-
Bayern wieder vorbei: Freiburg patzt in Leverkusen erstmals
-
Zerstörter Zaun am Flughafen Leipzig: Vorfall bleibt nach Polizeieinsatz Rätsel
-
Welle der Gewalt bei Protesten gegen Lebenshaltungskosten erschüttert Frankreich
-
Selenskyj: USA liefern wieder Geheimdienstinformationen an Ukraine
-
Tierschützer retten dutzende Orang-Utans vor Waldbränden in Indonesien
-
Hunderte Menschen demonstrieren erneut gegen Regierung in Albanien
-
Tischtennis-EM: Qiu verliert im Halbfinale
-
Facharzttermine: Koalition will bei Wartezeiten für Kassenpatienten handeln
-
Dresden schlägt Magdeburg im Ost-Duell
-
EU verurteilt Siedler-Angriff auf europäische Diplomaten scharf
-
Zaun an Leipziger Flughafen beschädigt: Polizei sucht Ursache
-
Rot-Grün-Rot will in Berlin regieren - Scharfe Kritik aus der Union
-
Tischtennis: Kaufmann nach Sieg über Mittelham im EM-Finale
-
Hannover holt gegen St. Pauli ersten Punkt unter Wagner
-
Luftalarm in Litauen und Lettland – Rumänien schießt Drohnen ab
-
Messerangriffe an Schulen verunsichern Jugendliche in Polen
-
Junge Union und Merz streiten über Rente und Kurs der CDU
-
Siedlerangriffe verletzen US-Journalistin und europäische Diplomaten
-
Türkische Behörden übernehmen oppositionellen Sender Halk TV
-
Kalifornien stimmt über einmalige Vermögensteuer für Milliardäre ab
-
Leonberg lädt zur 18. Ausbildungsbörse Interkom
-
Mannheim: 25-Jähriger nach gewaltsamem Tod einer Frau festgenommen
-
AMG bringt elektrischen GT SUV mit drei Motoren und 1196 PS
-
Chinas Dieselausfuhren steigen auf Dreijahreshoch
-
Airbus verlangt Schlüsselrolle bei Europas nächstem Kampfflugzeug
-
Trump stoppt neue Russland-Sanktionen und stößt im Kongress auf Kritik
-
Katie Zacharia verlässt nach wenigen Tagen das Weiße Haus
-
Füllkrug rettet Werder mit Doppelpack und blockt DFB-Debatte ab
-
Dortmund bangt nach torlosem Remis um Karetsas
-
Flughafen Leipzig: Auto durchbricht offenbar Sicherheitszaun
-
Tote und Verletzte bei Großbrand auf kanadischem Militärstützpunkt
-
Rot-Grün-Rot plant Mietendeckel und Vergesellschaftung in Berlin
-
SPD-Frauen werfen Union persönliche Angriffe auf Schwesig vor
-
Herbstverkehr: Wildwechsel, Nebel und nasses Laub erhöhen Unfallrisiko
-
Ausbau der B7 zwischen Colmar-Berg und Ettelbrück beginnt
-
Belgien führt ab Mai 2027 digitale Pkw-Vignette ein
-
SC 20 trennt sich nach Derby-Niederlage von Trainer Erkan Aydin
-
Zverev-Bezwinger Davidovich Fokina gewinnt Masters in Shanghai
-
"Völlig unverantwortlich": Republikaner kritisieren Trumps Russland-Kurs
-
Düsseldorf stellt Trainer Ende frei
-
Zahlreiche Verletzte und Festnahmen: Frankreich von Welle der Gewalt erschüttert
-
Fünf Tage nach Lungen-OP: Papst spricht Angelus-Gebet vor tausenden Gläubigen
-
"Rote Front" in Berlin: Söder kritisiert "absurde Enteignungsphantasien"
-
Hühner auf Balkon festgebunden: Polizei befreit Tiere in Bremen
-
RB Leipzig: "Komplettes Versagen von uns"
-
Leichenfund nach Brand in Mannheim: 25-Jähriger soll Frau getötet haben
-
Tödliche Messerattacke in Seniorenheim: 72-Jähriger muss in Untersuchungshaft
-
Bahnrad-WM: Friedrich gewinnt Silber im Keirin
-
Facharzttermine: Unionsfraktionschef Frei will kürzere Wartezeiten für Kassenpatienten
-
Bahnrad-WM: Teutenberg wird Weltmeister im Ausscheidungsfahren
Pistorius nennt Haushaltskompromiss für den Wehretat "ärgerlich"
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich unzufrieden über das Ergebnis der Haushaltsverhandlungen für den Wehretat gezeigt. Es sei "ärgerlich", dass er "deutlich weniger bekommen" habe als angemeldet, sagte Pistorius am Sonntag (Ortszeit) am Rande des Besuchs eines Nato-Manövers im US-Bundesstaat Alaska. Er könne "bestimmte Dinge dann nicht in der Geschwindigkeit anstoßen", wie es "Zeitenwende und Bedrohungslage erforderlich machen", gab der Minister zu bedenken.
Der Kompromiss der Bundesregierung für den Staatshaushalt des kommenden Jahres sieht einen kleineren Verteidigungsetat vor, als von Pistorius gefordert. Der Verteidigungsminister hatte einen Bedarf von rund 58 Milliarden Euro angemeldet, der Kompromiss sieht lediglich rund 53 Milliarden Euro vor.
Die SPD hat angekündigt, den Haushaltsvorschlag der Regierung im Bundestag noch "optimieren" zu wollen. Pistorius sagte in Alaska: "Wir werden sehen, was sich in den kommenden Wochen und Monaten ergibt." Zugleich hob er hervor, dass die Finanzplanung eine Steigerung des Verteidigungshaushalts bis zum Jahr 2028 auf rund 80 Milliarden Euro vorsieht. Die Zeitenwende werde also "nicht abgewürgt", betonte Pistorius.
Der Verteidigungsminister war am Sonntag (Ortszeit) in Alaska eingetroffen, um der Nato-Übung "Arctic Defender" beizuwohnen. Es handele sich um die "größte Übung, an der die deutsche Luftwaffe jemals teilgenommen hat", sagte Pistorius. Im Rahmen eines Szenarios nach Artikel 5 des Nato-Vertrags werden unter anderem Manöver im Tiefflug geübt. Der Nato-Bündnisfall sieht bei einem "bewaffneten Angriff" auf einen oder mehrere Mitgliedstaaten eine kollektive Antwort vor.
Am Montag wird Pistorius nach Washington weiterreisen, wo von Dienstag bis Donnerstag der Natogipfel stattfindet. Bei dem Treffen werde es unter anderem darum gehen, die Fähigkeiten des Bündnisses zur Verteidigung und Abschreckung weiter auszubauen sowie die weitere Unterstützung der Ukraine zu besprechen, sagte der Verteidigungsminister.
M.Odermatt--BTB