-
Mercedes will weitere Stellen in Deutschland abbauen
-
DGB-Rentenkommission schlägt verpflichtende betriebliche Altersvorsorge vor
-
Hochgeschwindigkeitszüge kollidieren in Spanien: Mindestens 30 Todesopfer
-
Bolsonaro setzt sich nach Wahlniederlage aus Brasilien ab - Aufenthaltsort unklar
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt für neue Wirtschaftsallianz mit Japan
-
Behörden: Zahl der Toten bei Zugunglück in Spanien steigt auf mindestens 30
-
Merz: Deutschland wird Rüstungskooperation mit Japan verstärken - Kampfjetbau ausloten
-
Indien: Mobilfunkunternehmen Jio legt nach Rekordbörsengang Kurssprung hin
-
Nach Ausschreitungen in Frankreich: Randalierer sollen für Schäden zahlen
-
Bundespolizei fasst falsche Diplomaten an Münchner Flughafen
-
Ukrainischer Präsident Selenskyj wird in Hessen mit Medaille geehrt
-
Polizei schießt bei Übung auf Bundeswehrsoldaten: Ermittlungen eingestellt
-
Gegenpol zu China und USA: Merz wirbt in Japan für "Allianz für regelgebundenen Handel"
-
Israels Wahlbehörde: Netanjahus Block führt nach Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen
-
Auch Real entschuldigt sich bei China für Mbappé-Kommentar
-
Klaveness: FIFA-Kandidatur "kein wirkliches Thema" für mich
-
Angreifer vor israelischer Botschaft in Serbien erschossen - Israel spricht von "Terroranschlag"
-
Bundesinstitut zur Unterhaltsreform: Finanzlage Alleinerziehender verbessert
-
Unbekannte wollen in Dresdner Zwinger einbrechen - Verdächtige flüchten
-
Trump: Unterstützung für Netanjahu hat diesem bei Wahl in Israel sehr geholfen
-
Chemiekonzern BASF hebt erneut Gewinnerwartung
-
Statistik: Mehr Patienten im vergangenen Jahr in Krankenhäusern behandelt
-
Neue Antisemitismusbeauftragte beklagt offen gelebten Judenhass in Deutschland
-
Südkoreas Chip-Hersteller SK Hynix verbucht erneuten Umsatz- und Gewinnrekord
-
Buenos Aires: Flávio Bolsonaro von Brasilien über Argentinien nach Ecuador gereist
-
Gewinnmarge von Mercedes' Autosparte im dritten Quartal fast halbiert
-
Israels Wahlbehörde: Nach Auszählung von 50 Prozent der Stimmen führt Netanjahus Block
-
MLB: Milwaukee vergibt ersten Titel-Matchball
-
Trump kündigt "sehr bald" Treffen mit Putin und Selenskyj an
-
NHL: Sturm weiter auf Kurs - Dämpfer für Peterka und Stützle
-
NBA: Nächste Pleite für Wagner und Brooklyn
-
Sabitzer sorgt für gutes BVB-Gefühl vor Klassiker
-
Dreesen: Bayern bei Kane-Vertrag "in der Detailarbeit"
-
Nach knappem Wahlausgang in Israel beanspruchen beide Blöcke die Regierungsbildung
-
Kurz vor Midterms: Rubio begleitet Trump bei Wahlkampfauftritt in Texas
-
Merz im Rahmen seiner Asien-Reise in Japan
-
US-Notenbank verkündet Leitzinsentscheidung - Zinspause erwartet
-
Netanjahu will "starke" neue rechtsgerichtete Regierung bilden
-
Nach jordanischen Vergeltungsangriffen: Damaskus und Amman wollen Krise beilegen
-
Kongo meldet mehr als 10.000 Ebola-Fälle und Tausende Tote
-
Juno Corp. schließt eine nicht vermittelte Privatplatzierung in Höhe von 25 Mio. $ ab
-
Studie: Aufweichung von EU-Verbrenner-Aus könnte tausende Jobs kosten
-
Oppositionsführer Eisenkot will nach Israel-Wahl neue Regierung bilden
-
Eurojackpot vom 23. Oktober bleibt ohne Hauptgewinner
-
Özdemir kritisiert Audi-Chef wegen Auftritts an Trumps Seite
-
Israel-Wahl: Opposition leicht vorne - schwierige Regierungsbildung erwartet
-
Tödliche Schlägerei nach Rockkonzert in der Schweiz wird untersucht
-
Drohne, Rot, Elfer-Drama: Arsenal blamiert sich bei Viertligist
-
Wahlergebnisse in Brasilien und Serbien prägen den politischen Wochenauftakt
-
Porsche verbessert Ergebnis trotz deutlich schwächerer Verkäufe
Bauministerin Geywitz lobt bisherige Einsparungen beim Gasverbrauch
Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hat die bisherigen Einsparungen beim Gasverbrauch in Deutschland gelobt, aber weitere Anstrengungen angemahnt. In der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv sprach sie am Montag von einer "großartigen Leistung". Sie pflichtete aber auch dem Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, bei, dass weiterhin eingespart werden müsse.
Die Bundesnetzagentur hatte vergangene Woche moniert, dass aktuell der Gasverbrauch gestiegen und das Einsparziel "erstmals verfehlt" worden sei. Demnach lag der Gasverbrauch in der 48. Kalenderwoche 13 Prozent unter dem Durchschnittsverbrauch der vergangenen vier Jahre, stieg aber im Vergleich zur Vorwoche um 14 Prozent an.
"Wenn das ein Ausreißer bleibt, muss uns das noch nicht beunruhigen", sagte Müller dem "Tagesspiegel" (Montag). "In den nächsten Tagen wird es aber kalt bleiben. Es ist deswegen wichtig, dass wir mit den Sparanstrengungen nicht nachlassen und den ganzen Winter durchhalten."
Derzeit seien die Gasspeicher mit einem Füllstand von 95 Prozent besser gefüllt denn je, sagte er weiter. Zudem sei Deutschland deutlich besser vorbereitet als im Sommer. "Wir bekommen jetzt Gas aus verschiedenen Quellen, wir haben bald drei Terminals für Flüssiggas, aus Norwegen und Holland, über Belgien und auch über Frankreich werden wir gut beliefert." In Niedersachsen soll am Samstag das neue LNG-Terminal in Wilhelmshaven feierlich eingeweiht werden.
Eine längere Kältewelle sei aber dennoch riskant. "Bei Temperaturen von minus zehn Grad schießt der Gasverbrauch in die Höhe", betonte der Behördenchef. "Noch hat der Frost (...) nicht hart zugeschlagen", sagte auch der energiepolitische Sprecher der Unionsfraktion, Andreas Jung.
In den Zeitungen der Funke Mediengruppe forderte er insbesondere einen Aufruf von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): "Das gebetsmühlenartige scholzsche Selbstlob zur angeblich schon gesicherten Versorgung wiegt in falscher Sicherheit: Wir erwarten von Olaf Scholz Klartext statt weiter so." Geywitz sagte hingegen, sie gehe davon aus, dass der Energiesparaufruf bei den Allermeisten angekommen sei und auch befolgt werde.
Nach Berechnungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) haben Haushaltskunden und kleinere bis mittlere Gewerbekunden seit September dieses Jahres temperaturbereinigt rund acht Prozent weniger Gas verbraucht. Als Basis für den Referenzwert dienten demnach die täglichen Verbrauchsdaten der Jahre 2017 bis 2021 im Zusammenhang mit den Tagesmitteltemperaturen. Wegen der sehr milden Temperaturen bis in den November wurde von den Kleinkunden laut BDEW insgesamt sogar 18 Prozent weniger Gas verbraucht als in den Vorjahren.
Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, sprach von einem "guten Zeichen", das nun alle motivieren sollte, "auch in den kommenden Monaten überall dort Energie einzusparen, wo es eben geht".
L.Dubois--BTB