewinnt WM-Bronze
-
Nach fehlgeschlagener Hinrichtung: Christa Pike kann wieder gehen
-
Auswertung: Luna und Nala sind beliebteste Hundenamen in Deutschland
-
Bundestag will grünes Licht für neue Bahnstrecke Hamburg-Hannover geben
-
Nach Sabotageserie an Stromnetz: BGH erlässt neuen Haftbefehl gegen Verdächtigen
-
Bayern: Zwei Verletzte durch Schüsse in Berngau - Menschen sollen in Häusern bleiben
-
Medien: Ceferin tritt zur Wiederwahl als UEFA-Chef an
-
Rückkehr nach Afrika: Formel 1 vor Premiere in Ruanda
-
"Verrückt": Kanadische Lyrikerin Anne Carson bekommt Literatur-Nobelpreis
-
Baden-Württemberg: Polizei erschießt 27-Jährigen an Tuttlinger Rathaus
-
Eisschnelllauf-Streit: Sonnekalb droht mit Abwanderung
-
"Danke für alles": Spanier trauern um von Zwangsräumung betroffene Maricarmen
-
Burnham bei Antrittsbesuch bei Merz in Berlin für engere Zusammenarbeit mit der EU
-
Urteil: Grenzgänger müssen Schweizer Kindergeld von deutschen Leistungen abziehen
-
Sieg für Meloni: Parlament billigt umstrittene Wahlrechtsreform
-
"Gute Atmosphäre" aber keine Details: Koalitionsausschuss lässt Fragen offen
-
LEX BODI setzt mit CRIF auf transparente Investitionen und konsequente Geldwäscheprävention
-
Mögliche Raubkatze nahe München: Suche nach Puma zunächst ergebnislos
-
Steinmeier bei Staatsbesuch in Paris: "Deutsche bleiben gute Europäer"
-
Rot-Grün-Rot in Berlin droht bei Antisemitismus oder Clankontakt mit Parteiausschluss
-
Regierung: Wirtschaft im Aufschwung - Wachstum aber nicht selbsttragend
-
Burnham: Offen für Beteiligung Deutschlands an Kampfjet-Projekt GCAP
-
Nobelpreis für Literatur geht an kanadische Lyrikerin Anne Carson
-
"Bürokratiemonster": Getränkeindustrie fordert kompletten Stopp der Zuckersteuer
-
Italo-Einstieg: Erfolg für DB in Gerichtsstreit gegen Beschluss von Netzagentur
-
VfB: Torwarttalent Seimen feiert Bundesliga-Premiere
-
30 Tote bei russischem Angriff auf zwei Busse in Ostukraine
-
Haushaltsausschuss stimmt zu: Bundeswehr kann weitere Fregatten kaufen
-
Sachsen: Emu büxt aus und verletzt Besitzer beim Einfangen
"Inakzeptable Schande": Italiens Verbandschef unter Druck
Nach der abermals verpassten WM-Teilnahme sieht sich Italiens Fußball-Verbandspräsident mit Rücktrittsforderungen aus der Politik konfrontiert. "Wieder ausgeschieden, wieder keine WM für Italien: Das ist eine inakzeptable Schande. Der italienische Fußball muss neu gegründet werden und das muss mit dem Rücktritt von Gabriele Gravina beginnen", erklärte Italiens zweitstärkste Regierungspartei Lega in einer Pressemitteilung.
Gravina aber will von einem Rücktritt nichts wissen. "Wir haben den Vorstand des Fußballverbands für nächste Woche einberufen. Ich verstehe die Forderung nach sofortigen Rücktritten, aber solche Entscheidungen liegen gemäß Statuten beim Vorstand der Föderation", wurde Gravina, seit 2018 Italiens Verbandschef, in italienischen Medien zitiert. Zudem habe er Trainer Gennaro Gattuso gebeten, "weiterhin auf seinem Posten zu bleiben", sagte der FIGC-Boss.
Die "objektive Verantwortung dieser Situation", so Gravina weiter, "liegt beim Fußballverband, sie liegt bei mir." Gravina sieht eine "große Krise, der italienische Fußball muss neu gestaltet werden." Dabei gehe es aber nicht nur um den Verband, betonte er nach dem dritten WM-K.o. in Serie: "Es gibt die Ligen, es gibt die Vereine. Deshalb braucht es eine umfassendere Überlegung darüber, was geändert werden muss."
Auch die Zukunft von Sportchef Gianluigi Buffon ist nach dem 1:4 im Elfmeterschießen gegen Bosnien-Herzegowina am Dienstagabend ungewiss. "Wir müssen uns nach dieser Niederlage Zeit nehmen. Die Saison endet im Juni. In den nächsten drei Monaten werde ich weiterhin dem Verband zur Verfügung stehen, der mir Vertrauen gezeigt hat", so Buffon. "Unser Ziel war die WM-Qualifikation. Diese Pleite schmerzt, und es besteht die Gefahr", fügte er an, "dass man wegen der Enttäuschung nicht rational reagiert."
D.Schneider--BTB