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Deutschland und die Zukunft eines Europa der Nationalstaaten

Ein "Europa der Nationalstaaten" an der Seite Russlands wird kaum existieren können, ohne sich unterzuordnen? Für die Atommächte innerhalb der EU mag dies vielleicht noch machbar sein. Für Deutschland und seine dem Kapital hörig politischen Hofschranzen, dürfte es in Zukunft düster aussehen. Berliner Tageblatt ist schon jetzt sehr gespannt wie ein Frank-Walter Steinmeier als deutscher Außenminister, welcher mit Blick auf den schmutzig teuren Flüchtlingsdeal mit der Türkei, noch kein schlechtes Wort über Erdogan verkünden lies, es hinbekommen will deutsche Interessen beim wichtigsten Partner den USA zu vertreten, nachdem er ohne jede diplomatische Zurückhaltung - den kommenden 45. US-Präsidenten Donald Trump als "Brandsatz" und "Hassprediger" bezeichnet hat.

Dass sich die deutsche Bundesregierung samt ihrer eilten Politik-Chargen nun vollends global zwischen die Stühle gesetzt hat - wird bei genauer Betrachtung jedem Leser klar - denn erst Reibereien mit Russland, dann Unstimmigkeiten mit China und nun auch mit dem "großen Freund in den USA" - dieses Merkel Politikphrasen-Geschwurbel ala "...wir schaffen das", kann auf Dauer nicht gut gehen.
Am Ende sind ohnehin die Bayern Schuld, sagt der Preuße - denn der illegal in die USA ausgewanderte Großvater von Donald Trump wollte zurück ins bayrische Kallstadt, was die Bayern von 1904-1906 mehrfach ablehnten. Insofern tragen sie eine Mitschuld für das aktuelle Wahlergebnis... (X.Xian--BTB)