-
Bei Dobrindt-Besuch: Deutschland und Israel unterzeichnen Sicherheitspakt
-
Wolff-Gala bei Generalprobe: Handballer bereit für EM-Mission
-
Tausende Menschen demonstrieren in Paris und London für Protestbewegung im Iran
-
Trump verschärft Drohungen gegen Kuba - Präsident der Karibikinsel will kämpfen
-
Nach Tor-Gala: Bayern ziehen davon
-
Warnungen vor Glatteis in weiten Teilen Deutschlands - Schnieder mahnt zu Vorsicht
-
Paschke guter Neunter bei Laniseks Sieg in Zakopane
-
Augsburg im Winterschlaf: Gladbach vergrößert Baums Sorgen
-
Nach WM-Silber: Bundestrainer Gaugisch verlängert bis 2028
-
Trump richtet erneut Drohungen gegen Kuba
-
Staat in Geldnot: Wirtschaftsweise Schnitzer hält Steuererhöhungen für denkbar
-
Regierung des Sudan kehrt in Hauptstadt Khartum zurück
-
Massenproteste im Iran gehen weiter - Aktivisten sprechen von "Massaker"
-
Bob: Ammour erstmals Europameister im Vierer
-
Entwarnung nach Sturmtief "Elli" - aber neue Probleme durch gefrierenden Regen
-
Syrische Armee kontrolliert ganz Aleppo - Kurden bestätigen "Evakuierung" ihrer Kämpfer
-
Grönlands Parteien bieten Trump die Stirn - Unterstützung aus Berlin
-
Wadephul betont mit Blick auf Grönland gemeinsame Interessen mit den USA
-
Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis kämpferisch zu Wort
-
Verfolgung: Preuß in Oberhof wieder Fünfte
-
Köln: Mann mit vermeintlich blutverschmierter Machete löst Polizeieinsatz in ICE aus
-
75-Jährige soll Ehemann erstochen haben: Seniorin in Nordrhein-Westfalen in Haft
-
Nächster Rückschlag für Straßer
-
DB-Fernverkehr im Norden wieder angelaufen - Kritik an Krisenmanagement der Bahn
-
USA und Jordanien greifen Ziele der Dschihadistenmiliz IS in Syrien an
-
Kurioser Polizeieinsatz in Thüringen: Mann wählt Notruf wegen Schneeballtreffers
-
Iranischer Präsident warnt "Aufrührer" vor weiteren Protesten
-
Umgang mit Corona: Impfkritischer US-Gesundheitsminister attackiert Bundesregierung
-
Wetterberuhigung nach Sturmtief "Elli" - aber weiterhin Schnee und Glatteis
-
Vier Verletzte bei Bombenangriffen auf elf Tankstellen in Thailand
-
Bahnchefin verteidigt Krisenmanagement: Sicherheit hat immer "oberste Priorität"
-
Degenhardt/Rosenthal und Wendl/Arlt siegen in Winterberg
-
Völler: Großteil des WM-Kaders steht schon bald fest
-
Landwirte in Frankreich und Irland protestieren gegen Mercosur-Handelsabkommen
-
Tausende Menschen protestieren in den USA nach tödlichen Schüssen von ICE-Beamtem
-
Massenproteste im Iran gehen weiter - Aktivisten sprechen von 192 Toten
-
Drama in Oberhof: DSV-Männer verpassen erstes Staffel-Podest
-
Innenminister Dobrindt besucht Israel - Gespräche über Sicherheitsfragen
-
Blutspenden bundesweit knapp: Erkältungswelle und Winterwetter verknappen Angebot
-
Anschläge auf kritische Infrastruktur: Innenminister will Nachrichtendienste stärken
-
Rodeln: Degenhardt/Rosenthal gewinnen erneut in Winterberg
-
Irans Parlamentspräsident droht USA mit Vergeltung im Falle eines Angriffs
-
Umfrage: 71 Prozent mit schwarz-roter Bundesregierung unzufrieden
-
Streit mit Doncic? NBA sperrt Schröder für drei Spiele
-
DB-Fernverkehr im Norden auf Hauptstrecken wieder angelaufen - weiterhin Störungen
-
Starke Form vor Melbourne: Sabalenka triumphiert in Brisbane
-
Goldener Schläger und zwei Tore: Draisaitl feiert Meilenstein
-
Grateful-Dead-Gitarrist Bob Weir im Alter von 78 Jahren gestorben
-
Maduro meldet sich laut Sohn aus US-Gefängnis zu Wort - Demonstrationen in Venezuela
-
NFL: Bears feiern wildes Comeback - Rams zittern sich weiter
Zahl der Berufspendler hat trotz Homeoffice zugenommen
Trotz Corona-Pandemie und Homeoffice-Pflicht hat die Zahl der Berufspendler im vergangenen Jahr zugenommen. 3,5 Millionen Beschäftigte arbeiteten 2021 nicht in dem Bundesland, in dem sie lebten, das waren 150.000 mehr als 2020, wie die IG BAU unter Berufung auf Daten der Bundesarbeitsagentur mitteilte. Hauptproblem seien teure Mieten und Häuserpreise: "Sie zwingen Millionen Beschäftigte zu stundenlanger Fahrererei", sagte Gewerkschaftschef Robert Feiger.
Den Daten der Bundesagentur für Arbeit zufolge musste 2021 mehr als jeder zehnte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sein Bundesland auf dem Weg zur Arbeit verlassen. Im Vergleich zum Vorjahr war das eine Steigerung um 4,5 Prozent.
Zu den Ländern, in die besonders viele Menschen von außerhalb zum Arbeiten kommen, zählten demnach im vergangenen Jahr Nordrhein-Westfalen (461.000), Baden-Württemberg (426.000), Bayern (425.000), Hessen (408.000) sowie die Stadtstaaten Hamburg (368.000) und Berlin (366.000).
Einen besonders hohen Anteil an sogenannten Auspendlern - Beschäftigten, die für den Job ihr Bundesland verlassen - gab es den Daten zufolge in Niedersachsen (454.000), Rheinland-Pfalz (338.000), Brandenburg (305.000), Schleswig-Holstein (244.000) und Sachsen-Anhalt (141.000).
"Die Zahlen bewegen sich seit Jahren auf einem sehr hohen Level", erklärte der Chef der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). Längst nicht jeder könne Homeoffice machen - viele Menschen müssten weite Pendelwege in Kauf nehmen, um zur Arbeit zu kommen. "Strecken von mehr als 100 Kilometern sind etwa für Bauarbeiter alles andere als eine Seltenheit."
Die weiten Wege gingen nicht nur zulasten der Betroffenen, denen wertvolle Zeit für Familie und Hobbys verloren geht, sondern schadeten auch der Umwelt, erklärte Feiger. Ein entscheidender Beitrag gegen den "Pendel-Wahnsinn" sei die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. "Am Ende hilft nur eins: Mehr bezahlbare Wohnungen - und zwar möglichst in den Orten, in denen die Menschen arbeiten und leben wollen", forderte der Gewerkschaftschef. Auch vor diesem Hintergrund begrüße er die Pläne der neuen Regierung, pro Jahr 400.000 neue Wohnungen zu bauen, 100.000 davon Sozialwohnungen.
M.Odermatt--BTB