-
Maduro-Sohn: US-Haft schadet herzkranker Maduro-Ehefrau Cilia Flores
-
Gouverneur: Mindestens fünf Tote in Charkiw bei russischen Angriffen mit Lenkbomben
-
Deutscher Buchpreis geht an Shida Bazyar und "Die Lücken"
-
Schülerproteste in Frankreich: Mehrere Jugendliche schwer verletzt
-
Wegen Verfolgung von Frauen: Strafgericht erlässt Haftbefehle gegen Taliban-Minister
-
Merz betont Bedeutung der Sicherheit des Baltikums für die Sicherheit Deutschlands
-
In Ungnade gefallener Top-Republikaner Dennis Hastert stirbt 84-jährig
-
Urteil: Preiserhöhung von Extraenergie trotz Preisgarantie unzulässig
-
AfD will EU und Eurozone reformieren - Boehringer bestreitet Kurswechsel
-
Nach Wahl: Parlament in Äthiopien bestätigt Ministerpräsident Abiy im Amt
-
Kiew gibt Nutzung von KI-Luftabwehrgeschützen bekannt
-
Frühere Trump-Sprecherin Leavitt arbeitet künftig bei Fox News
-
Duisburg: 16-Jähriger zweimal in wenigen Stunden mit geklauten Fahrzeugen erwischt
-
Vorstoß für Gesetzesänderung: Strafen für Leugnung des Existenzrechts Israels
-
USA ziehen nach verdächtigem Vorfall B-1-Bomber von britischem Militärstützpunkt ab
-
Medwedew schießt Fan ab: Djokovic nach Eklat im Finale
-
Durch Autorennen getötetes Kind: In Hamburg verhängte Haftstrafen rechtskräftig
-
Medizin-Nobelpreis für Forscher aus Deutschland und den USA
-
Drei Jahre nach Hammerskins-Razzia: Geldstrafe wegen Waffenbesitzes
-
Verbände fordern Stopp einer Plastiksteuer "im Schnellverfahren"
-
Neuer Höchststand bei Beziehern von Grundsicherung im Alter
-
Netanjahu: Hamas wird nie wieder im Gazastreifen herrschen
-
ADAC: Entlastung durch Tankrabatt schmilzt - Spritpreise steigen wieder leicht
-
Nachrichtendienste warnen vor einem "gewaltsamen Konflikt mit Russland"
-
Neuer Marinehafen soll in Emden entstehen
-
Prozess gegen 18-Jährigen wegen mutmaßlicher Anschlagspläne in Hamburg gestartet
-
Schülerproteste in Frankreich: Jugendlichem wird von Polizei-Granate die Hand abgerissen
-
Hacker greifen Dänemarks Melderegister an - Daten von 8,8 Millionen Menschen betroffen
-
Millionendiebstahl aus Schließfächern in Berlin: Weiterer Mittäter verurteilt
-
Bosnisch-serbischer Hardliner Dodik erklärt seine Partei zum Wahlsieger - Dank an Trump und Putin
-
Linke zieht gegen Ministerin Reiche vor das Bundesverfassungsgericht
-
Gericht: Berliner Feuerwehr durfte fehlende Impfnachweise Gesundheitsamt melden
-
Umfrage: Konsumlaune verdüstert sich - schlechte Aussichten für Weihnachtsgeschäft
-
Trotz Leistungseinbruch: Alcaraz beendet Final-Durststrecke
-
Strafbarkeit von Leugnung des Existenzrechts Israels: Hessen pocht auf Gesetz
-
Baden-Württemberg: Drei Katzenbabys in Regionalzug ausgesetzt
-
Zwei Forscher aus Deutschland erhalten Medizin-Nobelpreis - Auch US-Kollege geehrt
-
Außenbandriss: Gwinn fällt mehrere Wochen aus
-
Verfassungsschutz sieht "besorgniserregende Entwicklung" bei Rechtsextremismus
-
Schlagerlegende Mouskouri und weitere Persönlichkeiten mit Verdienstorden geehrt
-
Schülerproteste in Frankreich: Unterricht fällt in gut 400 Schulen aus
-
Staugefahr steigt: ADAC erwartet stärkeren Verkehr durch Herbstferien
-
Rekord: Anteil von E-Autos an Neuzulassungen steigt auf 34,5 Prozent
-
Medizin-Nobelpreis geht an Forscher aus Deutschland und den USA
-
Bolsonaro-Sohn gewinnt erste Wahlrunde in Brasilien - – Stichwahl gegen Lula
-
Zahl unerlaubter Einreisen im September weiter gesunken
-
Wohnungskrise in Spanien: Regierungschef Sánchez kündigt vorgezogene Neuwahlen an
-
E-Auto-Boom im September: Anteil an Neuzulassungen steigt auf mehr als ein Drittel
-
Nach Dämpfer: Zverev fehlen weiter über 1000 Punkte auf Sinner
-
Geheimdienst-Chefs verteidigen Reform ihrer Behörden als dringend notwendig
Neil Young ruft Spotify-Mitarbeiter zur Kündigung auf
Im Streit um den Podcaster Joe Rogan hat Rocklegende Neil Young die Mitarbeiter des Streamingportals Spotify zur Kündigung aufgerufen. "Verlasst diesen Ort, bevor er eure Seele auffrisst", schrieb der 76-jährige Musiker am Montagabend (Ortszeit) auf seiner Website. Er kritisierte dabei mit scharfen Worten den Chef des schwedischen Unternehmens, Daniel Ek.
"Ek ist euer großes Problem - nicht Joe Rogan. Ek zieht die Fäden", schrieb der kanadische Sänger von Hits wie "Heart of Gold" und "Harvest Moon". "Die einzigen von Ek genannten Ziele handeln von Zahlen - nicht von Kunst, nicht von Kreativität". Young rief zudem andere Musiker auf, sich "einen besseren Ort als Spotify als Heimat für eure Kunst" zu suchen.
Im Streit um den populären Podcaster Rogan, dem Kritiker die Verbreitung von Falschinformationen zur Corona-Pandemie vorwerfen, hatte Young sich im Januar aus Spotify zurückgezogen. Er hatte dem Streamingdienst zuvor ein Ultimatum gesetzt: "Sie können Rogan oder Young haben. Nicht beide." Seine früheren Band-Kollegen David Crosby, Stephen Stills und Graham Nash sowie die Sängerin Joni Mitchell folgte dem Boykott-Aufruf der Musiklegende.
Auch die Sängerin India Arie ließ ihre Musik von Spotify entfernen. Zur Begründung führte sie Äußerungen Rogans rund um das Thema Hautfarbe an.
Rogans "The Joe Rogan Experience" ist der meistgehörte Podcast auf Spotify. Die schwedische Plattform hatte sich im Jahr 2020 die Exklusivrechte an dem Podcast gesichert - laut Medienberichten für 100 Millionen Dollar.
Der Komiker, Schauspieler und Moderator ist aber in die Kritik geraten, weil er für seinen Podcast wiederholt prominente Impfgegner eingeladen hat. Der 54-Jährige spricht sich zudem gegen Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche aus.
Zuletzt musste Rogan sich entschuldigen, weil er in seinem Podcast wiederholt das "N-Wort" benutzt hatte, mit dem Schwarze rassistisch beleidigt werden. Er beteuerte zugleich, er habe das Wort "nie benutzt, um rassistisch zu sein, weil ich kein Rassist bin".
Spotify-Chef Ek hat Rogans Verwendung des Wortes kritisiert - hält aber an dem Podcaster fest. "Ich glaube nicht, dass die Antwort ist, Joe zum Schweigen zu bringen", schrieb er kürzlich an die Spotify-Mitarbeiter.
B.Shevchenko--BTB