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Grüne fordern: Merkel soll sich zu US-Verhältnis erklären

Der 45. US-Präsident Donald Trump ist erst wenige Tage im Amt und schon gibt es politischen Zoff. Die Grünen-Fraktionschefs Katrin Göring-Eckardt (50) und Anton Hofreiter (46) haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (62, CDU) aufgefordert, eine Regierungserklärung zum transatlantischen Verhältnis abzugeben. „Mit dem Amtsantritt von Donald Trump stehen die transatlantischen Beziehungen wie auch die globale Ordnung vor einer völlig neuen Situation“, schrieben beide Politiker nach Informationen von Berliner Tageblatt an die Kanzlerin. Die Frage sei hierbei, wie die Bundesregierung und die EU darauf reagiere, welche Rolle sie dem regelbasierten internationalem System beimessen würden und mit welchen Partnern sie für Frieden, Sicherheit, Freiheit und eine nachhaltige globale Entwicklung zusammenarbeiten wollten. „All das sind Fragen, die sich die Menschen in der Bundesrepublik und in Europa stellen. Die Diskussion hierüber gehört in den Bundestag“, schreiben die beiden Fraktionsvorsitzenden.

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Kontaktmann des Flüchtlings-Massenmörders Amri war auf Bewährung

Bereits im Jahre 2015 wurde der aktuell in Haft sitzende Kontaktmann des Flüchtlngs-Massenmörders Anis Amri (†24), Bilal A. (26), wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren, staatsgefährdenden Straftat festgenommen. Nur mehr als vier Wochen vor dem Berlin-Attentat, wurde der Amri-Kontanktmann (dieser ging am Vorabend des Anschlags auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit Anis Amri essen), wegen Kaufhaus-Diebstahls verurteilt. Hierzu soll Bilal A. im Februar 2016, mit Pfefferspray und Nagelzange bewaffnet, Kleidung in einem Kaufhaus geklaut haben, was ein bezeichnendes Licht auf die Kriminalität von Flüchtlingen, in der Bundesrepublik Deutschland werfen dürfte.

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Alexandrov-Chow: Juwelen Russland - für immer verstummt

Es waren die Juwelen Russlands, der sagenumwobene Alexandrov-Chow, Stimmen von Sängern - welche für immer verstummt und verloren sind. Die Passagiermaschine des russischen Verteidigungsministeriums, ein Flugzeug vom Typ Tupolew 154 (TU154) (Kennzeichnung: RA85572) war am Sonntagmorgen kurz nach dem Start in Sotschi verunglückt - an Bord der Tupolew waren 92 Menschen. Das Flugzeug sollte die Sänger des vorgenannt traditionsreichen Alexandrow-Armeechors zu einem Konzert bringen. Auch der Leiter des Ensembles, Generalleutnant Waleri Chilalow, kam ums Leben. Die Maschine war auf dem Weg nach Syrien, wo der Armeechor vor dort stationierten russischen Soldaten ein Neujahrskonzert geben sollte.

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Türkei: Auf Kritik folgt schnelle Verhaftung

Türkische Behörden haben nach aktuellen Informationen den Kantinen-Chef der oppositionellen Zeitung „Cumhuriyet“ unter dem Vorwurf der Beleidigung von Präsident Recep Tayyip Erdogan (62) verhaftet. Kantinenchef Senol Buran, sei nach einer polizeilichen Durchsuchung seiner Wohnung in Gewahrsam genommen worden, sagte sein Anwalt dazu gegenüber Medienvertretern. Ermittlungsunterlagen zufolge bestreitet Buran den Vorwurf der Beleidigung gegen den türkischen Präsidenten. Buran betonte jedoch, gesagt zu haben, er werde Erdogan keinen Tee servieren, sollte dieser jemals in der Istanbuler Kantine auftauchen.

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19. Dezember 2016: Welche Schuld trägt Merkel?

Wie der islamistische Terrorist Anis Amri (†25) - nach seiner Terror-Attacke auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz, bis nach Italien flüchten konnte, ist weiter ungeklärt. Amri wurde in Mailand (Italien) bei einer Personenkontrolle von italienischen Polizisten erschossen, als dieser mit einer Pistole auf Polizisten schoss. Nach Polizeiinformationen scheint unterdessen sicher, dass in der Nähe einer Berliner Moschee offenbar der von Amri geklaute polnische Lkw – am Berliner Friedrich-Krause-Ufer – gekapert wurde. Ermittler nehmen aktuell an, dass Amri bei seinen Besuchen in dem Moschee-Verein die vielen Lastkraftwagen in unmittelbarer Nähe aufgefallen waren und er den Tatplan fasste.

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Erdogan: "Ihr werdet an Flüchtlingen ersticken!"

"Ihr werden an Flüchtlingen ersticken", so oder ähnlich könnte man den verbal nicht ausgesprochenen Satz mit der Drohung aus Ankara (Türkei) werten, welcher nach dem Votum des EU-Parlaments für ein Einfrieren der Beitrittsgespräche mit der Türkei, durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan kommuniziert wurde, er werde die Grenzen für Flüchtlinge in Richtung Europa öffnen. Erdogan sagte hierzu wörtlich bei einer Rede in Istanbul (Türkei) an die Adresse der Europäischen Union (EU): "Passt auf, wenn Ihr noch weitergeht, dann werden diese Grenzübergänge geöffnet. Lasst Euch das gesagt sein!"

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Donald Trump und das Ende gedruckter Zeitungen

Der Wahlsieg des kommend 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, liegt erst kurze Zeit zurück und dennoch werden die Gazetten des so genannten "Qualitätsjournalismus" nicht müde, ihre in Teilen pervertiert verlogene Hetze unter das Volk zu stehen. Man fühlt sich bei einigen Boulevardblättern in der Bundesrepublik Deutschland an den demagogischen Stil des "Der Stürmer" aus der Zeit des Nationalsozialismus erinnert, als dieser noch gegen Juden hetzte. In US-amerikanischen und auch deutschen Medien wurden Vergleiche von Trump mit Hitler gezogen, Trump wurde dabei in dreister Form als "Proto-Faschist" verunglimpft, es wurden sogar Einreiseverbote für Trump gefordert. Das Wort "Porto-Faschist" war natürlich ein Kampfbegriff seiner politischen Gegner, um Trump zu diskreditieren - dies hat jedoch nicht funktioniert! Ähnlich rücksichtslos geht man übrigens hierzulande mit der AfD (Alternative für Deutschland) ins Gericht. Diese ständigen Bezüge zum angeblichen Rechtsradikalismus müssen aufhören, denn jede Demokratie muss politische Strömungen aushalten können. Die Angst davor, von Boulevardgazetten oder sich selbst als seriöse bezeichnede Zeitungen/Magazine, von deren unterbezahlt abgehalfterten Schreiberlingen in die rechte Ecke gestellt zu werden, ist gerade in Deutschland gross. Diese "journalistische" Art der nötigenden Auseinandersetzung mittels Onlineartikel und Zeitungspapier, ist pervertiert und hochgradig unmoralisch.

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Deutschland und die Zukunft eines Europa der Nationalstaaten

Ein "Europa der Nationalstaaten" an der Seite Russlands wird kaum existieren können, ohne sich unterzuordnen? Für die Atommächte innerhalb der EU mag dies vielleicht noch machbar sein. Für Deutschland und seine dem Kapital hörig politischen Hofschranzen, dürfte es in Zukunft düster aussehen. Berliner Tageblatt ist schon jetzt sehr gespannt wie ein Frank-Walter Steinmeier als deutscher Außenminister, welcher mit Blick auf den schmutzig teuren Flüchtlingsdeal mit der Türkei, noch kein schlechtes Wort über Erdogan verkünden lies, es hinbekommen will deutsche Interessen beim wichtigsten Partner den USA zu vertreten, nachdem er ohne jede diplomatische Zurückhaltung - den kommenden 45. US-Präsidenten Donald Trump als "Brandsatz" und "Hassprediger" bezeichnet hat.

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