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Norwegischer Staatsfonds macht 160 Milliarden Euro Gewinn im ersten Halbjahr
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Leichenfund in Schleswig-Holstein: Jäger entdeckt männlichen Torso in Plastikfolie
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Hitze kann Wirkung von Medikamenten verändern: Branchenverband mahnt zu Vorsicht
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Bafög wird erhöht - aber später als geplant
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Krankenkasse: Anteil der Kinder mit Bewegungsstörungen massiv gestiegen
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Das Rätselraten hat ein Ende: Ronaldo und seine langjährige Partnerin sind verheiratet
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Kabinett beschließt umfassende Erweiterung der Geheimdienst-Befugnisse
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Bundeskabinett bringt Frühstartrente auf den Weg
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Bundeskartellamt hält 50+1-Regel für zulässig
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Bundeswehr meldet mehrere hundert Zwischenfälle mit Drohnen in vergangenen Jahren
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Sport Bild: Grünes Licht für Eberl-Verlängerung
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Bronze-Verlust? Ansah hat "keine Angst"
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Nach 17 Jahren: Venezuela und Israel nehmen wieder Konsularservice auf
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Rund 40 Staaten warnen vor Gefahren unangekündigter Tests ballistischer Raketen
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Wagenknecht: BSW könnte Weg für AfD-Regierungschef in Sachsen-Anhalt freimachen
Umfrage: Jeder zweite Geringverdienende muss wegen Energiepreisen Geld sparen
Die hohen Energiepreise treffen Geringverdienende laut einer Umfrage besonders hart. Rund zwei Drittel der Arbeitnehmer mit einem Monatsgehalt von unter 2300 Euro brutto sehen sich finanziell in Bedrängnis, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Freitag mitteilte. Ein Fünftel berichtete von "großen finanziellen Schwierigkeiten", rund die Hälfte musste auf andere Ausgaben verzichten, um die Energierechnung begleichen zu können.
Beschäftigte mit einem Gehalt von über 4000 Euro gaben hingegen zur Hälfte an, sich die aktuellen Energiepreise "ganz gut leisten" zu können. Um die Menschen zu entlasten, unterstützen 29 Prozent der Befragten gezielte Entlastungsmaßnahmen für Geringverdiener oder einen Preisdeckel für den Grundbedarf. Lediglich 13 Prozent der Umfrageteilnehmer befürworteten eine Subvention des gesamten Energieverbrauchs. Nur zwei Prozent der Befragten hielten Entlastungsmaßnahmen insgesamt für nicht notwendig. Für die Erhebung befragte das Portal Lohnspiegel.de knapp 5200 Beschäftigte, das WSI betreute die Erhebung.
S.Keller--BTB