-
Bas bezweifelt Sinn von Attest ab erstem Krankheitstag und stellt Bedingungen
-
Norweger tragen sich in Kondolenzbücher für König Harald V. ein
-
Leipzig und Umgebung bieten am Wochenende zahlreiche Veranstaltungen
-
Christopher Nkunku kehrt zum Bundesliga-Start zu RB Leipzig zurück
-
Großbrand in leerstehendem Gebäude in Leipzig-Wahren
-
Digitale Ausstellung dokumentiert Geschichte der Schocken-Kaufhäuser in Sachsen
-
Zwei Verkehrsunfälle in der Region Leipzig beschäftigen Polizei
-
Kinderbuch dreht das klassische Prinzessinnen-Retter-Märchen um
-
Arbeitslosigkeit im Leipziger Agenturbezirk steigt im August weiter
-
RhineCleanUp lädt in Rappenwört zur gemeinsamen Müllsammelaktion ein
-
IC-Linie 61 fährt vorübergehend ohne mehrere Halte
-
SC Freiburg steigt in Transferpoker um KSC-Talent Louey Ben Farhat ein
-
Bauarbeiten schränken Bahnverkehr rund um Karlsruhe bis Mitte September ein
-
Technischer Defekt löste Parkhausbrand in Karlsruhe aus
-
Zürich kaufte in vier Jahren 47 Liegenschaften mit 527 Wohnungen
-
Sam Maes trainiert nach Team-Aus künftig mit US-Technikgruppe
-
Sechs Verletzte nach Kollision zweier Autos in Boltigen
-
Nashville prüft Umbenennung des Flughafens zu Ehren von Dolly Parton
-
Mauro Lustrinelli vor Bundesliga-Debüt mit Union Berlin
-
USA und Venezuela vereinbaren langfristiges Ölprojekt für 17 Felder
-
BWE-Servicegesellschaft strebt Insolvenz in Eigenverwaltung an
-
Politische Verantwortung und schwindende Geduld der Wähler
-
Neue Gleisarbeiten am Leipziger Waldplatz bringen Umleitungen
-
"Mein Zuhause": Norris bis mindestens 2030 bei McLaren
-
AfD-Nachwuchsorganisation startet Bundskongress in Magdeburg
-
Gouverneur: Mindestens 27 Tote bei russischem Angriff nahe Kiew
-
Referendum über Wiederaufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen in Island
-
IW Köln erwartet kaum Veränderungen durch Attestpflicht ab Tag eins
-
Anwalt: US-Regierung verhandelt mit Immobilienfirma über Verkauf von Land des Yosemite-Parks
-
Thurgauer Schulen: Lehrermangel überwunden, Werteverlust und Sonderschulquote steigen
-
Red-Bull-Junior Tsolov absolviert Formel-1-Debüt in Imola
-
Leserbrief fordert Durchsetzung des Kopftuchverbots an Schulen
-
Leserbrief hinterfragt Bablers sozialpolitische Maßnahmen
-
Leserbrief verlangt Entlastung Österreichs als EU-Nettozahler
-
Josef Pühringer kritisiert Altersgrenze bei Grünen-Umfrage
-
Leserbrief sieht etablierte Parteien in Oberösterreich unter Druck
-
Leserbrief warnt vor Konflikt um Kopftuchverbot zu Schulbeginn
-
Leserbrief führt ÖVP-Verluste auf Distanz zur Bevölkerung zurück
-
Leserbrief kritisiert Trumps territoriale und geografische Forderungen
-
Zwei Autos kollidieren auf Salzburgs Imbergstraße
-
Sturm löst zahlreiche Wasserrettungseinsätze im Flachgau aus
-
Geflohene Jugendliche nach Fahndung in Maisfeld festgenommen
-
27-jährige Österreicherin und Hund tot in Kleintransporter gefunden
-
Polizei zieht nach Drogenfahrt und E-Scooter-Unfall Führerscheine ein
-
Ebenauer Mühlenfest zeigt historisches Müllerhandwerk
-
Ebenau feiert Mühlenfest mit Handwerk, Musik und Kulinarik
-
Selenskyj verlangt täglich bis zu 1.000 Langstreckendrohnen gegen Russland
-
Serbiens Justizminister deutet staatliche Ehren für Ratko Mladić an
-
Mercedes-AMG CLA 45 4MATIC+: Elektro-Sprinter mit 680 PS und Nürburgring-Rekord
-
Bereits mehr als 600 Tote nach Himalaya-Sturzflut - 2980 Menschen vermisst
Kurznachrichtendienst X streicht Überschriften bei Nachrichten-Artikeln
Das Verhältnis einiger Medien zum Besitzer des Kurznachrichtendienstes X, Elon Musk, war bereits angespannt, jetzt könnte es sich weiter verschlechtern: Die ehemals Twitter genannte Plattform zeigt seit kurzem Überschriften und Teaser von Links zu Nachrichten-Artikeln nicht mehr an. Stattdessen ist nur noch der auf X verfasste Text und ein Bild der Nachricht zu sehen. Musk sprach von "ästhetischen" Gründen für die Änderung.
Der Unternehmer hatte Twitter im vergangenen Oktober für rund 41 Milliarden Euro übernommen, den Dienst in X umbenannt und tausende Mitarbeitende entlassen. Kritik gab es zudem, weil Musk Sperren für Extremisten und Anhänger von Verschwörungstheorien wieder aufhob. Die Werbeeinnahmen brachen ein.
Die neuesten Änderungen wurden scheinbar im Laufe dieser Woche eingeführt. Als die Links im August erstmals zur Debatte standen, erklärte Musk auf X: "Das kommt direkt von mir. Wird die Ästhetik bedeutend verbessern". Wo früher eine große Überschrift mit dem Texteinstieg zu sehen war, steht heute nur ein kleiner Hinweis auf die Website des Urhebers der Nachricht. Einige Nutzerinnen und Nutzer der Plattform kommentierten bereits, dass es nun schwieriger sei, Nachrichten von anderen Informationen zu unterscheiden.
Mit den Medien liegt Musk schon seit längerem im Clinch. "Ich lese fast nie mehr die klassischen Medien", postete Musk beispielsweise am Dienstag und behauptete, dass X die bessere Informationsquelle sei: "Was bringt es 1000 Worte über etwas zu lesen, was vor ein paar Tagen schon auf X gepostet wurde?" Zudem sperrte er zwischenzeitlich Journalistinnen und Journalisten einiger Medienhäuser, hob diese Sperren später aber wieder auf. Einige Nachrichtenunternehmen haben sich ihrerseits gänzlich von X zurückgezogen.
Die Europäische Kommission hatte im September in einem Bericht festgestellt, dass der Anteil von Falschinformationen auf keiner der großen Online-Plattformen so hoch ist wie auf X.
L.Janezki--BTB