-
Vor Parlamentswahl in Serbien: Zehntausende Anhänger der Opposition in Belgrad
-
Vor Parlamentswahl in Serbien: Zehntausende Anhänger der demonstrieren in Belgrad
-
Vor Gouverneurswahlen: Trump lobt Schmähvideo gegen Demokratin
-
Kanada und Türkei nehmen Gespräche über Freihandelsabkommen auf
-
Xinhua: Mindestens 16 Tote und 32 Verletzte bei Erdbeben in Tibet
-
Kramaric trifft endlich: Hoffenheim auch in Europa zurück
-
Brunner versaut Freiburgs Bayern-Generalprobe
-
Finnland erteilt Betriebsgenehmigung für unterirdisches Endlager für Atommüll
-
Antonelli zweifelt: WM-Titel in Austin "unwahrscheinlich"
-
Hofmann nutzt seine Chance: Bayer gewinnt auch auf Kreta
-
Hauptrunden-Traum lebt: Melsungen siegt im CL-Krimi
-
Milliardenklage gegen die BBC: Trump soll unter Eid aussagen
-
50 Millionen Euro: Rekordpreis bei Versteigerung von Monet-Gemälde in Paris erzielt
-
Zehntausende Studierende fordern bei Demonstration in Wien mehr Geld für Hochschulen
-
"Rückkehr zur Ruhe": Demonstrationsverbote und weitere Einschränkungen in Frankreich
-
Kaputte Welt: Pentagon beschädigt Eisenhower-Globus
-
Vom IS im Niger entführte Schweizerin und Österreicherin zurück in der Heimat
-
Frankreich: Widerstandskämpferin Berger-Volle mit 105 Jahren gestorben
-
Justizminister: 217 Menschen nach Protesten am Wochenende in Frankreich inhaftiert
-
Neue russische Angriffe: Selenskyj beklagt unveränderte Haltung Moskaus zum Krieg
-
USA richten erste Klub-WM der Frauen aus
-
Sturzflut im Himalaya: UN-Klimafonds stellt Nepal Hilfsgelder in Millionenhöhe bereit
-
Müll rausbringen und Abwaschen war einmal - Erleichterungen für Airbnb-Gäste
-
Milliarden-Rüstungsdeal: USA wollen 850 F-35-Kampfjets bei Lockheed Martin kaufen
-
Steuerschätzung: Klingbeil sieht trotz Mehreinnahmen 2027 "keine neuen Spielräume"
-
Keine Angriffe nach PHP-Sicherheitslücke festgestellt - Debatte um IT-Sicherheit
-
Rassistische Chats: Justizbeamter aus Nordrhein-Westfalen verliert Beamtenstatus
-
Söder will mit Geberländern Extremismusklausel im Länderfinanzausgleich durchsetzen
-
Panne bei der Tabaksteuer: Klingbeil verspricht rasche Aufklärung
-
IT-Sicherheitsamt: Bislang keine Angriffe durch PHP-Sicherheitslücke festgestellt
-
Sohn von Aung San Suu Kyi spricht erstmals seit fünf Jahren mit seiner Mutter
-
Muskelverletzung: Bayern-Star Díaz fällt aus
-
Bundesländer fordern schnellstmögliche Stromsteuersenkung für alle
-
Lyon: Altmaier steht im Viertelfinale
-
Familiennachzug zu Flüchtling: Kind muss bei Antrag minderjährig sein
-
IUCN: Wegen Klimawandels fast alle Korallenriffe der Welt vom Absterben bedroht
-
Tarifeinigung bei Lufthansa City Airlines
-
Ausbau von Stromspeichern in Deutschland nimmt Fahrt auf
-
Steuerschätzung: Klingbeil sieht 2027 trotz Mehreinnahmen "keine neuen Spielräume"
-
PHP-Sicherheitslücke: Wildberger sieht für Bund aktuell keine Hinweise auf Schaden
-
Shamonda-Virus erstmals bei Menschen entdeckt - Patient stirbt in Frankreich
-
Gladbacher Verletzungspech: Auch Lidberg fehlt in Stuttgart
-
Hellmann: Nachfolge von Krösche "zeitnah" klären
-
Ukrainer in Brandenburg wegen Spionageverdachts für Russland festgenommen
-
Frankreich: Macron wirft "ultralinken" Gruppen Umsturzversuch vor - Verteidigungsrat soll tagen
-
IUCN: 96 Prozent der Korallenriffe weltweit vom Absterben bedroht
-
Presse: Bundeswehr setzt bei Flugabwehr wegen Verzögerung auf Zwischenlösung
-
Mutmaßlicher Russland-Spion in Brandenburg festgenommen
-
Nach US-Sanktionen: EU-Parlament verleiht Sacharow-Preis an Internationalen Strafgerichtshof
-
Spotify meldet elf Millionen mehr Nutzer im dritten Quartal
Neuzulassungen in der EU weiter gestiegen - E-Auto-Anteil bei 16 Prozent
Die Neuwagenzulassungen in der EU sind auch im November gestiegen - sie legten um 6,7 Prozent im Vorjahresvergleich auf rund 886.000 zu, wie der europäische Herstellerverband Acea am Mittwoch in Brüssel mitteilte. Im bisherigen Jahresverlauf wurden demnach fast zehn Millionen Autos in der EU neu zugelassen. Der Marktanteil der Elektroautos lag im November bei 16,3 Prozent.
Die Neuwagenzulassungen stiegen bis einschließlich November 16 Monate in Folge an, wie der Verband mitteilte. Im bisherigen Jahresverlauf legten die Neuzulassungen in Italien um 20 Prozent, in Spanien um rund 17 Prozent, in Frankreich um rund 16 Prozent und in Deutschland um rund elf Prozent zu. Insgesamt lag der Anstieg in der EU in den elf Monaten bei knapp 16 Prozent.
Im November ging es im Vorjahresvergleich auf den meisten Märkten weiter aufwärts - zu den Ausnahmen gehörte Deutschland. Hier gingen die Neuzulassungen im Vorjahresvergleich um fast sechs Prozent zurück. Grund war laut der Unternehmensberatungsgesellschaft EY aber vor allem der überdurchschnittlich hohe Absatz im November 2022 - damals stand das Auslaufen der staatlichen Zuschüsse für gewerbliche Elektroautos an, was für hohe Verkaufszahlen am Jahresende sorgte.
Die Neuzulassungen von reinen Elektroautos in der EU stiegen in den elf Monaten bis November um rund 48 Prozent im Vorjahresvergleich auf 1,4 Millionen, die von Hybrid-Autos um fast 30 Prozent auf 2,5 Millionen. Der Marktanteil von reinen Elektroautos (bis November: 14,2 Prozent) liegt in der EU mittlerweile "beständig" über dem von Dieselautos (13,7 Prozent), wie der Herstellerverband hervorhob.
"In vielen Ländern dürfte das Elektrosegment weiterhin als Wachstumstreiber fungieren – allerdings nicht in Deutschland", erklärte Autoexperte Constantin Gall von EY. Denn der Markt für Elektroautos stehe noch nicht auf eigenen Beinen, sondern hänge überall an staatlichen Subventionen. "Wo nicht gefördert und in eine gute Ladeinfrastruktur investiert wird, werden auch nur wenige Elektroautos verkauft."
Das Aus für die staatliche Kaufprämie für Elektroautos in Deutschland werde im kommenden Jahr hierzulande zu einem Rückgang der Elektro-Neuzulassungen führen, erwartet Gall. Die Mobilitätswende in Deutschland sei "erst einmal vertagt".
Innerhalb der EU gibt es bei der Elektromobilität sehr große Unterschiede: "Die skandinavischen Länder haben frühzeitig und konsequent auf Elektromobilität gesetzt und entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen", erläuterte Gall. Hier seien elektrifizierte Neuwagen bereits in der Mehrheit. In Osteuropa seien sie dagegen "nach wie vor ein absolutes Nischenprodukt". Die EU-Pläne für ein Verbot von Verbrennern ab 2035 seien "in Teilen Europas so weit von der heutigen Realität entfernt, dass man sich große Sorgen um ihre Realisierbarkeit machen muss", erklärte Gall.
N.Fournier--BTB