-
Klagen gegen neue Autobahnabschnitte im Norden und Osten scheitern vor Bundesgericht
-
Lebenslange Haft für Mord an Vermieter in Hessen
-
Kulturstaatsminister Weimer froh über Israels Teilnahme an ESC in Wien
-
Geldstrafe für Hisbollah-Propaganda in Internet in Rheinland-Pfalz
-
Karlsruhe verhandelt im Juni in Streit zwischen Grünen und Agrarminister Rainer
-
Mieterbund warnt vor drohenden Einschnitten beim Wohngeld
-
US-Hotels berichten von bislang enttäuschender Nachfrage rund um Fußball-WM
-
Dobrindt: Diskussionen über mögliche Minderheitsregierung "absolut absurd"
-
DFL und DAZN mit juristischem Erfolg gegen Piraterie
-
Neururer: Schalkes Team "so nicht bundesligatauglich"
-
Bundesweite Durchsuchungen wegen Schwarzarbeit in Kurier- und Paketbranche
-
Ukraine: Russland hat einseitig verkündete Waffenruhe mit mehr als 100 Drohnen gebrochen
-
BMW macht im ersten Quartal deutlich weniger Gewinn
-
Bundesweite Großrazzia gegen mutmaßlich gewaltbereite junge Rechtsextremisten
-
Bericht: Uneinigkeit in Regierung über Hissen von Regenbogenflagge
-
Weißes Haus: Trump empfängt Lula am Donnerstag
-
Auch FDP Sachsen-Anhalt spricht sich für Kubicki als neuen Parteichef aus
-
"Eine Tragödie": Keine Para-Leichtathletik-EM in diesem Jahr
-
Bundesweite Razzia bei jungen mutmaßlichen Rechtsextremisten
-
Kanzleramtschef Frei: Verstehe, dass die Menschen unzufrieden sind
-
Hafterleichterungen gewährt: Durchsuchungen gegen Justizbedienstete in NRW
-
Deutsche Flughäfen: "Massiver Passagierverlust" im April durch Streiks und Krieg
-
Elfmeterschießen gegen PSG? "Das ist schon geübt"
-
Lufthansa will ihren Gewinn trotz Iran-Krise dieses Jahr steigern
-
Tah bestimmt: "Wir werden nichts ändern"
-
US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus vorläufig aus
-
Infantino verteidigt WM-Ticketpreise
-
US-Außenminister Rubio bestreitet Existenz einer Ölblockade gegen Kuba
-
NBA: Auftaktsieg für Hartenstein und Co. gegen die Lakers
-
Bundesinnenministerium: Bis zu 14.000 Beamte bei Grenzkontrollen im Einsatz
-
"Unbeschreiblich": Arsenal tanzt im Regen
-
Trump: US-Armee setzt Einsatz in Straße von Hormus aus
-
Kulturstaatsminister Weimer verteidigt Entscheidung bei Buchhandlungspreis
-
Steinmeier besucht neue Nato-Partner Schweden und Finnland
-
Prozess wegen Tötung von türkischem Umweltjournalisten beginnt in Istanbul
-
CDU und SPD in Rheinland-Pfalz unterzeichnen Koalitionsvertrag
-
Grüne und CDU präsentieren Koalitionsvertrag in Baden-Württemberg
-
Bas und Alabali Radovan stellen sich im Bundestag Fragen der Abgeordneten
-
Polizei: Dritter Castortransport durch Nordrhein-Westfalen verläuft ohne Zwischenfälle
-
Bericht des Bundesbildungsministeriums: Lage am Ausbildungsmarkt verschlechtert
-
Case IQ baut seine Führungsposition im Bereich KI für Ermittlungen mit Playbooks weiter aus
-
Transoft Solutions übernimmt CADaptor Solutions
-
Trump: US-Armee pausiert Einsatz in Straße von Hormus
-
Emirate melden neue iranische Angriffe - Teheran weist Vorwürfe "kategorisch" zurück
-
Arsenals Titelraum lebt: Saka erlöst die Gunners
-
Tischtennis-WM: Deutsche Männer ziehen ins Achtelfinale ein
-
US-Außenminister Rubio spielt vor Besuch beim Papst Konflikt über Iran herunter
-
Rolling Stones bringen im Juli neues Album heraus
-
Hantavirus auf Kreuzfahrtschiff: Zwei Erkrankte werden in die Niederlande ausgeflogen
-
Auf Trumps Wunsch: US-Börsenaufsicht will keine Quartalsberichte mehr verlangen
US-Außenminister Rubio bestreitet Existenz einer Ölblockade gegen Kuba
US-Außenminister Marco Rubio hat die Existenz einer Ölblockade der USA gegen Kuba bestritten. "Es gibt an sich keine Ölblockade gegen Kuba", sagte Rubio am Dienstag (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Havannas früherer Verbündeter Venezuela habe lediglich "beschlossen", Kuba "kein kostenloses Öl mehr" zu geben.
Kuba habe früher kostenlos Öl aus Venezuela erhalten, erklärte der US-Außenminister. Die Führung in Havanna habe jedoch etwa 60 Prozent dieses Öls im Gegenzug für Bargeld verkauft. "Es kam der Bevölkerung überhaupt nicht zugute", sagte Rubio.
Die Regierung in Havanna warf Rubio dagegen vor, bezüglich der Ölblockade gegen Kuba zu lügen. Rubio habe "sich schlicht dafür entschieden, zu lügen" und "widerspricht dem Präsidenten und der Sprecherin des Weißen Hauses", erklärte der kubanische Außenminister Bruno Rodríguez im Onlinedienst X.
Rodríguez verurteilte zudem die jüngsten US-Sanktionen gegen kubanische Regierungs- und Wirtschaftsvertreter, die US-Präsident Donald Trump am 1. Mai verfügt hatte. "Der Außenminister weiß ganz genau, welches Leid und welchen Schaden er heute dem kubanischen Volk zufügt", erklärte der kubanische Chefdiplomat.
Das US-Militär hatte im Januar den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen genommen und in die USA gebracht. Anschließend sorgte Washington dafür, dass Venezuela, der bis dahin wichtigste Öllieferant Kubas, seine Lieferungen an Havanna einstellte.
Kuba steckt in der schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Mit einer Ölblockade gegen die kommunistisch regierte Karibikinsel hatte Trump die Krise zuletzt massiv verschärft.
In den vergangenen Monaten kam es in Kuba wiederholt zu landesweiten Stromausfällen, die teilweise tagelang andauerten. Der öffentliche Nahverkehr ist eingeschränkt, Benzin wurde rationiert. Mehrere Fluggesellschaften fliegen die Karibikinsel wegen der dortigen Treibstoffknappheit mittlerweile nicht mehr an.
Die US-Regierung hatte zuletzt den Druck auf die kommunistisch regierte Karibikinsel erhöht und wiederholt wirtschaftliche und politische Reformen in Kuba gefordert. Zugleich hat Trump wiederholt laut darüber nachgedacht, Kuba zu "übernehmen".
Die Insel liegt 145 Kilometer vor Florida und unterliegt seit der kommunistischen Revolution unter Führung von Fidel Castro im Jahr 1959 fast ununterbrochen einem US-Handelsembargo. Zuletzt fanden jedoch auch Gespräche zwischen beiden Seiten statt.
J.Bergmann--BTB