-
Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Snowboardcrosser Ulbricht holt Gesamtweltcup
-
Polizei vereitelt Sprengstoffanschlag auf Bank of America in Paris
-
Magdeburg gewinnt Spitzenspiel gegen Berlin
-
Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet
-
CDU im Saarland nominiert Landeschef Toscani als Spitzenkandidat für Landtagswahl
-
US-weite Großdemonstrationen gegen US-Präsident Trump begonnen
-
Zehntausende demonstrieren in London gegen Rechtsextremismus
-
Eiskunstlauf-WM: Malinin zum dritten Mal in Folge Weltmeister
-
Große Gefühle bei Schmid-Abschied - Prevc siegt beim Finale
-
Mann in Witten sticht mit Messer auf seine Frau und Kinder ein: Junge stirbt
-
Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf die Ukraine
-
Ukraine vereinbart Luftverteidigungs-Abkommen mit Emiraten und Katar
-
Militärkreise: Drei Journalisten bei israelischem Angriff im Libanon getötet
-
Huthi-Miliz im Jemen greift mit Raketenangriff auf Israel in Iran-Krieg ein
-
Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht gesichtet
-
Kurz vor Ostern: Zwölf Tonnen Kitkat-Schokoriegel geklaut
-
Skicross: Maier verpasst Gesamtweltcup - Himmelsbach überrascht
-
Gesetzliche Krankenversicherung: Kontroverse Debatte vor Reformempfehlungen
-
Trump wirft Merz fehlende Unterstützung bei Iran-Krieg vor - Kanzler sieht "massive Eskalation"
-
Papst Leo XIV. prangert bei Besuch in Monaco Kluft zwischen Arm und Reich an
-
Platz vier in Planica: DSV-Adler fliegen am Podest vorbei
-
Addo bedient: "Es war ein großes Desaster"
-
Arbeitgeber fordern "Ausgabenmoratorium" bei gesetzlicher Krankenversicherung
-
Spahn: Reformen in drei Stufen bis zum Sommer - "Aufschwung-Agenda" angekündigt
-
Woltemade statt Undav? Nagelsmann als Anti-Psychologe
-
Formel 1: Antonelli schnappt sich nächste Pole Position
-
Autounfall in Florida: Golfstar Woods freigelassen
-
Im 400. NHL-Spiel: Seider mit zwei Assists
-
"Ein Genuss": Künstler Wirtz verzückt alle
-
NBA: Siege für Schröder und Hartenstein
-
Linke fordert Vermögenssteuer für Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit
-
IAEA: Atomkraftwerk Buschehr im Iran erneut angegriffen
-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 28. März
-
Formel 1: Mercedes im dritten Training wieder vorne
-
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
-
USA: Dritte landesweite "No Kings"-Proteste gegen Trump
-
Nepals Ex-Regierungschef wegen Vorwurfs der Protestniederschlagung festgenommen
-
Golflegende Tiger Woods nach verursachtem Autounfall in Florida festgenommen
-
Mindestens ein Toter und vier Verletzte bei iranischen Raketenangriffen auf Israel
-
Verkehrsminister Schnieder: Zustand der Bahn geht in "demokratiegefährdende Richtung"
-
Trump warnt wegen fehlender Unterstützung der Nato-Partner vor möglichen Konsequenzen
-
Mindestens ein Toter und zwei Verletzte bei iranischem Raketenangriff auf Israel
-
Wunder-Wirtz übertüncht wilde Wackler
-
Golflegende Tiger Woods nach Autounfall in Florida festgenommen
-
Eishockey: Haie auf Kurs - Eisbären gleichen aus
-
Medien: Golfstar Woods in Autounfall verwickelt
-
Schlangen an US-Flughäfen: Mittel für Mitarbeiter bleiben blockiert
-
Wanner und Chukwuemeka debütieren: Österreich schlägt Ghana
-
Für Schutz von Jill Biden zuständiger Secret-Service-Beamter schießt sich ins Bein
Bikini-Bilder von X-KI Grok: Bundesjustizministerin will Strafrecht nachschärfen
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das Erstellen und Verbreiten von mit Künstlicher Intelligenz erzeugten sexualisierten Bildern eindämmen. "Wir brauchen Straftatbestände, die das Problem der digitalen Bildmanipulationen gezielt adressieren", sagte Hubig der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ, Mittwochsausgabe). Zudem müssten Betroffene besser vor KI-Bildmanipulationen geschützt werden. "Es muss einfacher werden, sich gegen Verletzungen von Persönlichkeitsrechten zu wehren", sagte Hubig.
Die SPD-Ministerin zeigte sich bestürzt über den sogenannten "Bikini-jetzt"-Trend: "Ich finde es fürchterlich, wenn mit KI-Tools wie Grok massenhaft anzügliche Bilder von Frauen erzeugt werden – etwa indem ihnen ohne jede Einwilligung aufreizende Bikinis angezogen werden", sagte Hubig. Persönlichkeitsrechte würden dabei systematisch verletzt und Frauen zu Objekten herabgesetzt. Besonders verwerflich sei die Erstellung sexualisierter KI-Bilder von Kindern und Jugendlichen, betonte die Justizministerin. "Das dürfen wir nicht hinnehmen."
Zwar gibt es Hubig zufolge bereits Wege, rechtlich gegen die Verbreitung von KI-manipulierten Bildern vorzugehen. Das reiche jedoch nicht, weshalb das Justizministerium derzeit an einem Entwurf für ein digitales Gewaltschutzgesetz arbeite. "Wir wollen angemessene Strafen für Deepfakes, die die Persönlichkeitsrechte von Betroffenen verletzen", sagte Hubig. Zudem werde an nationalen Regelungen gearbeitet, um die Verbreitung entsprechender Bilder schnell zu stoppen und sie von den Plattformen zu entfernen.
Klagen, etwa von X-Eigentümer Elon Musk, die Meinungsfreiheit werden beschränkt, wies Hubig zurück. "Mit Zensur hat das nichts zu tun", sagte sie. Die Kunst- und Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, habe ihre Grenze jedoch dort, wo Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Zugleich betonte die Justizministerin: "Es geht nicht darum, Tools zu verbieten und Plattformen abzuschalten. Es geht auch nicht um eine Kontrolle von Meinungen, sondern darum, Persönlichkeitsrechte durchzusetzen und zu schützen."
Ende Dezember war auf X eine Schaltfläche "Bild bearbeiten" für das generative KI-Werkzeug eingeführt worden. Seitdem häufen sich Beschwerden über den "spicy mode" (doppeldeutig: scharfer Modus), der laut X "rohe" und "ungefilterte" Anfragen zulässt, bei denen "kein Thema" tabu sei. Musks für Grok zuständige KI-Firma xAI erklärte Anfang Januar, sie bemühe sich darum, Fehler in dem KI-Werkzeug zu beheben.
Die EU-Kommission prüft eigenen Angaben zufolge Beschwerden über Grok wegen kinderpornografischer Bilder. Am Samstag hatte Indonesien als weltweit erstes Land Grok vollständig gesperrt. Anderswo wurde die Nutzung des Tools auf zahlende Kunden beschränkt.
M.Furrer--BTB