-
Ukraine: Mindestens acht Tote bei russischen Angriffen auf Saporischschja
-
Bauindustrie fordert Milliarden-"Finanzierungsturbo" gegen Wohnungsnot
-
Schwere Schäden und dutzende Verletzte durch heftiges Erdbeben in Panama
-
Noosha Aubel: 143.056 Euro Jahresgrundgehalt – und Potsdams Bürger sollen als Goldesel zahlen
-
CDU streitet vor Präsidiumssitzung über die "Brandmauer" zur AfD
-
Taiwans Präsident: Erhöhung der Verteidigungsausgaben soll "Krieg verhindern"
-
Feuerwehr befreit Hunde aus Fuchsbau
-
Starkes Erdbeben in Panama: Mindestens 27 Verletzte und schwere Schäden
-
Indien: Gründer von Kakerlakenbewegung vor Protesten gegen Wahlkommission festgenommen
-
Tennis: Auch Struff scheitert in Shanghai
-
NHL: Seiders Red Wings unterliegen Grubauers Kraken
-
Linke fordert bei Pflege und Rente einheitliche Versicherungen
-
WNBA: Fiebich und New York scheitern im Halbfinale
-
"Chance genutzt": Kössler überzeugt den Bundestrainer
-
Trump ernennt Kommentatorin Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Kompany: Musiala wird wieder "glücklich Fußball spielen"
-
Tor gegen BVB: Füllkrug kann sich Jubel "nicht verkneifen"
-
"Lebensbedrohlicher" Sturm: Hurrikan "Isaias" in Florida auf Land getroffen
-
Trump kritisiert Friedensnobelpreis für Pillay als "schändlich"
-
Hoppermann: Bei CDU-Präsidiumsklausur Aufarbeitung der jüngsten Wahldebakel
-
Drei Männer wegen Mordes an drei Surf-Touristen in Mexiko schuldig gesprochen
-
Schweres Erdbeben in Panama: Staatschef spricht von "großer Katastrophe"
-
Tödliche Überflutungen: Brasiliens Staatsanwaltschaft verklagt Shell auf Schadenersatz
-
Umstrittener Royal: Prinz Harry bei Besuch von Rugby-Spiel ausgebuht
-
Bau-Präsident: Bereits "verheerende Folgen" durch Vergesellschaftungspläne der Linken
-
US-Gesandter Witkoff: "Konstruktive Gespräche" mit Kiew und Europäern zum Ukraine-Krieg
-
Panamas Staatschef: Erdbeben ist eine "große Katastrophe"
-
Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung fordert weltweite Abkehr von Todesstrafe
-
Früherer ZDF-Chefredakteur Klaus Bresser gestorben
-
Trump ernennt Katie Zacharia zu seiner neuen Sprecherin
-
Später Ausgleich: Füllkrug klaut BVB den Sieg
-
Doppelpack Kössler: DFB-Frauen mit gutem Start in die WM-Saison
-
Trump: Mit Putin russische Diesel-Lieferung für USA und Weltmarkt vereinbart
-
US-Politiker und UNO fordern Verzicht auf geplante Liveübertragung einer Hinrichtung
-
Heidenheim verpasst Sprung auf Platz zwei
-
Ermittler: Copilot von Flydubai-Maschine plante Selbstmordanschlag auf Flughafen Tel Aviv
-
Rodeln: Wendl/Arlt machen doch bis 2030 weiter
-
Lisa Cook: Trump treibt Plan zur Entlassung von Zentralbank-Vorständin voran
-
USA verhängen nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Türkei trennt sich von Trainer Montella
-
Steinmeier und Macron besuchen französische Raumfahrt- und Rüstungsunternehmen
-
Bericht: Koalition erzielt Kompromiss im Streit um Zuckersteuer
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verhängen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Tausende demonstrieren in Berlin gegen Energiepolitik der Bundesregierung
-
Verstappen holt Sprint-Pole - keine nachträgliche Strafe
-
Nach Nobelpreis für frühere IStGH-Richterin: USA verschärfen Sanktionen gegen Haager Tribunal
-
Sturz bei Diensttermin: Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul bricht sich Hüfte
-
Gericht: AfD-Fahnenschwenken auf Brücke über Autobahn zu Recht verboten
-
EU und China einigen sich auf Begrenzung chinesischer Hybridauto-Exporte
-
Gedenken an Anschlag in Halle: Studenten versperren AfD-Politiker Tillschneider Weg
Pünktlichkeit der Deutschen Bahn im Dezember deutlich verbessert
Die Deutsche Bahn hat weiterhin mit großen Problemen bei der Zuverlässigkeit zu kämpfen, zum Jahresende hin verbesserte sich die Pünktlichkeit im Fernverkehr jedoch deutlich. Im Dezember kamen 61,7 Prozent der Züge mit weniger als sechs Minuten Verspätung ans Ziel, wie die Bahn am Sonntag mitteilte. Das ist der beste Monatswert seit Mai. Im November hatte die Pünktlichkeitsquote bei 54,5 Prozent gelegen, nachdem sie im Oktober den Tiefstand von 51,5 Prozent erreicht hatte.
Im Jahresschnitt lag die Pünktlichkeit im DB-Fernverkehr bei 60,1 Prozent. Damit verschlechterte sie sich im Vergleich zum Vorjahr erneut, als im Schnitt noch 62,5 Prozent der Züge im Fernverkehr pünktlich waren. Dennoch fällt der Jahresschnitt etwas besser aus als erwartet. Die neue Bahn-Chefin Evelyn Palla war zuvor von einer Quote unter 60 Prozent ausgegangen.
Die sogenannte Reisendenpünktlichkeit, welche die pünktliche Ankunft von Fahrgästen am gebuchten Zielbahnhof misst, lag im Dezember bei 68,7 Prozent, nach 61,9 Prozent im November. Als pünktlich angekommen gelten Reisende mit weniger als 15 Minuten Verspätung. Im Jahresschnitt gab es hier eine Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr von 67,4 auf 65,5 Prozent.
Die Verbesserung im Dezember könnte zum Teil auf die Zeit um die Weihnachtsfeiertage zurückzuführen sein. Die Bahn hatte in der wichtigen Reisezeit mehr Züge fahren lassen und zugleich die Baustellen reduziert. Über die Feiertage war die Pünktlichkeitsquote so deutlich gestiegen.
Im Regionalverkehr lag die Pünktlichkeitsquote im Dezember bei 88,4 Prozent. Über das Jahr gesehen waren 88,7 Prozent der Regionalzüge pünktlich, nach 90,3 Prozent im Vorjahr.
Die Bahn steckt tief in der Krise. Große Teile der Infrastruktur sind marode und störanfällig, die Pünktlichkeitswerte insbesondere im Fernverkehr leiden darunter. Mit Investitionen des Bundes in Höhe von 23 Milliarden Euro im Jahr 2026 und dem von Bahnchefin Palla eingeleiteten Reformkurs des Konzerns solle nun die Trendwende eingeläutet werden, erklärte die Bahn.
W.Lapointe--BTB