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Privatspenden um neun Prozent gesunken - Deutsche geben knapp 4,65 Milliarden Euro
Die Deutschen haben im vergangenen Jahr weniger gespendet. Das private Spendenvolumen für wohltätige Zwecke sank im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent auf knapp 4,65 Milliarden Euro, wie aus der am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Jahresbilanz des Deutschen Spendenrats hervorgeht. Die Zahl der Spender ging um 848.000 auf 15,8 Millionen zurück, dafür stieg die durchschnittliche Einzelspendenhöhe auf einen Rekord.
Einbußen gab es nach Angaben des Spendenrats bei Zuwendungen für die Not- und Katastrophenhilfe, auch wenn diese weiter über dem Niveau von 2019 lagen. Zuwächse gab es vor allem bei Spenden für soziale Zwecke wie Obdachlosen-, Armuts- und Seniorenhilfe. Hilfsbereitschaft richte sich zunehmend auf das unmittelbare Umfeld, hieß es. Rund 35 Prozent aller Spenden, gut ein Drittel, flössen inzwischen in örtliche Projekte.
Insgesamt sprach die Dachorganisation von einem ambivalenten Bild. Bei vielen Menschen herrsche derzeit trotz nominell hoher Einkommen und hoher Sparquoten "spürbare Verunsicherung". Ausgaben würden genauer abgewogen, was auch die Spendenbereitschaft beeinflusse. Demnach wurden insgesamt rund 463 Millionen Euro weniger gespendet als im Vorjahr 2024.
Die Bereitschaft zu Helfen bleibe aber bestehen, hieß es. So sei der Dezember ein außergewöhnlich starker Spendenmonat gewesen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sei Aufkommen um 15 Prozent auf gut 1,12 Milliarden Euro gestiegen. Dies sei ein Viertel der gesamten Jahresspendensumme.
"Der Dezember zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in der deutschen Zivilgesellschaft steckt", erklärte der Geschäftsführer des Deutschen Spendenrats, Martin Wulff. Diese Dynamik sei ein wichtiges Signal.
Wichtigste Spendergruppe blieben die 60- bis 74-Jährigen, auf die 58 Prozent des Gesamtvolumens entfielen. Im Vergleich zum Vorjahr 2024 gab es bei ihnen aber einen Rückgang um zwölf Prozent. Zugleich schrumpfte die traditionell besonders spendenfreudige Generation der Über-74-Jährigen im Jahresvergleich um zehn Prozent, wie die Organisation weiter mitteilte. "Positive Signale" gebe es dagegen aus jüngeren Altersgruppen. So hätten 40- bis 49-Jährige deutlich mehr gespendet.
Die Jahresbilanz basiert auf Erhebungen der Instituts YouGov im Auftrag des Spendenrats. Eine Prognose des jährlichen Spendenaufkommens auf Basis der ersten neun Monate 2025 hatte dieser wie üblich bereits Ende November veröffentlicht. Die Statistik erfasst freiwillige Geldspenden von deutschen Privatleuten an gemeinnützige Organisationen und Kirchen.
Nicht erfasst werden unter anderem Unternehmens- und Großspenden von mehr als 2500 Euro, Stiftungsneugründungen sowie Erbschaften. Auch von Gerichten angeordnete Geldauflagen sowie Spenden an Parteien oder politische Institutionen fließen nicht die jährliche Statistik ein.
B.Shevchenko--BTB